Netzwerktechnik-Kenntnisse

Netzwerktechnik-Kenntnisse

Bereich: Informationstechnologie

Synonyme

  • Netzwerke
  • Netzwerkkenntnisse
  • Netzwerktechnologiekenntnisse

Erklärung

Fachkenntnisse im Bereich der IT-Netzwerke; insbesondere fallen darunter der Aufbau, die Konfiguration sowie die Wartung und Administration von Netzwerken.

Anzeigefilter:
  • Berufsspezifische Kompetenzen
 

Details

  • Datenadministration
    Strukturieren, Analysieren und bedarfsgerechtes Bereitstellen von Daten in einem Netzwerk.
  • DatensynchronisierungKnoten auf
    Bedienung, Steuerung und Überwachung des Netzwerkes inkl. der Peripheriegeräte wie z.B. Drucker, Scanner u.ä. sowie die Funktionssicherung von Software.
    • ActiveSyncMS ActiveSync
      Kenntnis des Programms ActiveSync von Microsoft zum Abgleich von Personal Digital Assistants mit Windows-Rechnern.
    • DirXMLIdentity Manager, Novell DirXML, Novell Identity Manager
      Kenntnis dieses Softwaretools zur Synchronisation verschiedenster Datenquellen und Verzeichnisdienste.
    • MS Windows Mobile-Gerätecenter
      Eine Software, die u.a. zur Synchronisation von Daten zwischen mobilen Geräten und PCs dient (Hersteller: Microsoft).
  • IT-Netzwerke und NetzwerkmanagementtoolsKnoten aufNetzwerk-Lösungen, Netzwerk-Software, Netzwerkadministrationstools, Netzwerklösungen, Netzwerkmanagement-Software, Spezialisierung auf bestimmte IT-Netzwerke und Netzwerkmanagementtools
    Zusammenschluss von Computersystemen sowie Programme für Verwaltung, Betrieb und Überwachung dieser Netzwerke.
    • Appletalk
      Kenntnis des von Apple entwickeltes EDV-Netzwerks Appletalk.
    • CA SPECTRUM
    • Cisco IOS
      Kenntnis dieser Software zum Betrieb von Datennetzwerken von Cisco Systems.
    • ClustersystemeKnoten aufClustertechnik
      Kenntnis von Clustersystemen für den Aufbau hochverfügbarer Computernetzwerke.
      • Infiniband Interconnect
        Serielle Hochgeschwindigkeitsverbindung zwischen Netzwerken bzw. Netzwerkkomponenten.
      • MC/ServiceguardMulticomputer Serviceguard
        Bei einem MC/ServiceGuard-Cluster handelt es sich um einen Cluster Manager von Hewlett-Packard, der Hochverfügbarkeit von Computersystemen in Form eines Aktiv/Passiv-Clusters zur Verfügung stellt. MC steht für "Multicomputer".
      • MS Cluster Service
        Kenntnis des Microsoft Cluster Service zum Aufbau ausfallsicherer Server in Windows-Umgebungen.
    • DECNET
      Kenntnis der Netzwerk-Hard- und -Software DECNET der Firma DEC.
    • EMVEnterprise Management Vision
      Kenntnis des Tools EMV zum Netzwerkmanagement.
    • Metadirectory ServicesMS Metadirectory services
      Kenntnis dieses Tools des Herstellers Microsoft für die Integration von Identitätsinformationen aus verschiedenen Repositories in Computernetzwerken.
    • NagiosNetSaint
      Kenntnis dieser Software zur Abbildung und Überwachung komplexer IT-Strukturen.
    • NovellKnoten auf
      Kenntnis der Produkte des Herstellers von Netzwerk-Lösungen Novell.
      • NetwareKnoten aufNovell NetWare
        Kenntnis des Netzwerk-Betriebssystem Netware von Novell.
        • Novell eDirectory
          Kenntnis dieses Verzeichnisdienstes, u.a. zum Identitätsmanagement.
    • OpenNMS
    • OpenRelax
    • OpenSMART
    • OpenView Network Node ManagerKnoten aufHP OV NNM
      Kenntnis der Netzwerkmanagement-Lösung OpenView Network Node Manager für UNIX und Windows von HP Compaq.
      • HP Service ManagerHewlett-Packard Service Manager, Hewlett-Packard ServiceCenter, HP ServiceCenter, ServiceCenter
        Kenntnis dieses speziellen Teils des OpenView-Softwareportfolios von Hewlett-Packard zum Verwalten und Überwachen der IT-Infrastruktur großer Unternehmen.
    • Parley
      Kenntnis des Parley-Standards im Bereich Netzwerktechnik.
    • Pathworks
      Kenntnis der Softwarefamilie Pathwork zur Integration von PCs und Servern von DEC.
    • Proxy-ServerKnoten aufProxyserver, Proxysysteme
      Bedienung und Wartung von Proxy-Servern im World Wide Web.
      • HAProxy
        Open-Source Software, die einen hochverfügbaren Load Balancer (Lastenverteiler) und Proxy Server für TCP- und HTTP-basierte Anwendungen bereitstellt, der Anfragen auf mehrere Server verteilt.
      • SIP Proxy Server
      • Squid
        Kenntnisse im Bereich dieses Proxyservers für Webclients.
    • Remedy
      Kenntnis der Produkte des Softwareherstellers Remedy im Bereich Netzwerke.
    • SNASystems Network Architecture
      Kenntnis der IBM-Netzarchitektur SNA.
    • TivoliIBM NetView, IBM Tivoli NetView, Netview, Tivoli Storage Manager, TSM
      Kenntnis der Netzwerk-Management Software Tivoli.
    • Windows NT-Netzwerk
      Datennetzwerk unter dem Betriebssystem Windows NT.
    • Zenoss
      Kenntnis der Netzwerkmanagement-Software.
    • ZENworksNovell ZENworks
      Vollständiges verzeichnisfähiges End-to-End-Netzwerkmanagement-System.
