Nachrichten- und Telekommunikationstechnik-Kenntnisse

Nachrichten- und Telekommunikationstechnik-Kenntnisse

Bereich: Elektrotechnik, Elektronik und Nachrichtentechnik

Synonyme

  • Grundlegende Telekommunikationstechnik-Kenntnisse
  • Kommunikationstechnologien
  • Nachrichtentechnik
  • Nachrichtentechnik-Kenntnisse
  • Nachrichtentechnische Kenntnisse
  • Nachrichtenübertragungstechnik
  • Schwachstromtechnik
  • Telekommunikationskenntnisse
  • Telekommunikationstechnische Kenntnisse
  • Transmissionstechnologien

Erklärung

Fach- und Methodenkenntnisse im Bereich der Bild-, Ton-, Sprach-, Daten- und Signalübermittlung.

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  • Berufsspezifische Kompetenzen
 

Details

  • Automatische BildverarbeitungAutomatische Bilderkennung
    Computergestützte, automatische Verarbeitung von Bildinformation z.B. einer Videokamera, um für die Aufgabenstellung relevante Daten zu gewinnen, z.B. in der Verkehrsüberwachung.
  • Automatische SprachverarbeitungKnoten auf
    Computergestützte Umsetzung von gesprochener Sprache in Steuerbefehle oder Text; z.B. Sprachsteuerungen von Telefondiensten oder das Diktieren eines Textes direkt in den Computer.
    • SpracherkennungssoftwareKnoten auf
      Anwendungen, die die Steuerung technischer Geräte, wie z.B. Computer oder Mobiltelefone, durch Sprache ermöglichen bzw. Sprache in digitale Texte umwandeln.
      • Websphere Voice Server
  • Elektroakustik und TonstudiotechnikKnoten aufElektroakustik
    Bedienung und Adjustierung von Tonaufzeichnungs-, Tonwiedergabe- und Tonmanipulationsgeräten sowie Lautsprecheranlagen; neben herkömmlichen Tonbandmaschinen, Kopfhörern, Mischpulten usw. spielt die Digitaltechnik heute eine zentrale Rolle.
    • Audio-Verstärkertechnik
    • Elektronische Klangerzeugung
    • Mikrofontechnik
  • FrequenzbereicheKnoten auf
    Teilbereiche des elektromagnetischen Spektrums, die für die drahtlose Signalübertragung verwendet werden, wie z.B. in der Radio- und Fernsehtechnik.
    • KW-RundfunkKurzwellen-Radio, Kurzwellen-Rundfunk
    • LW-Rundfunk
    • UHFUltraHochFrequenz
      Ultrahochfrequenz; Frequenzbereich, der elektromagnetische Wellen mit einer Wellenlänge von 0,1 m bis 1 m bzw. einer Frequenz von 0,3 Ghz bis 3 Ghz umfasst; wird z.B. in der Mobilfunktechnik eingesetzt.
    • UKWUKW-Radio, UKW-Rundfunk, Ultrakurzwellenwellen-Radio, Ultrakurzwellenwellen-Rundfunk
      Ultrakurzwellen; elektromagnetische Wellen in einem Frequenzbereich von 30 MHz bis 300 MHz. Dieser Frequenzbereich wird u.a. für die Übertragung von Rundfunk- und Fernsehsignalen sowie für Sprachfunk verwendet.
    • VHF
      Very high frequency; englische Bezeichnung für UKW.
  • Hochfrequenz- und FunktechnikKnoten aufHochfrequenztechnik
    Nachrichtentechnische Verfahren und Einrichtungen, die im hochfrequenten Bereich operieren, z.B. Fernseh- und Radiosignale.
    • Fernseh- und VideotechnikKnoten aufFernsehtechnik, Video- und Fernsehtechnik
      Kenntnis von Technik und Geräten zum Senden, Empfangen, Speichern und Darstellen von Fernsehbildern.
