Betriebswirtschaftskenntnisse

Bereich: Wirtschaft, Recht

Synonyme

  • Betriebswirtschaftliche Kenntnisse
  • Betriebswirtschaftliches Know-how
  • Betriebswirtschaftslehre
  • BWL-Kenntnisse

Erklärung

Fähigkeit, die Ressourcen eines Unternehmens durch Unterstützung einzelner Abteilungen mittels wirtschaftlicher Berechnungen wie z.B. Kostenrechnung oder Personalverrechnung und des Berichtwesens zu optimieren.

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  • Berufsspezifische Kompetenzen
 

Betriebswirtschaftskenntnisse für WirtschaftswissenschafterIn

  • Betriebswirtschaftliche AnalysemethodenKnoten auf
    Methoden zur Analyse betriebswirtschaftlicher Kenndaten.
    • ABC-AnalyseKnoten auf
      Betriebswirtschaftliches Analyseverfahren, das eine Menge von Objekten in die Klassen A, B und C aufteilt und nach absteigender Bedeutung ordnet.
      • ABC-KundInnenanalyse
        Einteilung von KundInnen nach ihrem Umsatz und/oder Deckungsbeitrag.
    • Benchmarking
      Kenntnisse im kontinuierlichen Vergleich von Produkten, Dienstleistungen und Herstellungsmethoden zur Analyse der Leistungsunterschiede einzelner Unternehmen.
    • BerichtswesenKnoten aufBetriebswirtschaftliches Reporting, Reporting
      Wissen um alle Einrichtungen, Mittel und Maßnahmen eines Unternehmens zur Erarbeitung, Weiterleitung und Verarbeitung von Informationen.
      • Betriebswirtschaftliche Informationsgewinnung und Recherche
      • Englisches Reporting
        Berichten über den Geschäftsverlauf in englischer Sprache.
      • GMP-BerichtswesenGood Manufacturing Practice-Berichtswesen
        Erstellung von Berichten über die Einhaltung der Regeln Guter Herstellungspraxis in der Produktion, z.B. von Wirkstoffen und Arzneimitteln sowie von Futter- und Lebensmitteln.
      • Management-InformationssystemeMIS, MIS - Management-Informationssysteme
        Kenntnis verschiedener Management-Informationssysteme (MIS) im Zusammenhang mit OLAP-Anwendungen und dem elektronischen Berichtswesen.
      • Monatliches Reporting
        Berichte einmal im Monat erstellen.
      • Reporting im Marketing
      • Reporting im VertriebKnoten auf
        Berichten über den Geschäftsverlauf im Fachbereich Marketing und Vertrieb.
        • Kampagnenreporting
      • Technisches BerichtwesenTechnical Reporting
        Die Verarbeitung und Weitergabe von Informationen und Daten über einen Betrieb aus technischer Sicht (in Form von Berichten).
      • Textgestaltung von GeschäftsberichtenGeschäftsberichte schreiben, Geschäftsberichte verfassen, Schreiben von Geschäftsberichten, Verfassen von Geschäftsberichten
        Formulierung von Berichten über Aktivitäten und wichtige Kennzahlen von Unternehmen.
    • BetriebsorganisationKnoten auf
      • AblauforganisationKoordination von Organisationsabläufen, Prozessbeschreibungen
        Ermittlung und Definition von Arbeitsprozessen unter Berücksichtigung von Raum, Zeit, Sachmitteln und Personen.
      • Aufbauorganisation
        Strukturierung eines Unternehmens in organisatorische Einheiten wie Stellen und Abteilungen.
      • Matrixorganisation
        Mehrdimensionale Organisationsstruktur mit gleichzeitiger Verrichtungs- und Objektgliederung, bei der Entscheidungskompetenzen auf mehrere Abteilungen aufgeteilt werden.
      • Organisationstheorie
        Theorie, welche Entstehen, Bestehen und Funktionsweise von Organisationen erklärt.
    • LückenanalyseGap-Analyse
      Kenntnis der Methode der Lückenanalyse als Management-Instrument in der Betriebswirtschaftslehre.
    • TaktzeitanalyseKnoten auf
      Untersuchung und Abstimmung der Taktzeiten, also der Zeiten, die einzelne Arbeitsgänge in der Produktion benötigen.
      • Erstellung von TaktzeitanalysenTaktzeitanalysen erstellen
        Erstellung einer Analyse der durchschnittlichen Zeit, in der eine Mengeneinheit ein Produktionssystem verlässt.