  • Netzwerk-AufbauKnoten aufKonzeption von Systemarchitekturen
    Kenntnisse im physischen Aufbau eines Datennetzwerks.
    • Netzwerkinstallation
      Installation von Datennetzwerken bei Kunden, inkl. der notwendigen Softwarekomponenten.
    • NetzwerkkonfigurationKnoten auf
      V.a. softwareseitige Einstellungen in Datennetzwerken.
      • Group Policy ObjectsGruppenrichtlinienobjekte
        Kenntnisse in der Verwaltung von Richtlinieneinstellungen für NutzerInnen und NutzerInnengruppen sowie für Computer und Computergruppen in Microsoft Windows-Netzwerken.
  • Netzwerk-ProtokolleKnoten aufInternet-Protokolle, Kommunikationsprotokolle, Signalisierungsprotokolle
    Kenntnis von Formaten und Regeln für die Übertragung und den Empfang von Nachrichten
    • Ajax
      Ajax ist ein Apronym für die Wortfolge Asynchronous JavaScript and XML. Es bezeichnet ein Konzept der asynchronen Datenübertragung zwischen einem Server und dem Browser, welches es ermöglicht, innerhalb einer HTML-Seite eine HTTP-Anfrage durchzuführen, ohne die Seite komplett neu laden zu müssen. Das eigentliche Novum besteht in der Tatsache, dass nur gewisse Teile einer HTML-Seite oder auch reine Nutzdaten sukzessiv bei Bedarf nachgeladen werden.
    • APPCAdvanced Program-to-Program Communications, APPC LU 6.2
      Kenntnis der Transaktionsschnittstelle Advanced Program-to-Program Communications auf der Basis des LU 6.2-Protokolls.
    • BGPBorder Gateway Protocol
      Kenntnis des Border Gateway-Protokolls für das Routing zwischen autonomen Systemen im Internet.
    • BootpBootstrap Protocol
      Kenntnis des Bootp-Dienstes zur Übermittlung einer Startumgebung an ein Endgerät im Netzwerk.
    • CANopen
      Auf CAN (Controler Area Network) aufbauendes Kommunikationsprotokoll in der Automatisierungstechnik (Hersteller: CAN in Automation).
    • CGIKnoten aufCommon Gateway Interface
      Kenntnis der Standard-Schnittstelle CGI für Server und Datenbankserver.
      • CGI-Systembetreuung
        Betreuung eines Common Gateway Interface, d.h. von Standard-Schnittstellen für Server und Datenbankserver.
    • Content Syndication Communities
      Kenntnis dieser Methode, bei der Inhalte mehrfach verwendet werden und verschiedene Formen der Content-Syndication nach den unterschiedlich eingesetzten Medien kategorisiert werden können.
    • DHCPDynamic Host Configuration Protocol
      Funktion des Betriebssystems Windows 2000.
    • DNSKnoten aufDomain Name Service, Domain Name System
      Kenntnis des DNS-Dienstes für die Übersetzung von Adressen im Internet bzw. sonstigen Computernetzwerken.
      • BINDBerkeley Internet Name Domain, BIND 9, BIND-Namenssystem
        Kenntnisse in diesem Open-Source-Adressierungssystem.
      • DNS-SystembetreuungDNS server
        Kenntnisse auf dem Gebiet jener verteilten Datenbank, die den Namensraum im Internet verwaltet.
    • DOCSISData Over Cable Service Interface Specification
      Kenntnis des DOCSIS-Standards für Schnittstellen von Kabelmodems und dazugehörigen Peripheriegeräten.
    • DSL-ProtokolleDigital-Subscriber-Line-Protokolle
    • E-Mail-ProtokolleKnoten auf
      Netzwerkprotokolle für das Versenden, Verwalten und Abrufen von E-Mails.
      • IMAPKnoten aufInternet Message Access Protocol
        Kenntnis des IMAP-Protokolls für den e-Mail-Zugriff.
        • IMAP4
          Internet Message Access Protocol; Protokoll für den Zugriff auf und die Verwaltung von empfangenen E-Mails, die sich in einem Postfach auf einem Mailserver befinden.
      • POPKnoten aufPost Office Protocol
        Kenntnis des E-Mail-Protokolls POP, welches e-Mails offline sammeln und zur Verfügung stellen kann.
        • POP2
          Version 2 des Post Office Protocol; Netzwerkprotokoll, über welches E-Mails von einem E-Mail-Server abgerufen werden können.
        • POP3
          Version 3 des Post Office Protocol; Netzwerkprotokoll, über welches E-Mails von einem E-Mail-Server abgerufen werden können.
      • SMTPSimple Mail Transfer Protocol
        Kenntnis des SMTP-Protokolls zum Austausch von e-Mails zwischen Internet-Servern.
    • eBGPExternal Border Gateway Protocol
      Kenntnis des External Border Gateway Protocol zur Beschreibung der Verfügbarkeit von Verbindungswegen zwischen Computernetzen.
    • EDIElectronic Data Interchange
      Kenntnisse des Electronic Data Interchange zum vollautomatischen Versand von strukturierten Nachrichten zwischen Anwendungssystemen unterschiedlicher Institutionen.
    • EIGRPEnhanced Interior Gateway Routing Protocol
      Kenntnis des Routing-Protokolls Enhanced Interior Gateway Routing Protocol des Herstellers Cisco Systems.
    • FIXFinancial Information Exchange protocol
      Standartisiertes Message-Format für sichere Internet-Transaktionen zwischen Brokern und Finanzinstitutionen in Echtzeit.
    • FTPFile Transfer Protocol
      Kenntnis des Standardprotokolls ftp für die Datenübertragung im Internet auf der Basis von TCP/IP.
    • GREGeneral Routing Encapsulation
    • High Level-ProtokolleHardwareunabhängige Protokolle
      Kenntnisse auf dem Gebiet hardwareunabhängiger Netzwerk-Protokolle.
    • HTTPKnoten aufHypertext Transfer Protocol
      Kenntnis des Internet-Übertragungsprotokolls http zur Übermittlung von HTML-Dokumenten im WWW.