      • Bau von Sende- und Empfangsgeräten
      • DVBDigital Video Broadcasting
        Kenntnis des MPEG-basierender Standards DVB für die digitale Komprimierung von Audio- und Videodaten.
      • Entwicklung von Sende- und Empfangsgeräten
      • HDTVHDTV-Technik, High Definition Television
        Kenntnis des Standards High Definition Television für hochauflösendes Fernsehen.
      • Kabelnetze für Rundfunk und TVKabel-TV-Anlage
        Breitbandkabelnetz, das der Übertragung von Ton- und Bildsignalen von Radio- und Fernsehsendern dient.
      • MHPMultimedia Home Platform
        Kenntnis des interaktiven Standards für die digitale TV- und Multimediaübertragung Multimedia Home Platform.
      • NTSCNational Television System Committee
      • PALPhase Alternation Line
      • SAT-Anlagen installierenSAT, Sat-Headend, Sat-Kopfstellen, Sat-Verteilanlagen, Satellitenempfänger, Satellitenempfangstechnik, Satellitenfernsehen, Satellitenreceiver
        Kenntnisse in der Installation und Wartung von Fernsehsatelliten.
      • SECAM
      • Wartung von Sende- und Empfangsgeräten
    • FunktechnikKnoten aufEmpfangstechnik, Sende- und Empfangstechnik, Sendetechnik
      Technik der drahtlosen Signalübertragung mit Hilfe elektromagnetischer Wellen.
      • AntennentechnikAntennensysteme, Empfangsantennen, Sendeantennen
        Kenntnis der Technik und des Einsatzes von Antennensystemen zum Senden und Empfangen elektromagnetischer Wellen in der Telekommunikation.
      • FunkdatenübertragungKnoten aufWi-Fi, Wireless Systems
        Datenübertragung ohne Kabel meist über geringe Distanzen.
        • Bluetooth
          Kenntnis dieses Standards zur Funkübermittlung digitaler Daten über kurze Entfernungen, der die kabellose Kommunikation zwischen unterschiedlichen Geräten, wie z.B. Mobiltelefone, PCs oder Faxgeräte ermöglicht.
        • NFCNear Field Communication
          Kenntnisse in der Near Field Communication, einer drahtlosen Kommunikationstechnologie, die den Austausch verschiedener Informationen zwischen zwei nahe aneinander gehaltenen Geräten ermöglicht.
        • RFIDRadio Frequency Identification
          Kenntnis der RFID-Technologie für das berührungslose Lesen und Speichern von Daten auf Warenetiketten, z.B. in Kaufhäusern.
      • RadartechnikKnoten aufRadar
        Radar ist die Abkürzung für Radio Detection and Ranging und bezeichnet verschiedene Erkennungs- und Ortungsverfahren sowie -geräte, die auf elektromagnetischen Wellen im Radiofrequenzbereich (Funkwellen) basieren.
        • Funkortung
        • Funkpeilung
      • RichtfunkRichtfunktechnik
        Technik zur Fernübertragung von Informationen mittels Funkwellen.
    • HochfrequenzschaltungstechnikRF Design
      Kenntnisse der Elektrotechnik im Hochfrequenz-Bereich (Frequenzen über den hörbaren Schallwellen). Sie ist z.B. für die Radio- und Fernsehtechnik, Nachrichtentechnik, Sende- und Empfangstechnik von Bedeutung.
    • RundfunktechnikKnoten auf
      Kenntnis der Technik und der Geräte zum Senden und Empfangen von Radioprogrammen; umfasst z.B. analoge und digitale Sendeanlagen, Bemessung von Sendeleistung usw.
      • Astra-Digital-Radio
      • DABDigital Audio Broadcasting
      • DSRKnoten auf
        • Digital Satellite Radio
      • MW-RundfunkMittelwellen-Radio, Mittelwellen-Rundfunk
  • Instant Messaging SoftwareKnoten auf
    Software-Anwendungskenntnisse im Verschieben und Bereitstellen von Informationen über Netzwerke.
