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Österreich, Wien, 04.12.2007

Marion Carmann zur stellvertretenden Landesgeschäftsführerin des AMS Niederösterreich bestellt

(Wien, 4.12.2007) – Der Verwaltungsrat des Arbeitsmarktservice (AMS) Österreich hat in seiner heutigen Sitzung Marion Carmann zur neuen stellvertretenden Landesgeschäftsführerin des AMS Niederösterreich bestellt. Carmann folgt in dieser Funktion ab Jänner 2008 dem bisherigen stellvertretenden Landesgeschäftsführer Karl Fakler, der seit Juli 2007 Landesgeschäftsführer des AMS Niederösterreich ist. „Ausschlaggebend für die heute erfolgte Entscheidung des Verwaltungsrates waren die hohe Qualifikation und die langjährige einschlägige Berufserfahrung der Bewerberin. Wir sind überzeugt, dass mit Marion Carmann als neuer stellvertretender Landesgeschäftsführerin der Weg der erfolgreichen Umsetzung der arbeitsmarktpolitischen Ziele im AMS Niederösterreich weitergeführt werden kann“, erklärte Günther Steinbach, Vorsitzender des Verwaltungsrates des AMS Österreich.

Marion Carmann ist seit zwölf Jahren in verschiedenen Funktionen des AMS Niederösterreich und des AMS Burgenland tätig. 1995 begann sie als Beraterin in der AMS-Geschäftsstelle Wiener Neustadt. 1998 wechselte sie in die Abteilung Controlling der Landesgeschäftsstelle Niederösterreich, wo sie als Sachbearbeiterin und anschließend als stellvertretende Abteilungsleiterin tätig war. Zusätzlich war sie für die Implementierung und Koordination von Qualitätsmanagement im AMS Niederösterreich verantwortlich. Marion Carmann freut sich, gemeinsam mit dem amtierenden Landesgeschäftsführer des AMS NÖ, Karl Fakler, die Politik des Hauses in den kommenden fünf Jahren mitzugestalten. „Qualifizierung der Arbeitslosen für die niederösterreichische Wirtschaft, ein gutes Vertrauensverhältnis zu den Betrieben und Entscheidungen im Konsens mit den Sozialpartnern treffen, sind die wichtigsten Punkte“, so die designierte stellvertretende Landesgeschäftsführerin des AMS NÖ. 

Nach Abschluss des berufsbegleitenden postgradualen Studiums „Internationales Qualitätsmanagement“ an der Donau-Universität Krems wechselte sie 2003 als Expertin für Arbeitsmarktpolitik und Bildung in die Industriellenvereinigung Niederösterreich und war in dieser Funktion Mitglied des Landesdirektoriums des AMS Niederösterreich und des AMS Burgenland. Darüber hinaus vertrat sie die Industriellenvereinigung u.a. im territorialen Beschäftigungspakt, in der Arbeitsgruppe zum nationalen Beschäftigungsplan zur Umsetzung des Jugendausbildungssicherungsgesetzes, als Senatsmitglied in der Gleichbehandlungs-kommission der Privatwirtschaft, im Rat für Freiwilligenarbeit und in diversen EQUAL-Projekten zum Thema Arbeitsmarkt und Bildung.