      • WebDAVWeb-based Distributed Authoring and Versioning
        Kenntnis des Standards Web-based Distributed Authoring and Versioning für die Bereitstellung von Dateien im Internet.
    • HTTPSHTTP Secure, Hypertext transfer protocol secure
      Kenntnis des Hypertext transfer protocol secure, einem Abkömmling von HTTP, bei dem die Daten von einer Webseite verschlüsselt übertragen werden.
    • ICMPInternet Control Message Protocol
      Kenntnisse im Internet Control Message Protocol, welches in Rechnernetzwerken zum Austausch von Informations- und Fehlermeldungen über das Internet-Protokoll dient.
    • IGRPInterior Gateway Routing Protocol
      Kenntnis des Interior Gateway Routing-Protokolls von Cisco Systems.
    • Internet Printing ProtocolIPP
      Kenntnis dieses Client/Server-Protokolls, welches Druckdienste über ein Netzwerk, wie z. B. das Internet oder ein lokales Netzwerk, zur Verfügung stellt.
    • IPsecInternet Protocol Security, IP Security Protocol
      Kenntnis des Datenübertragungs-Netzstandards, der sichere Verschlüsselung und Authentifizierung ermöglicht.
    • IPstack
    • IPTVInternet Protocol Television, Internet-Protokoll-Fernsehen
      Kenntnisse in der Übertragung von breitbandigen Anwendungen, wie Fernsehprogrammen und Filmen, über ein digitales Datennetz.
    • IPv4Internet Protocol Version 4
      Internet Protocol Version 4; Vierte Version des Internet Protocol, das für die Adressierung von Computern in größeren Netzwerken grundlegend ist.
    • IPv6Internet Protocol Version 6
      Internet Protocol Version 6; Sechste Version des Internet Protocol, das für die Adressierung von Computern in größeren Netzwerken grundlegend ist.
    • IPXInternet Packed Exchange/Sequenced Packed Exchange, IPX/SPX
      Kenntnis des Übertragungs-Protokolls IPX in einem Novell-Netzwerk.
    • IRCInternet Relay Chat
    • IS-ISIntermediate System to Intermediate System Protocol
      Kenntnis des Intermediate System to Intermediate System Protocol in Computernetzen.
    • ISDN-Protokolle
    • ISPIntermediate Service Part
      Kenntnis der ISP-Technologie für die Datenübertragung unter Zurverfügungstellung der Funktionen der Schichten 4, 5 und 6 des OSI-Referenzmodells.
    • Kerberos
      Kenntnis des am Massachusetts Institute of Technology entwickelten Authentifizierungsprotokolls für Netzwerke.
    • KWP2000Keyword Protocol 2000
      Kenntnis des Keyword Protocol 2000 als Netzwerkprotokoll in der Automobilelektronik.
    • L2TPLayer 2 Tunneling Protocol, Layer-2 Tunneling Protocol
      Kenntnis des Layer 2 Tunneling Protocol für den Einsatz in virtuellen privaten Netzwerken.
    • LATLocal Area Transport Protocol
      Kenntnis des Datenübertragungsprotokoll LAT von DEC.
    • LDAPLightweight Directory Access Protocol, OpenLDAP
      Kenntnis des Internetprotokolls LDAP für die herstellerunabhängige Abfrage von Verzeichnisdiensten.
    • Low-Level-ProtokolleHardwareabhängige Protokolle
      Kenntnis auf dem Gebiet der Hardware-abhängigen Netzwerk-Protokolle.
    • MGCPMedia Gateway Control Protocol
      Kenntnis des Datenübertragungsprotokolls MGCP.
    • Mobile-IP
      Netzwerkprotokoll-Standard für mobile Endgeräte.
    • Modem-Protokolle
    • MPLSMulti protocol label switching
      Kenntnis der MPLS-Technologie für die Erhöhung der Leistungsfähigkeit von WANs.
    • NetzmaskeKnoten aufNetzwerkmaske, Submaske
      Kenntnis der Netzmaske, wobei es sich um eine Bitmaske handelt, die im Netzwerkprotokoll IPv4 bei der Beschreibung von IP-Netzen angibt, wie viele Bits am Anfang der dargestellten IP-Adresse das Netzpräfix ausmachen.
      • SubnetzSubnetting
        Als Subnetz wird en Teil eines Netzwerkes beim Internetprotokoll (IP) bezeichnet. Es erfasst mehrere aufeinanderfolgende IP-Adressen mittels einer Subnetzmaske.
    • NFS
      Kenntnis des Network File System-Protokolls des Herstellers Sun Microsystems für den Zugriff auf Dateien über ein Netzwerk.
    • NNTPNetwork News Transport Protocol
      Kenntnis des Network News Transport Protocols, einem Datenübertragungsprotokoll, das das Versenden und Abfragen von Usenet-Artikeln via Internet ermöglicht.
    • OBEXObject Exchange Protocol
      Kenntnis des Standards, der den Datenaustausch bei Bluetoothverbindungen definiert.
    • OFTPOdette File Transfer Protokoll
      Kenntnis des Odette File Transfer Protokolls, einem Protokoll zur Datenübertragung, das v.a. in der Automobilindustrie Anwendung findet.
    • OpenFTOpen FastTrack
      Kenntnis des Filesharingprotokolls OpenFT.
    • OSCOpen Sound Control
      Open Sound Control; Kommunikationsprotokoll, mit dem hauptsächlich Klangsignale über Netzwerke und Multimedia-Installationen verarbeitet werden.
    • OSPFOpen Shortest Path First Protocol
      Kenntnis des Routing-Protokolls Open Shortest Path First für den Verbindungsaufbau in Rechnernetzen.
    • OTAOver the Air Protokoll
      Kenntnis der OTA-Technologie zur zentralen Definition von Handy-Konfigurationen.
    • PAPPassword Authentication Protocol
      Kenntnis des Password Authentication-Protokolls für die Zugangskontrolle in Computernetzen.