    • MS LyncMicrosoft Lync
      Instant Messaging Computerprogramm für die Arbeit mit dem Microsoft Lync Server für die Unternehmenskommunikation (Instant Messaging, Präsenzinformation, IP-Telefonie, Video- und Web-Konferenzen).
    • Skype-AnwendungskenntnisseSkype
      Instant-Messaging-Dienst für Videokonferenzen, IP-Telefonie, Instant-Messaging, Dateiübertragung und Screen-Sharing.
  • Mobile Computing
    Generelle Kenntnisse in den verschiedenen Formen von Mobilkommunikation bzw. in der Datenverarbeitung auf tragbaren Computern. Dazu zählen z.B. Laptops, Personal Digital Assistants (PDAs), Mobiltelefone oder auch kleine, in Gegenstände eingebettete Computer (embedded devices).
  • ModulationsverfahrenModulationstechniken
    Kenntnis verschiedener Techniken zur Veränderung eines zu übertragenden Signals in ein Trägersignal.
  • Multiplexverfahren
    Verfahren zur Nachrichtenübertragung, bei dem mehrere Signale gebündelt und gleichzeitig übertragen werden.
  • NachrichtendienstNachrichtendienste
  • NachrichtenübertragungsverfahrenKnoten aufDatenübertragungsverfahren
    Grundlegende Kenntnisse im Bereich technischer Verfahren und Möglichkeiten zur Datenübertragung.
    • CESCircuit Emulation Service
      Circuit Emulation Service (CES) ist ein Verfahren der Datenübertragung, bei dem im Zeitmultiplexverfahren (TDM) vorliegende Daten über ein asynchrones Netzwerk mit Paketvermittlung wie beispielsweise ATM, Ethernet oder beliebige auf Internet Protocol (IP) basierende Netze übertragen werden.
    • H323
      Kenntnis des H323-Protokolls als Standard der International Telecommunication Union.
    • MulticastGruppenruf, Mehrpunktverbindung
      Multicast oder Gruppenruf bezeichnet in der Telekommunikation eine Nachrichtenübertragung von einem Punkt zu einer Gruppe (auch Mehrpunktverbindung genannt).
    • OFDMOrthogonal Frequency Division Multiplex
      OFDM ist ein Modulationsverfahren, das anstatt einen einzelnen Signalträger zu modulieren, eine große Zahl von Subträgern gleichzeitig moduliert.
    • OFW-TechnologieOberflächenwellen-Komponenten
      Kenntis der Technik und des Einsatzes von Oberflächenwellen-Komponenten in der Kommunikationstechnologie.
    • Paketvermittelte NetzePacket Switched Networks
      Kenntnis der paketvermittelten Datenübertragung in Computernetzwerken.
    • RASRemote Access Service
      Kenntnis des Remote Access Service-Dienstes zum ferngesteuerten Zugriff auf Rechner über das Telefonnetz.
    • SIGTRANSignalling Transport
      Kenntnisse zu Signalling Transport, einer Protokollstruktur für den Transport von Signalisierungsprotokollen.
    • StreamingKnoten auf
      Unter Streaming (engl. streaming "Strömen, Fließen") versteht man die kontinuierliche Übertragung von Daten, das heißt die Übertragung von Datenströmen.
      • Flash Media ServerFMS
        Kenntnisse dieses Streaming-Servers von Adobe.
      • Flash Video (FLV)
        Kenntnisse in diesem von Adobe entwickeltem, proprietären Containerformat, das vornehmlich für Internetübertragungen von Videoinhalten genutzt wird.
      • Streaming MediaMultimedia Streaming Technology
        Überbegriff für Streaming Audio und Video, d.h. über das Internet empfangene und gleichzeitig wiedergegebene Audio- und Videodaten. Die kontinuierliche Datenübertragung, die dabei stattfindet, wird als Streaming bezeichnet.
