Überbrückungshilfe

Stand: 01.01.2018

Was?

Die Überbrückungshilfe ist für das Ausscheiden von Bundesbediensteten, die von der Arbeitslosenversicherungspflicht ausgenommen sind, wenn kein Anspruch auf Ruhe- oder Versorgungsgenuss besteht. Auch andere Personengruppen, zum Beispiel LandeslehrerInnen, sind miteinbezogen.

Wer?

Anspruchsberechtigt sind DienstnehmerInnen, die laut Arbeitslosenversicherungsgesetz von der Arbeitslosenversicherungspflicht ausgenommen waren, jedoch die übrigen Anspruchsvoraussetzungen erfüllen. Diesen Personen ist auf Antrag Überbrückungshilfe zu gewähren, wobei die Dienstverhältnisse zum Bund so zu behandeln sind, als wären Sie arbeitslosenversicherungspflichtig gewesen.

Wieviel?

Höhe und Dauer richten sich - genau so wie die Regelungen für die Beantragung - nach den analog anzuwendenden Bestimmungen bei Arbeitslosengeld bzw. Notstandshilfe oder Übergangsgeld.