    • PPPPoint to Point Protocool
      Kenntnis des PPP-Protokolls zur Verbindung zweier Rechner über die serielle Schnittstelle.
    • PPTPPoint-to-Point Tunneling Protocol
      Kenntnis des Point-to-Point Tunneling Protocol zum Aufbau virtueller privater Netze.
    • Radius
      Kenntnis des Sicherheits-Protokolls Radius zur Benutzerauthentifizierung.
    • Remote Desktop ProtocolRDP
      Proprietäres Netzwerkprotokoll zum Darstellen und Steuern von Desktops auf fernen Computern, welches u.a. für Terminaldienste eingesetzt wird (Hersteller: Microsoft).
    • RIPKnoten aufRIP2, Routing Information Protocol
      Kenntnis des Routing Information Protocol zur dynamischen Erstellung von Routingtabellen.
      • Split HorizonSplit Horizon With Poisoned Reverse
        Split Horizon und Split Horizon With Poisoned Reverse sind Verfahren der Computer-Netzwerktechnik und werden bei bestimmten Routing-Protokollen verwendet, um beim Informationsaustausch zwischen Routern Routingschleifen zu vermeiden.Split-Horizon-Verfahren finden in den Protokollen RIP, IGRP und VPLS Anwendung.
    • RSSReally Simple Syndication, RSS-Feeds
      RSS (Abkürzung für Really Simple Syndication, zu deutsch etwa "wirklich einfache Verbreitung" ) ist eine Technik, die es dem Nutzer ermöglicht, die Inhalte einer Webseite oder Teile davon zu abonnieren oder in andere Webseiten zu integrieren. Dazu werden sie als sogenannte RSS-Feeds abonniert.
    • rsync
      Netzwerkprotokoll bzw. Programm für die Synchronisation von Daten zweier oder mehrerer Systeme.
    • RTCPReal Time Control Protocol
      Kenntnis des Real-Time Control Protocol für die Übertragung von Multimedia-Daten in Echtzeit.
    • RTPReal Time Protocol
      Kenntnis des Real-Time Protocol für die Übertragung von Multimedia-Daten in Echtzeit.
    • RTSPReal Time Streaming Protocol
      Netzwerkprotokoll zur Steuerung der kontinuierlichen Übertragung von audiovisuellen Daten (Streams) über IP-basierte Netzwerke.
    • SDHKnoten aufSynchrone Digitale Hierarchie
      Kenntnis des Datenübertragungsverfahrens SDH.
      • Next Generation SDHNext Generation Synchronous Digital Hierarchy
        Kenntnis jener Erweiterung des herkömmlichen Synchronous Digital Hierarchy der Multiplextechnik, die das Zusammenfassen von niederratigen Datenströmen zu einem hochratigen Datenstrom erlaubt.
    • SIPSession Initiation Protocol
      Kenntnis des Datenübertragungsprotokolls SIP.
    • SMPPShort Message Peer to Peer
      Short Message Peer to Peer; Netzwerkprotokoll für die Übetragung von Kurznachrichten über ein Netzwerk.
    • SNMPSimple Network Managment Protocol
      Kenntnis des Standard-Internetprotokolls SNMP.
    • SOAPSimple Object Access Protocol
      Kenntnis des Simple Object Access Protocols, einem Datenübertragungsprotokoll, das den Zugriff auf XML-Daten ermöglicht.
    • SOCKS-ProtokollInternet Proxy Protokoll, SOCKetS, Socks
      Ein Internetprotokoll zur Datenübertragung über Proxy-Server.
    • Spanning-Tree-ProtokollKnoten auf
      Netzwerkprotokoll, das eine Spannbaumstruktur in lokalen Netzwerken aufbaut, um redundante Netzpfade zu vermeiden.
      • MSTPMultiple Spanning Tree Protocol
        Multiple Spanning Tree Protocol; Protokoll, mit dem in einem Netzwerk mehrere, von einander unabhängige Spannbaumstrukturen gebildet werden können.
    • SRTCPSecure Real Time Control Protocol
      Kenntnis des Secure Real-Time Control Protocol für die Übertragung von Multimedia-Daten in Echtzeit.
    • SSHKnoten aufSecure Shell
      Secure Shell; Netzwerkprotokoll bzw. Programm, mit dem eine verschlüsselte Netzwerkverbindung hergestellt werden kann.
      • SSH File Transfer ProtocolSecure File Transfer Protocol, SFTP
        Protokoll, das Datentransfers über sichere Verbindungen erlaubt.
    • SSLSecure Socket Layer, Transport Layer Security, TSL
      Kenntnis des SSL-Verschlüsselungsverfahrens für offene Netze wie das Internet.
    • TACACSTerminal Access Controller Access Control System
      Kenntnis des Authentifizierungsprotokolls Terminal Access Controller Access Control System.
    • TCP/IPKnoten aufTransmission Control Protocol/Internet Protocol
      Transmission Control Protocol/Internet Protocol; eine Gruppe von Netzwerkprotokollen für den Datentransfer im Internet; umfasst Funktionen wie Verbindungskontrolle, Reihenfolgegarantie, Verlustsicherung, Zeitüberwachung einer Verbindung, Datenflusssteuerung, transparenten Datentransport etc.
      • TCP/IP-SystembetreuungKnoten aufIP-Netzwerke, IP-Netzwerktechnik, IP-Routing, TCP/IP-Netzwerktechnik
        Administratorenkenntnisse im Bereich Transmission Control Protocol/Internet Protocol, dem Standard für den Datentransfer im Internet.
        • Network Address TranslationNAT
          Kenntnis des Network Address Translation-Verfahrens für das IP-Adressmanagement in Computernetzen.
    • TDM Over IP
      Time Division Multiplexing Over IP; Methode zur Datenübertragung über das Internet; dabei werden die Daten zu Paketen gebündelt und in bestimmten Zeitabschnitten übermittelt.
    • Telnet
    • UDDIUniversal Description, Discovery and Integration
      Kenntnis dieses Internet-Protokolls zur Vereinfachung der Suche nach Unternehmen und spezifischen Angeboten.