      • VoDVideo on Demand, Video-On-Demand-Technologien
        Technologien, die es ermöglichen, Videos auf Anfrage von einem Internetanbieter herunterzuladen oder sich mithilfe einer geeigneten Software per Video-Stream anzusehen.
    • Traffic Shaping
      Verfahren in der Telekommunikation, bei dem der Datenfluss von IP-Paketen, ATM-Zellen, Ethernet-Frames oder anderen Transfer-Einheiten beim Senden nach definierten Kriterien gesteuert wird.
  • NetzwerkanalyseKnoten auf
    Analyse des Datenflusses in Netzwerken, Bussystemen u.ä.
    • CANalyzer
      Werkzeug zur Netzwerkanalyse der Firma vector.
    • Wireshark
      Freie Software für die Analyse von Kommunikationsverbindungen in Netzwerken.
  • Optische NachrichtentechnikKnoten aufNachrichtenübertragung mit Licht, Optische Fernmeldeverbindung, Optische Informationsverarbeitung, Optische Kommunikationstechnik, Optische Nachrichtenübertragung, Optische Telekommunikation
    Kenntnis des Teils der Nachrichtentechnik, der sich mit der Übertragung von Informationen über optische Medien, wie z.B. Lichtleiter beschäftigt, welche sehr hohe Datenübertragungsraten ermöglichen.
    • GPONGigabit Passive Optical Network
      Gigabit Passive Optical Network; Technologie für die Datenübertragung in Glasfaserkabelnetzen.
    • Lichtwellenleiter (LWL)Knoten aufFiber, Glasfaser, Glasfaserkabel, Lichtwellenleiter, Lichtwellenleitertechnik, LWL, LWL-Technik
      Lichtwellenleiter, Glasfaserkabel zur Datenübertragung mit hoher Geschwindigkeit.
      • DWDMDense Wavelength Division Multiplexing
        Kenntnis der optischen Wellenlängenmultiplex-Technologie DWDM zur Datenübertragung in Glasfaserkabel.
      • Glasfasernetze
        Hochgeschwindigkeits- Daten- und Telekomnetze aus Lichtwellenleitern (Glasfaser).
  • TelekommunikationstechnikKnoten auf
    Einrichtungen und Dienste, die Festnetz- und Mobiltelefonie, Fax u.ä. ermöglichen.
    • Bau von Fernsprechstellen
    • Breitbandkommunikation
      Datenübertragung mit einer Geschwindigkeit von mindestens 2 Mbit/s.
    • Call Accounting-SystemeTelefonkostenkontrolle
      Software zur Analyse, Auswertung und Kostenkontrolle von Gesprächs- und Gebührendaten in der Telekommunikation.
    • Callcenter TechnologienCallcenter-Technologien
      Kenntnisse der in Callcentern eingesetzten Informations- und Kommunikationstechnologien.
    • CTIComputer Telefon Integration
      Kopplung zwischen der Telekommunikations- und der DV-Welt.
    • Fax-Geräte installieren
    • FestnetztelefonieKnoten aufFestnetz, Festnetz-Telefontechnik, Fixed network
      Sprachliche Kommunikation über Telefone, die über Leitungen an das öffentliche Telefonnetz angeschlossen sind.
      • Analoge FestnetztelefonieAnaloge Festnetztechnik
        Technische Grundlagen öffentlicher leitungsgebundener Telefonnetze, die analog betrieben werden; es werden sich wert- und zeitkontinuierlich ändernde Signale verarbeitet.
      • Digitale Festnetztelefonie
        Leitungsgebundene Telefonie, die zur Sprache und Daten digital überträgt.
      • FestnetzdatenübertragungKnoten auf
        Datenübertragung über die Einrichtungen des Festnetz-Telefonnetzes.
        • DSI für FestnetzDigital Speech Interpolation für Festnetz
          Kenntnis des DSI-Datenübertragungsverfahrens in der Telekommunikation.