      • Optimierung von TaktzeitanalysenTaktzeitanalysen optimieren
    • TrendanalyseAnalyse von Trends, Trends analysieren
      Abschätzung von wirtschaftlichen Entwicklungen im Allgemeinen sowie im eigenen Unternehmen; z.B.: Zeitreihenanalyse.
    • WertstromanalyseKnoten aufValue Stream Mapping, VSM
      Betriebswirtschaftliche Methode zur Verbesserung der Prozessführung in Produktion und Dienstleistung. Liefert ein Modell der Material- und Informationsflüsse der einzelnen Wertströme.
      • Durchführung von WertstromanalysenWertstromanalysen durchführen
        Methode zur Untersuchung und Verbesserung der Prozesse einer Produktion, um diese effizienter zu gestalten. Die Analyse erfolgt von den EndkundInnen über die Produktion bis zu den LieferantInnen.
    • Workflow-AnalyseAnalyse des Workflows, Workflow analysieren, Workflow-Management
      Kenntnis der Technik der Workflow-Analyse zur Darstellung und Simulation von Arbeitsabläufen.
  • ContractingKnoten auf
    Kenntnis des betriebswirtschaftlichen Modells des Contracting auf dem Dienstleistungssektor.
    • IT Contracting
      Zeitlich befristete Vermittlung von MitarbeiterInnen für IT-Projekte auf Basis von Verträgen.
    • IT-Contracting
  • FinanzwirtschaftKnoten auf
    Kenntnisse in der Einnahmen- und Ausgabengebarung und in der Vermögens- und Schuldenverwaltung eines Unternehmens.
    • Abwicklung von BaufinanzierungImmobilienfinanzierung
      Verwendungszweckorientierte Finanzierung für die Errichtung, den Erwerb oder die Sanierung von Bauwerken.
    • FinanzmathematikKnoten auf
      Teilbereich der angewandten Mathematik, der sich mit Themen aus dem Bereich von Finanzdienstleistern (z.B. Banken, Versicherungen) beschäftigt.
      • Financial ModelingFinancial Modelling
        Kenntnis des Financial Modeling als Methode der mathematischen Modellbildung im Finanzbereich; dient der Risikoabschätzung, dem Forecasting etc.
  • KalkulationKnoten aufErstellung von Kalkulationsrichtlinien, Kalkulation von Preisen, Kalkulationsrichtlinien erstellen, Preise kalkulieren, Preiskalkulation, Produktkalkulation
    Fähigkeit, kaufmännische Berechnungen durchzuführen; darunter fallen die Ermittlung der Stückkosten einer Ware, der Produktionskosten einer Ware pro Periode sowie der Verkaufspreis.
    • Durchführen von Rückstellungsberechnungen
      Aufwendungen, Verbindlichkeiten und Verluste, die hinsichtlich ihrer Höhe oder Entstehung ungewiss sind berechnen um die später zu leistenden Ausgaben den Perioden ihrer Verursachung zuzurechnen.
    • KostenträgerInnenrechnungKostenträgerstückrechnung
      Fähigkeit, die Stückkosten einer Ware, Dienstleistung oder eines Halbfabrikates berechnen zu können.
    • KostenträgerInnenzeitrechnungKurzfristige Erfolgsrechnung
      Fähigkeit, sämtliche Kosten eines Produktes bzw. einer Leistung innerhalb einer Abrechnungsperiode erfassen und diese den einzelnen Kostenträgern zurechnen zu können.
    • Nachkalkulation
    • PreispolitikKnoten aufPreismanagement
      Setzen von Kaufanreizen durch gezielte Gestaltung von Verkaufspreisen.
      • PreisgestaltungPricing
        Preise anhand des Marktes (Angebot und Nachfrage) gestalten.
    • Überschlagskalkulation
    • Verkaufspreis-BerechnungBerechnung von Verkaufspreisen, Verkaufspreise berechnen
      Fähigkeit, Brutto- und Netto-Verkaufspreis abhängig von Vertriebskanal und Kundenrabattgruppe berechnen zu können.
    • WirtschaftlichkeitsuntersuchungenWirtschaftlichkeitsberechnung
      Kenntnisse in der Durchführung von systematischen und dokumentierten Untersuchungen zur Überprüfung geplanter oder durchgeführter Maßnahmen auf Wirtschaftlichkeit.
  • KapazitätsplanungKapazitäten planen, Planung von Kapazitäten, Planung von Ressourcen, Ressourcen planen, Ressourcenplanung