    • UDPUser Datagram Protocol
      Kenntnis des Transportprotokolls UDP bei TCP/IP.
    • V.100
    • V.90
    • V.92
    • Virtual Router Redundancy ProtocolVRRP
      Kenntnis des Verfahrens zur Steigerung der Verfügbarkeit von wichtigen Gateways in lokalen Netzen durch redundante Router.
    • Voice/IPVoice IP, Voice over Internet Protocol, Voice over IP
      Kenntnis des Internet-Protokolls Voice/IP für das Telefonieren über Datenleitungen wie z.B. das Internet.
    • VPN-Protokolle
    • WAPKnoten aufWireless Application Protocol
      Kenntnis des WAP-Protokolls für die Darstellung von Internet-Inhalten auf Mobiltelefonen und PDAs.
      • WMLWireless Markup Language
        Kenntnis der WML-Seitenbeschreibung von Internetseiten für Mobiltelefone mit WAP.
    • WDSLWirelessDSL
      Kenntnis der Wireless Digital Subscriber Line-Technologie für drahtlose Breitbandverbindungen im Internet.
    • WSDLWeb Services Description Language
      Kenntnis des auf XML basierenden Formats zur plattform-, programmiersprachen- und protokollunabhänigen Beschreibung von Netzwerkdiensten.
    • X.25
      Kenntnis des ITU-T-Standards X.25 als Protokollfamilie für die Verbindung von Computern über das Telefonnetz.
    • X.75
  • Netzwerk-SpeicherarchitekturenKnoten auf
    Aufbau und Zusammenspiel von Speicherelementen in Netzwerksystemen.
    • DASDirect attached storage
      Kennis des Direct-attached storage, jener Speichertechnologie, bei der sich die an einen einzelnen Host angeschlossene Festplatten in einem separaten Gehäuse befinden.
    • Distributed Replicated Block DeviceDRBD
      Kenntnis dieser freien Netzwerkspeicherlösungs-Software.
    • Fibre ChannelFC
      Serielle Datentransfer-Architektur, die für Massenspeicherung entwickelt worden ist.
    • NASNetwork-attached storage
    • SANNetzwerk für den Speicherbereich, Storage Area Network
      Kenntnis des SAN-Konzepts für hochverfügbare und leistungsfähige Massenspeichernetzwerke.
    • SASServer Attached Storage
      Kenntnis des Server Attached Storage. einer Form der zentralen Datenspeicherung in Netzwerken, die über ein Serversystem erfolgt.
    • SpeichernetzvirtualisierungKnoten aufSAN-Virtualisierung, Storage-Area-Network-Virtualisierung
      Kenntnis der Speichernetzvirtualisierung bei Aufbau hochverfügbarer Massenspeichersysteme.
      • VSAMVirtual Storage Access Method
        Kenntnis der Virtual Storage Access Method, einer von IBM entwickelte Form der Datenspeicherung.
    • Verteilte DateisystemeDFS, Distributed File Systems, Network File Systems
      Dateisysteme, die in einem Netzwerk den einfachen Zugriff auf Dateien erlauben, welche auf mehrere Rechner (Datei- bzw. Fileserver) verteilt gespeichert sind.
  • Netzwerk-TopologienKnoten aufNetztopologien
    Kenntnisse der verschiedenen Strukturen in der Gestaltung von Netzwerken.
    • Baum-Topologie
      Eine Verbindungs-Struktur zum Aufbau von Computer-Netzwerken. Ausgehend von einer Wurzel verzweigen sich die Verbindungen immer wieder, ähnlich wie Äste und Blätter bei realen Bäumen.
    • Bus-Topologie
      Eine Verbindungs-Struktur zum Aufbau von Computer-Netzwerken. Alle Geräte sind dabei an ein einziges Übertragungsmedium angebunden.
    • Ring-Topologie
      Eine Verbindungs-Struktur zum Aufbau von Computer-Netzwerken. Jeweils zwei Geräte sind direkt miteinander verbunden, sodass insgesamt eine geschlossene Ringverbindung entsteht.
    • Stern-Topologie
      Eine Verbindungs-Struktur zum Aufbau von Computer-Netzwerken. Dabei kommunizieren alle Geräte ausschließlich direkt mit einem einzigen zentralen Gerät.
    • Vermaschtes Netz
      Eine Verbindungs-Struktur zum Aufbau von Computer-Netzwerken. Dabei ist jedes Gerät mit einem oder mehreren anderen Geräten verbunden.
    • Zell-Topologie
      Eine Verbindungs-Struktur zum Aufbau von Computer-Netzwerken. Als Zelle wird dabei ein Bereich rund um eine Basisstation verstanden, in deren Reichweite mit der Basisstation kommuniziert werden kann, wie z.B. in der Mobiltelefonie.
  • NetzwerkadministrationKnoten aufNetzwerk-Administration, Netzwerk-Betreuung, Netzwerk-Management, Netzwerk-Operating, Netzwerk-Operation, Netzwerk-Wartung, Netzwerkbetreuung, Netzwerkbetrieb, Netzwerkmanagement, Netzwerküberwachung, Systemüberwachung
    Verwaltung von Computernetzen; dazu zählen z.B. die Netzstruktur, die Netzwerkkomponenten, die softwareseitige Gewährleistung des Netzwerkbetriebs, das Verwalten von Zugangsberechtigungen und Sicherheitsmaßnahmen.
    • Authentication ServerAuthentication-Server, Authentifizierungsserver
      Kenntnis über Installation und Betrieb von Servern zur Identifikation zugriffsberechtigter Personen bzw. Instanzen in sicherheitssensiblen Anwendungen.
    • Extranet-Betreuung
      Technische Betreuung von Extranets, das sind Computernetzwerke, die im Gegensatz zum Internet jeweils nur einem sehr eingeschränkten BenutzerInnenkreis zur Verfügung stehen.