        • Frame Relay (Festnetztelefonie)FR im Bereich Festnetz
          Kenntnis dieser datenpaketorientierten Übertragungstechnik für Punkt-zu-Punkt-Verbindungen im Bereich Festnetz.
        • G.703
          Kenntnis jenes international verwendeten Standards, der die Verbindung von digitalen Netzwerkkomponenten über das Telefonnetz ermöglicht.
        • Transcoder (Festnetztelefonie)
          Kenntnis dieser Technologie für die Anpassung von unterschiedlichen Sprachcodierungen zwischen GSM- und Festnetz.
      • IP-TelefonieKnoten aufPaketvermittelte Telefonie, VoIP, VOIP-Telefonie
        Internet-Protokoll-Telefonie; Telefonie, die Computernetzwerke, wie z.B. das Internet und die zugehörigen Datenübertragungsprotokolle nutzt.
        • Cisco Unified Communications ManagerCisco CallManager, Cisco Unified CallManager, CUCM
          Unternehmens-Telefonie-Software für Cisco-IP-Telefonie (Hersteller: Cisco Systems).
        • SIP-TelefonieTELCO SIP
          Internettelefonie mittels des Netzwerkprotokolls "Session Initiation Protocol"; dabei können zwei oder mehr TeilnehmerInnen miteinander verbunden werden.
        • TELCO Camel
          Customized Applications for Mobile network Enhanced Logic; ein Standard, der es ermöglicht in GSM-Netzwerken zusätzliche Services für die BenutzerInnen anzubieten.
      • ISDNKnoten aufIntegrated Services Digital Network
        Kenntnis des Telefonie-Standards ISDN, besonders auch für die Datenübertragung.
        • ATMKnoten aufAsynchronous Transfer Mode
          Kenntnis des ISDN-Basisübertragungsverfahren ATM.
          • IMAInverse multiplexing over ATM
        • Common ISDN Application Program InterfaceCAPI
          Kenntnis dieser Softwareschnittstelle in der ISDN-Telefonie.
        • ISDN-Signalisierung
          Kenntnis der Signalisierung zum Austausch vermittlungstechnischer Informationen in ISDN-Netzen (Integrated Services Digital Network).
        • QSIG
          Protokoll zur Vernetzung über Standleitungen.
        • SCCPSignalling Connection Control Part
          Kenntnis des speziellen Steuerteils für Signalisierungsverbindungen Signalling Connection Control Part in der ISDN-Technik.
        • SS7Knoten aufCCS7, Common Channel Signalling System Number 7, Common Channeling Signalling System no. 7, SS#7
          Kenntnis des SS7-Signalisierungsstandards, vor allem für ISDN.
          • ISUPIntegrated Services User Part
            Kenntnis des Integrated Services User Part des SS7-Protokolls beim ISDN-Standard.
          • MAP - Mobile Application PartMobile Application Part, Mobile Applikationen
            Kenntnis des Mobile Application Part des SS7-Protokolls für den Informationsaustausch zwischen den Vermittlungsstellen und den internen Datenbanken in Mobilfunksystemen.
          • TCAPTransaction Capabilities Application Part
            Kenntnis des Transaction Capabilities Application Part des SS7-Protokolls beim ISDN-Standard.
      • Nebenstellentechnik
      • PABXPrivate Automatic Branch eXchange
        Private Automatic Branch Exchange, zu Deutsch: Telefonanlage; Vermittlungsstelle, die mehrere Endgeräte, wie z.B. Telefone, Faxgeräte oder Anrufbeantworter, sowohl untereinander als auch mit dem öffentlichen Telefonnetz verbindet.
      • PBXNebenstellenanlage, Private Branch Exchange
        Kenntnis der PBX-Nebenstellenanlage, in der die Telefonnummer als Durchwahl ersichtlich ist.
      • POTSKnoten aufPlain Old Telefone Service
        Herkömmliche analoge Sprachtelefonie.
        • PSTNPublic Switched Telephone Network
          Internationales Telefonsystem, das analoge Daten über Kupferkabel transportiert.