    Ziel der Kapazitätsplanung ist es, die Ressourcen eines Unternehmens (Personal, Arbeitsmittel, ...) optimal zu nutzen und zu verteilen.
  • Kaufmännisches GrundwissenKaufmännische Basiskenntnisse, Kaufmännische Grundkenntnisse, Kaufmännische Kenntnisse, Wirtschaftliche Grundkenntnisse
    Über die Grundprozesse und allgemeinen Rahmenbedingungen des Wirtschaftens Bescheid wissen. Hierzu zählen u.a. Kenntnisse in der Buchführung sowie im Unternehmens- und Steuerrecht und in der Betriebswirtschaft.
  • ProduktionswirtschaftKnoten aufFertigungswirtschaft, Produktionswirtschaftslehre
    Teil der Betriebswirtschaft, die sich mit kaufmännischen Fragestellungen und Aufgaben im Bereich der Herstellung von Gütern beschäftigt.
    • ArbeitsvorbereitungKnoten auf
      Unter Arbeitsvorbereitung (AV) versteht man alle vorbereitenden Maßnahmen zur wirtschaftlichen Fertigung von Erzeugnissen. Die Aufgaben kann man grundsätzlich in Arbeitsplanung und Arbeitssteuerung unterteilen.
      • ArbeitsablaufanalyseKnoten aufAAZ, Analyse von Arbeitsabläufen, Arbeitsablauf-Zeitanalyse, Arbeitsabläufe analysieren, Arbeitsstudien
        Kenntnis in der Analyse betrieblicher Arbeitsabläufe mit dem Ziel Einsparungspotenziale zu erkennen.
        • Durchführung von ZeitstudienZeitstudien durchführen, Zeitstudien von Arbeitsschritten
          Ermitteln von Sollzeiten durch Messen und Auswerten von Istzeiten, z.B. entsprechend der REFA-Methodenlehre.
        • MTM-AnalyseMethods-Time Measurement
          Methods-Time-Measurement (MTM) ist ein Instrument zur Beschreibung, Strukturierung, Gestaltung und Planung von Arbeitssystemen mittels definierter Prozessbausteine und damit ein Standard leistungsfähiger Produktionssysteme.
      • ArbeitsplanungKnoten auf
        Durchführung von Planungsmaßnahmen zur Sicherstellung der wirtschaftlichen Herstellung von Erzeugnissen.
        • Arbeitseinteilung
        • Erstellung von ArbeitsplänenArbeitspläne erstellen
      • Arbeitsplatzbewertung
        Bewertung der Arbeitsplätze eines Betriebs hinsichtlich der Arbeitsbedingungen und notwendigen Arbeitsleistungen, anhand systematischer arbeitswissenschaftlicher Kriterien.
      • Arbeitssteuerung
        Kenntnis jenes Teilbereichs der Arbeitsvorbereitung, der für alle Maßnahmen, die für eine der Arbeitsplanung entsprechende Auftragsabwicklung erforderlich sind, zuständig ist.
      • Arbeitstechnik
      • Fertigungsüberleitung
        Kenntnis jener Arbeitsprozesse, die an der Schnittstelle zwischen Produktentwicklung und Fertigungsprozess notwendig sind.
    • Auftragslogistik
      Auftragslogistik bildet die Schnittstelle zwischen KundInnen, Vertrieb, Fertigung und Versand und ist für die Terminsteuerung des KundInnenauftrages verantwortlich.
    • Just-in-sequenceReihenfolgesynchrone Produktion
      Mit Just-in-sequence wird die sequenzgenaue Anlieferung der für die Fertigung einer Produktvariante benötigten Teile an das Montageband bezeichnet, d.h. die Teile werden exakt zu dem Zeitpunkt und in der Reihenfolge angeliefert, in der sie benötigt werden.
    • Just-in-timeBedarfssynchrone Produktion, JIT, Just in Time, Just-in-time-Produktion
      Just-in-time-Produktion (kurz: just in time, JIT) oder auch bedarfssynchrone Produktion ist eine Produktionsstrategie, die als Ziel die Schaffung durchgängiger Material- und Informationsflüsse entlang der Lieferkette (engl. Supply Chain) verfolgt.
    • Produktionslogistik
      Planung, Steuerung und Umsetzung des Transports und der Lagerung von z.B. Rohstoffen, Materialien, Teilen, Produkten, die im Rahmen der Fertigung benötigt werden.
    • Produktionsmanagement
      Planung, Organisation, Durchsetzung und Kontrolle industrieller Wertschöpfungs- und industrieller Leistungserstellungsprozesse.
    • ProduktionsorganisationKnoten auf
      Planung und Gestaltung verschiedener Aufgaben und Abläufe, die für die Fertigung notwendig sind, z.B. Terminplanung, Mengen, Anordnung der Produktionsanlagen, Arbeitsorganisation.