    • FCAPS
      FCAPS ist ein Modell der ISO für Netzwerkmanagement. FCAPS steht dabei als Abkürzung für die unterschiedlichen Aufgaben, in die Netzmanagement aufgeteilt wird: Faults, Configuration, Accounting, Performance, Security (Fehler, Konfiguration, Abrechnung, Leistung, Sicherheit).
    • Intranet-BetreuungKnoten aufInternet/Intranet, Intranet-Administration, Intranet-Pflege
      Betreuung von unternehmensinternen Datennetzwerken.
      • IEAKInternet Explorer Administration Kit
        Kenntnis der Internet Explorer Administration Kit-Software von Microsoft zur Erstellung von angepassten Versionen des Internet Explorers.
    • Netzwerk-Accounting Management
      Zum einen die Verwaltung von BenutzerInnendaten und Zugriffsberechtigungen, zum anderen auch verstanden als die Bereitstellung von Statistiken, welche die Grundlage zur Abrechnung von Kosten in Datennetzen bilden.
    • Netzwerk-BackupKnoten auf
      Kenntnis von Netzwerk-Backup-Techniken, einerseits zur Datensicherung in Netzwerken, andererseits alternative Datenverbindungen im Falle von Ausfall oder Störung des Hauptnetzwerks.
      • Netzwerksicherheit
    • Netzwerk-DebuggingNetzwerk-Troubleshooting
      Fehlersuche und Fehlerbehebung in Datennetzwerken.
    • Netzwerk-Fault-ManagementKnoten auf
      Das Erkennen, Isolieren, Beheben und Protokollieren von Fehlern in Datennetzwerken.
      • Netzwerkfehlerbehandlung
    • Netzwerk-Performance ManagementKnoten auf
      Die Beobachtung und Steuerung von Daten-Netzwerken mit dem Ziel, die Effizienz von Netzwerken zu beurteilen und zu verbessern sowie Netzwerke für zukünftige Aufgaben vorzubereiten.
      • MRTGMulti Router Traffic Grapher
        Multi Router Traffic Grapher; Programm zur graphischen Darstellung von für die IT relevanten Messwerten (z.B. Netzwerkverkehr, Anzahl eingehender Mails etc.).
      • Netflow
        Technik zur Messung, Analyse und Überwachung des des Datenverkehrs in Netzwerken.
      • Netzwerkoptimierung
      • Netzwerküberwachung und -diagnose
      • Zabbix
        Open-Source-Monitoringsystem, das zur Überwachung von Netzwerken bzw. IT-Infrastrukturen dient.
    • Netzwerkkonfiguration-ManagementKnoten auf
      Das Sammeln, Speichern, Warten und Adaptieren von Konfigurationen von IT-Netzkomponenten, um den Netzwerkbetrieb zu gewährleisten bzw. zu verbessern.
      • Netzwerk-InventarisierungssystemeNetzwerk-Inventarisierungssoftware
        Programme, mit welchen Informationen über die in einem Netzwerk vorhandene Hard- und Software ermittelt werden können.
    • Operations Support-SystemeOSS (Netzwerktechnik-Kenntnisse)
      Kenntnis von Operations Support-Systemen zur Unterstützung der automatisierten Prozessabläufe in IT-Systemen.
    • Preboot Execution EnvironmentPXE
      Kenntnis des Verfahrens, um Computern einen netzwerkbasierten Bootvorgang zu ermöglichen, der von client-seitig verfügbarem Massenspeicher und insbesondere Betriebssystemen unabhängig ist.
    • Secure-Remote
      Kenntnis des Secure Remote-Prinzips, welches gewährleistet, dass der Zugriff auf einen Rechner über ein Datennetzwerk geschützt ist und nicht durch Dritte gestört werden kann.
    • SNMP-Überwachung
      Technische Überwachung von Netzwerkkomponenten mit Hilfe des SNMP-Protokolls (Simple Network Management Protocol).
    • Umbrella ManagementCross Domain Management
      Kenntnisse in der Integration unterschiedlicher IT- und Kommunikationsarchitekturen zu einem funktionalen Gesamtsystem.
  • NetzwerkkomponentenKnoten aufNetzkomponenten, Netzwerk-Technik
    Hardware-Bestandteile von Rechnernetzen; darunter fallen z.B. Leitungen, Kabel, Anschlüsse und signalverarbeitende Geräte wie Router, Firewalls, Netzwerkkarten, Hubs, Switches.
    • 3COM
      Netzwerktechnik des Herstellers 3COM.
    • Cisco-KomponentenKnoten auf
      Hardwarekomponenten - z.B. Router und Switches - für Netzwerke und insbes. für das Internet von Cisco Systems.
      • Cisco Router
        Kenntnis dieser Vorrichtung, die den Datentransport zwischen zwei Netzwerken bzw. Teilen von Netzwerken ermöglicht.
    • GatewaysGateway
      Kenntnisse auf dem Gebiet der Gateway-Administration; diese ermöglichen es Netzwerken, die auf völlig unterschiedlichen Protokollen basieren, miteinander zu kommunizieren.
    • HubHubs
      Kenntnis der Hub-Technologie für intelligente Vermittlungssysteme in lokalen Netzwerken.
    • Juniper Networks
      Kenntnis der Hard- und Softwareprodukte des Herstellers Juniper Networks für den Aufbau von Computernetzwerken.
    • LANCOM Systems
      Kenntnis der Netzwerk-Hard- und Softwareprodukte des Herstellers LANCOM Systems.
    • Modems
      Kenntnis von Modems für das Versenden und Empfangen von Digitaldaten via Telefonleitung.
    • Multiplexer
      Kenntns der Multiplexer-Technik zur Zusammenführung von Datenströmen auf logische Kanäle eines einzigen physischen Übertragungsmediums.
    • Nortel Netzwerkkomponenten
      Netzwerkkomponenten für Netzwerke, insbesonders von Nortel für Telekommunikationsunternehmen.
    • Repeater
      Kenntnis der Technik und des Einsatzes von Repeatern zur Signalverstärkung in Computernetzwerken.
