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Steiermark, 27.11.2017

Bischof Krautwaschl zu Besuch beim AMS Graz Ost

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Im Rahmen der Aktion „AMS Café“ des Fonds für Arbeit und Bildung der Diözese Graz-Seckau werden bis Jahresende alle steirischen AMS-Regionalgeschäftsstellen besucht. Ziel ist es, mit Betroffenen ins Gespräch zu kommen – aber auch innerkirchlich für die Problematik Arbeitslosigkeit zu sensibilisieren.

Am 24. November stattete Bischof Wilhelm Krautwaschl dem Arbeitsmarktservice Graz-Ost einen Besuch ab. Dabei wurde mit Landesgeschäftsführer Karl Heinz Snobe und Geschäftsstellenleiterin Lieselotte Puntigam die aktuelle Entwicklung des Arbeitsmarktes erörtert. Danach stand die Begegnung mit Arbeitssuchenden und AMS-MitarbeiterInnen bei einem Kaffee auf dem Programm.
Von der Diözese waren neben Bischof Krautwaschl der Kuratoriumsvorsitzende des Fonds für Arbeit und Bildung Peter Hochegger, dessen Geschäftsführer Bernhard Schwarzenegger sowie die Generalsekretärin der Katholischen Aktion, Anna Hollwöger vertreten.

Schwarzenegger umriss die Arbeit des Fonds als Ergänzung zum AMS: Man kümmere sich um den „seelsorgerlichen Aspekt“ von Arbeitssuchenden, es werde Beratung und Mentoring angeboten. Oft werden auch Zuzahlungen zu Führerscheinausbildungen oder Zahnreparaturen geleistet, um die Chancen auf Arbeitsaufnahme zu erhöhen. 

Foto:  Bischof Wilhelm Krautwaschl und AMS-Chef Karl-Heinz Snobe mit VertreterInnen des Arbeitslosenfonds der Diözese und MitarbeiterInnen des AMS Graz-Ost. (Credit: Gerd Neuhold, Sonntagsblatt)