      • V5-SchnittstelleV5.1
        Kenntnis des ITU-T-Standards V5 für die Schnittstelle zwischen Ortsvermittlungsstelle und Zugangsnetz in einem Telefonnetz.
      • XDSLKnoten aufDigital Subscriber Line
        Alle Verfahren zur digitalen breitbandigen Nutzung von Telefonleitungen im Anschlussbereich, z.B. ADSL, IDSL, RADSL, SDSL, HDSL, VDSL und CDSL.
        • ADSLAsymmetric Digital Subscriber Line, Asymmetric DSL, DSL
          Kenntnis des ADSL-Hochgeschwindigkeitsübertragungsverfahrens über herkömmliche Telefonverkabelungen.
        • SDSLSymmetric Digital Subscriber Line
          Es handelt sich bei SDSL um eine DSL-Zugangstechnik zu einem öffentlichen digitalen Netzwerk wie zum Beispiel dem ISDN über eine Telefonleitung.
        • SHDSLSymmetrical High-Bit-Rate Digital Subscriber Line
          Symmetrical High-Bit-Rate Digital Subscriber Line; Datenübertragungstechnologie, welche gleich hohe Up- und Downloadgeschwindigkeiten erlaubt.
        • VDSLVery High Speed Digital Subscriber Line
          Very High Speed Digital Subscriber Line; DSL-Technik mit sehr hohen Übertragungsraten.
    • Gegensprechanlagen
    • Kontaktlose SystemeContactless Systems
      Systeme, welche ohne physikalischen Kontakt kommunizieren können (z.B. Chipkarten oder Smartphones, die Radiofrequenzen zur Übertragung von Daten oder Tätigung von Zahlungen nutzen).
    • Mediation Devices
      Vermittlungsgeräte zur Verteilung, Zusammenfassung, Formatierung und Umsetzung von Verbindungen und Daten zu anderen Netzwerkelementen.
    • MobilfunkKnoten aufKenntis von Mobilfunknetzwerken, Mobile Dienste, Mobile Services, Mobile Technologien, Mobiltelefonie
      Technik für den Betrieb beweglicher Kommunikationsgeräte über Funk.
      • Amateurfunk
      • AuthentisierungszentraleAuC, Authentication Centre, Authentifizierung
        System zur Teilnehmeridentifizierung von SIM-Karten im GSM-Mobilfunktnetz; auch Authentifizierungszentrale oder Authentication Centre (AuC).
      • Betriebsfunk
        Kenntnisse im Bereich von zellular aufgebautem nichtöffentlichen Mobilfunk, der v.a. von geschlossenen Benutzergruppen wie Behörden oder Betrieben genutzt wird.
      • BSCBase Station Controller, Basisstationsteuereinheit
        Kenntnis von Basisstationsteuereinheiten, sog. BSC, für die Verwaltung einer Sende- und Empfangsstation im Mobilfunkbereich.
      • BSSBase Station Subsystem
        Kenntnis von Basisstations-Subsystemen, sog. BSS, für die Verbindung zwischen den Mobilstationen und dem vermittlungstechnischen Teilsystem in einem GSM-Netz.
      • CAMELCustomised Applications for Mobile Networks Enhanced Logic
        Kenntnisse dieses Standards für Mobilkommunikationsnetze, der vom Europäischen Institut für Telekommunikationsnormen geschaffen wurde.
      • CB-Funk
      • CDMACode Division Multiple Access
        Kenntnis der Übertragung auf dem CDMA-verbreiteten Band, das Satellitensysteme benutzt.
      • Cellular Network
        Netzwerk aus Funkzellen im Bereich Mobiltelefonie.
      • Cellular Transmission
        Funkverkehr zwischen Funkzellen, bzw. zwischen Funkzellen und Basiseinheit im Bereich Mobiltelefonie.
      • Cellular-Network
        Netzwerk aus Funkzellen im Bereich Mobiltelefonie.