      • Betriebsmitteleinsatzplanung
    • ProduktionsplanungKnoten aufPlanung der Produktion, Produktion planen, Produktionsfeinplanung
      Planung der Produktion in Hinblick auf Produktionsprogramme, Materialbedarf und Produktionsprozesse.
      • Erstellung von ProduktionsplänenProduktionspläne erstellen
      • Fertigungs- und MaterialflussplanungFertigungsplanung
        Planung und Gestaltung von innerbetrieblichen Materialflüssen sowie Setzen von wirtschaftlichen und technischen Maßnahmen für die Fertigung von Erzeugnissen.
      • ProduktionsablaufplanungPlanung der Produktionsabläufe, Produktionsabläufe planen
        Die Produkablaufplanung wird insbesondere im Bereich der Fertigung angewandt. Man versteht darunter die Zergliederung eines Prozesses (z.B. des Produktionsprozesses) in einzelne Teiltätigkeiten.
    • Produktionsprozesse
      Kenntnisse in diesem Teilbereich der betrieblichen Leistungserstellung, der dem Beschaffungsprozess nach- und dem Distributionsprozess vorgelagert ist.
    • ProduktionssteuerungKnoten aufAnlagenoptimierung, Fertigungscontrolling, Fertigungskontrolle, Fertigungssteuerung, Produktionssysteme, Produktionsüberwachung
      Veranlassen, Überwachen und Sichern der Durchführung der Herstellung von Produkten.
      • Equipment Hook-upHook-up-Prozess, Process Equipment Hook-up
        Kenntnis des Hook-up-Prozesses, also der optimalen Geräteanbindung im Anlagenbau.
      • Toyota ProduktionssystemToyota Production System, TPS
        Kenntnis dieses von der Firma Toyota entwickelten Verfahrens für die Serienproduktion, das die Produktivität der Massenproduktion mit der Qualität der Werkstattfertigung verbindet.
      • Visualisierungssoftware (Produktionssteuerung)Knoten auf
        • iFixProficy iFIX, The Fix
          Kenntnis dieser Visualisierungssoftware des Herstellers GE Fanuc Automation.
    • Serienfertigung
      Kenntnis jenes Prozesstyps der industriellen Fertigung, bei dem konstruktiv und technologisch gleichartige oder ähnliche Erzeugnisse mit einer großen Anzahl von Wiederholungen erzeugt werden.
    • Simultaneous Engineering
      Methode zur Verkürzung der Produktentwicklung mittels paralleler Einleitung der notwendigen Entwicklungsschritte seitens des eigenen Unternehmens sowie seitens der LieferantInnen und (möglicher) VertriebspartnerInnen.
  • PrognoserechnungKnoten auf
    Berechnung von Voraussagen über Ereignisse, Zustände oder Entwicklungen in der Zukunft. Im wirtschaftlichen und betrieblichen Bereich sind Prognosen z.B. für Absatz oder Umsatz, Finanzentwicklung, Lagerbestände oder Produktentwicklung verbreitet.
    • AbsatzprognoseUmsatzprognose
      Voraussage des Absatzes eines Unternehmens.
    • Finanzentwicklungsprognose
      Voraussage über die Entwicklung der finanziellen Lage eines Unternehmens.
    • Lagerbestandsprognose
      Voraussage über die Anzahl der Mengeneinheiten eines Erzeugnisses, die sich zu einem bestimmten Zeitpunkt physisch im Lager befinden, dorthin unterwegs sind oder sich nach bestimmten Kriterien buchhalterisch ermitteln lassen.
    • Produktentwicklungsprognose
      Voraussage der Entwicklung einer Ware oder Dienstleistung von der Idee bis zum fertigen, verkaufsfähigen Produkt.
    • RisikokapitalberechnungBerechnung des Risikokapitals, Risikokapital berechnen, Risikokapital-Berechnung
      Berechnung des notwendigen Betrags um ein negatives Geschäftsergebnis, das mit einer festgelegten Wahrscheinlichkeit eintritt, noch ausgleichen zu können.
  • REFA-MethodenlehreREFA
    Kenntnis der Methoden zur Erreichung der Ziele des REFA-Verbandes (Reichsausschuss Für Arbeitszeitermittlung). Dieser fördert Wissenschaft und Bildung in den Bereichen Arbeitsgestaltung, Betriebsorganisation und Unternehmensentwicklung.