    • Softswitch
      Kenntnis von Softswitches als Netzwerkkomponenten in Next Generation Networks.
    • SwitchesKnoten aufL3 Routing, Layer 3 Routing, Layer 3 Switch, Switch
      Netzwerkkomponenten mit Schaltfunktion in Datennetzen (Switches).
      • 3com-Switches
        Kenntnis der Switches des Herstellers 3com für den Aufbau von Computernetzen.
      • Brocade SAN-Switches
        Kenntnis der SAN-Switches des Herstellers Brocade für den Aufbau von Computernetzen.
      • Cisco-Switches
        Installieren und Einrichten von Switches, also Verbindungs- und Verteilerungselementen in Computernetzwerken, des Herstellers Cisco Systems.
      • Nortel Passport
        Kenntnis der Switches aus der Passport-Familie des Herstellers Nortel Networks.
    • Twisted-Pair-KabelCat1-Kabel, Cat2-Kabel, Cat3-Kabel, Cat4-Kabel, Cat5-Kabel, Cat6-Kabel, Cat6a, Cat7-Kabel, Class Ea, Kabel mit verdrillten Adernpaaren
      Kenntnisse jener Kabeltypen, bei denen die beiden Adern eines Adernpaares miteinander verdrillt sind und unterschiedliche Adernpaare mit verschieden starker Verdrillung in einem Kabel verseilt sind. Twisted-Pair-Kabel werden vor allem in der Telekommunikations-, Nachrichtenübertragungs- und Computertechnik eingesetzt.
    • Zyxel-Komponenten
      Netzwerkkomponenten der Firma Zyxel.
  • NetzwerkplanungKnoten aufNetzplanung, Netzwerk-Design, Planung von IT-Infrastruktur
    Die Konzeption von Netzwerken legt die Struktur und das Zusammenspiel der Computer, Geräte und Netzwerkkomponenten fest. Dabei werden z.B. die Gebäudeinfrastruktur, Verkabelung, Arbeitsstationen, Servertechnik, Router, Backup-Systeme etc. berücksichtigt.
    • Heterogene Netzwerke
      Computernetzwerke, die ungleichartige Elemente umfassen; das kann sich sowohl auf physikalische Aspekte (Topologien, Übertragunsmedien) beziehen, als auch auf Protokolle oder Betriebssysteme.
  • NetzwerktypenKnoten aufNetzwerk-Topologien und -typen, Netzwerkarten
    Kenntnis der für spezielle Technologien bzw. Aufgabengebiete passenden Netzwerke.
    • Client-/Server TechnologienKnoten aufClient Server Netzwerke, Client-Server, Client-Server-Anwendungen, Client-Server-Architektur, Client-Servertechnik, Client/Server-Konzepte
      Kenntnis von Client-/Server Technologien in der Organisation von EDV-Anlagen.
      • Blade-ServerBlade Server, Blades
        Kenntnisse in dieser speziellen Serverbauform.
      • Fat ClientRCP (Netzwerktechnik-Kenntnisse), Rich Client Platform, Rich-Client, Smart-Client
        Kenntnis im Bereich jener Client-Server Architekturen, bei denen die eigentliche Verarbeitung der Daten vor Ort auf dem Client vollzogen wird.
      • LAN Server
        Kenntnisse im Umgang mit LAN-Servern.
      • Microsoft Client
        Umgang mit clientseitigen Anwendungen des Softwareherstellers Microsoft.
      • NetInstall
        Kenntnis des Software- und Client-Management-Tools NetINstall für die Softwaredistribution.
      • Omnis Studio
        Kenntnis der Omnis Studio-Software zur Entwicklung von plattformübergreifenden Web- und Client/Server-Anwendungen.
      • Thin Client
        Kenntnis dieser Anwendung in der elektronischen Datenverarbeitung, dessen funktionale Ausstattung auf die Ein- und Ausgabe beschränkt ist.
      • Windows Client
        Installation eines Windows-Betriebssystems (Hersteller: Microsoft) auf einem BenutzerInnen-Endgerät.
    • Cloud ComputingCloud Service
      Konzept, bei dem IT-Infrastrukturen (z.B. Rechenkapazität, Datenspeicher, Software) nicht direkt vor Ort, sondern über ein Netzwerk durch einen oder mehrere AnbieterInnen bereitgestellt werden.
    • Extranet
      Grundkenntnisse über Netzwerke zwischen verschiedenen Unternehmen.
    • InternetKnoten auf
      Das größte weltweite Datennetzwerk.
      • Commercial Internet eXchangeCIX
        Kenntnis der Commercial Internet eXchange-Knoten als Knotenpunkt zwischen kommerziellen Internet-Anbietern.
    • Intranet
      Kenntnisse im Bereich von unternehmensinternen Datennetzen.
    • LANKnoten aufLocal Area Network, Lokale Netze, Lokale Netzwerke, VLAN
      Kenntnisse bei Aufbau und Betrieb von Local Area Networks, sog. LANs.
      • ARCNET
        Attached Resources Computer Network; eine Technologie zur Vernetzung lokaler Netzwerke (LANs).
      • EthernetKnoten auf
        Kenntnis des Ethernet-Standards zum Aufbau lokaler Netzwerke.
        • Industrial Ethernet
          Kenntnis des Industrial Ethernet-Konzepts für die Nutzung des Ethernet-Standards zur Vernetzung von in der industriellen Fertigung eingesetzten Geräten.
      • FDDI
        Fiber Distributed Data Interface; ein Standard für den Aufbau von LANs, der vor allem Glasfaserkabel zur Datenübertragung nutzt.
      • Token Ring
        Kenntnis der Token Ring-Technologie für lokale Netzwerke.
      • WLANKnoten aufFunkLAN, Wireless LAN, Wireless Local Area Network
        Kenntnisse bei Aufbau und Betrieb von Wireless LANs, also lokalen Funknetzwerken.
        • WLAN-Sniffer
          Kenntnis des Programms zum Auffinden und Abhören von Wireless LANs.
    • MANMetropolitan Area Network, Mittelbereichsnetzwerke
    • Next Generation NetworkNGN
      Kenntnis der Architektur von Next Generation Networks für die Zusammenführung von Telefon-, Mobilfunk- und Computernetzwerken.
    • Peer-To-Peer-NetzwerkePeer to Peer Netzwerke
      Kenntnis der Peer-To-Peer-Technologie für die dezentrale Bereitstellung von Daten über ein Computernetzwerk.
    • Skalierbare NetzwerkeSkalierbare Netzwerkarchitektur
      Netzwerke, denen je nach Bedarf Rechner hinzugefügt werden können, ohne dass dadurch Änderungen am Kern des betreffenden Netzwerks erforderlich werden.
    • VPNKnoten aufVirtual Private Network
      Kenntnisse im Bereich von Virtual Private Networks, welche zwei Netzwerke - z.B. einen Computer mit einem Netzwerk oder zwei Computer über das Internet - mittelsTunneling-Protokoll verschlüsselt verbinden können.
      • Cisco VPN Concentrator
        Kenntnis der Produkte der VPN Concentrator-Familie des Herstellers Cisco für den Aufbau von Virtual Private Networks.
    • WANWide Area Networks
      Kenntnisse bei Aufbau und Betrieb von Wide Area Networks, sog. WANs.
  • OSILayer 4, Open System Interchange, OSI-Modell, OSI-Schichtenmodell
    Kenntnis des OSI-Referenzmodells für Datennetzwerke.
  • SystemmanagementIT-Systemmanagement
    Gesamtheitliche Steuerung und Verwaltung von unternehmensinternen und -externen IT-Ressourcen, welche z.B. Geschäftsprozesse stützen.

Verwandtschaftsbeziehungen dieser beruflichen Kompetenz und ihrer Unterbegriffe

Berufliche Kompetenz: ... ist verwandt mit:
Netzwerktechnik-Kenntnisse
CCDA
CCDE Design Expert
CCDP
CCENT
CCIE
CCIE Data Center
CCIE Routing & Switching
CCIE Security
CCIE Service Provider
CCIE SP Operations
CCIE Voice
CCIE Wireless
CCIP
CCNA
CCNA Data Center
CCNA Security
CCNA SP
CCNA SP Ops
CCNA Video
CCNA Voice
CCNA Wireless
CCNP
CCNP Data Center
CCNP Security
CCNP SP
CCNP SP Ops
CCNP Voice
CCNP Wireless
CCSP
CCT
CCVP
Cisco ASA Specialist
Cisco Certified Architect
Cisco Data Center Networking Infrastructure Design Specialist
Cisco Data Center Networking Infrastructure Support Specialist
Cisco Data Center Storage Networking Design Specialist
Cisco Data Center Storage Networking Support Specialist
Cisco Data Center Unified Computing Design Specialist
Cisco Data Center Unified Computing Support Specialist
Cisco Data Center Unified Fabric Design Specialist
Cisco Data Center Unified Fabric Support Specialist
Cisco Firewall Security Specialist
Cisco IOS Security Specialist
Cisco IOS XR Specialist
Cisco IP Contact Center Express Specialist
Cisco IP Telephony
Cisco IPS Specialist
Cisco MeetingPlace Design Specialist
Cisco MeetingPlace Sales Specialist
Cisco MeetingPlace Support Specialist
Cisco Network Admission Control Specialist
Cisco Rich Media Communications Specialist
Cisco TelePresence Installations Specialist
Cisco TelePresence Solutions Specialist
Cisco Unified Presence Specialist
Cisco Unity Design Specialist
Cisco Unity Support Specialist
Cisco Video Network Specialist
Cisco Virtual Classroom Instruction Specialist
Cisco VPN Security Specialist
Cisco-Zertifikate
Cisco-Zertifikate Architect Level
Cisco-Zertifikate Associate Level
Cisco-Zertifikate Data Center Specialists
Cisco-Zertifikate Entry Level
Cisco-Zertifikate Expert Level
Cisco-Zertifikate Professional Level
Cisco-Zertifikate Security Specialists
Cisco-Zertifikate Specialists
CompTIA-Zertifikate
Data Center Application Services Design Specialist
Data Center Application Services Support Specialist
Datensicherheitskenntnisse
MCA
MCM
MCP
MCP+I
MCSA
MCSE
MCTS
Microsoft-Zertifikate
MSCE
MTA
Nachrichten- und Telekommunikationstechnik-Kenntnisse
Netzwerk- und Schalttheorie
Netzwerkprogrammierung
Server- und Midrange-Betriebssysteme
Cloud Computing
Cloud-Computing-Plattformen
Gateways
Routing
Juniper Networks
JNCIA
JNCIS
Juniper Networks-Zertifikate
KWP2000
Fahrzeugelektronik
NetInstall
NetInstall Script
Netzwerkadministration
Backup-Systeme
Internet-Administration
Systemadministration
Novell
CNA
CNE
Novell-Zertifikate
SOAP
Apache AXIS
Systemmanagement
Systemadministration
Voice/IP
IP-Telefonie
WLAN
Funktechnik für Mobiltelefonie
Verwandschaftsbeziehungen gering mittel hoch
der Kompetenz LINKS zur Kompetenz RECHTS:
der Kompetenz RECHTS zur Kompetenz LINKS:

Gefragt sind berufliche Kompetenzen aus dem Bereich Netzwerktechnik-Kenntnisse in folgenden Berufen:

Berufliche Kompetenz:... ist gefragt bei:
Cisco RouterlinesNetzwerkadministratorIn
Cisco-KomponentenInformations- und KommunikationstechnikerIn NetzwerkadministratorIn TelekommunikationsberaterIn
Cisco-SwitcheslinesNetzwerkadministratorIn
Client-/Server TechnologienInformatikerIn linesNetzwerkadministratorIn Software-EntwicklerIn
Cloud ComputingInformatikerIn linesIT-ProjektmanagerIn SystemanalytikerIn WirtschaftsinformatikerIn
weitere anzeigen (33)