Verwandtschaftsbeziehungen dieser beruflichen Kompetenz und ihrer Unterbegriffe

Berufliche Kompetenz: ... ist verwandt mit:
Betriebswirtschaftskenntnisse
Betriebswirtschaftliche Anwendungssoftware-Kenntnisse
Betriebswirtschaftliche Organisation
Betriebswirtschaftliche Statistik und Vergleichsrechnung
E-Commerce-Kenntnisse
EBC*L
EBC*L Betriebswirtschaftliches Kernwissen
EBC*L Certified Manager (m/w)
EBC*L Führungswissen
EBC*L Planungswissen
Einkaufskenntnisse
Gesundheitsökonomie
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OCG Certified Business Process Professional
Operative Unternehmensführung
Rechnungswesen-Kenntnisse
Unternehmens- und Steuerberatung
UnternehmerInnenprüfung
Wirtschaftsrecht
ABC-Analyse
Lückenanalyse
Wertstromanalyse
Workflow-Analyse
Arbeitsablaufanalyse
SAP CATS Cross Application Time Sheet
Arbeitsplatzbewertung
Arbeitswissenschaft
Arbeitssteuerung
PPS
Produktionssteuerung
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Verwandschaftsbeziehungen gering mittel hoch
der Kompetenz LINKS zur Kompetenz RECHTS:
der Kompetenz RECHTS zur Kompetenz LINKS:

Gefragt sind berufliche Kompetenzen aus dem Bereich Betriebswirtschaftskenntnisse in folgenden Berufen:

Berufliche Kompetenz:... ist gefragt bei:
AblauforganisationBuchbinderIn Elementarpädagoge/-pädagoginreglementiert EtagenleiterIn PlatzmeisterIn VerwaltungsassistentIn
AbsatzprognoseProduktmanagerIn
Abwicklung von BaufinanzierungBankkaufmann/-frau ImmobilienberaterIn
ArbeitseinteilunglinesWirtschaftsingenieurIn ZuschneiderIn und StanzerIn
ArbeitsplanunglinesWirtschaftsingenieurIn
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