      • Cellular-Transmission
        Funkverkehr zwischen Funkzellen, bzw. zwischen Funkzellen und Basiseinheit im Bereich Mobiltelefonie.
      • Converged NetworkNetwork of Networks, Unified Network
        Kenntnis dieser Technik für die Integration von Sprach- und Datenkommunikation.
      • Drive-Test-SystemDrive Test Equipment, Drive Test Products, Drive Test System, Drivetest-Equipement
        Kenntnis von Hard- und Software zum Testen des Betriebs eines Telekommunikationsnetzes.
      • DSL für MobilfunkDigital Speech Interpolation für Mobilfunk
        Kenntnis dieses Datenübertragungsverfahrens für den Mobilfunk.
      • EIREquipment Identity Register
        Kenntnis des Equipment Identity Register zur Verwaltung von Gerätesperrlisten in Mobilfunknetzen.
      • Fluke Networks
        Kenntnis der Produkte des Herstellers Fluke Networks für Aufbau und Analyse von Kommunikationsnetzen.
      • Frame Relay (Mobilfunk)FR im Bereich Mobilfunk
        Kenntnis der datenpaketorientierten Übertragungstechnik für Punkt-zu-Punkt-Verbindungen im Bereich Mobilfunk.
      • FrequenzsprungverfahrenFrequency Hopping
        Verfahren für die drahtlose Datenübertragung, bei dem die zu übertragende Information nacheinander auf viele Frequenzkanäle verteilt wird; engl. Frequency Hopping Spread Spectrum (FHSS).
      • Funktechnik für MobiltelefonieKnoten aufFunknetz, Funksysteme, Funktelefonie
        Kenntnisse auf dem Gebiet der drahtlosen Nachrichtenübertragung.
        • Analoge FunktechnikAnaloge Funksysteme
          Kenntnis jener Funksysteme, die nicht computerunterstützt sind.
        • DECTDigital Enhanced Cordless Telecommunications
        • Digitale FunktechnikDigitale Funksysteme
          Kenntnis jener Funksysteme, die computerunterstützt sind.
        • FunknetzerrichtungErrichtung von Funknetzen, Funknetze errichten, Netzerrichtung Mobilfunk
          Aufbau von Mobilfunk-Netzen.
        • FunknetzplanungNetzstruktur Mobilfunk
          Methoden, um die Mobilfunkversorgung eines Gebiets sicherzustellen.
        • WiMAXIEEE 802.16
          Kenntnis des Worldwide Interoperability for Microwave Access, einem neuen Standard für regionale Funknetze.
      • GPRS-TechnologieKnoten aufGateway GPRS Support Node, General Packet Radio Service, GGSN, GPRS, Serving GPRS Support Node, SGSN
        Kenntnis der paketorientierten Datenübertragung in GSM-Netzen; die Abkürzung steht für General Packet Radio Service („Allgemeiner paketorientierter Funkdienst“).
        • GTP
          Kenntnis in der Anwendung des GPRS Tunneling Protocol, das zum Transport von GPRS-Paketen in Mobilfunknetzen eingesetzt wird.
      • GSM-TechnologieKnoten auf2G, Global System for Mobile Communication, GSM, GSM-Netz, GSM-Protokolle
        Kenntnis der GSM-Mobilfunktechnolgie.
        • EDGEEnhanced Data Rates for GSM Evolution
          Enhanced Data Rates for GSM Evolution; Technologie, mit der die Datenübertragung in GSM-Mobilfunknetzen beschleunigt werden kann.
        • GSM Radio FrequencyGSM RF
          Kenntnis dieser Protokollschicht in GSM-Mobilfunknetzen (Global System for Mobile Communications).
        • GSM-ZwischenamtssignalisierungGSM Signalling
          Kenntnis der Zwischenamtssignalisierung für den Auf- und Abbau von Wählverbindungen in GSM-Mobilfunknetzen.
        • HLRHome Location Register
          Kenntnis der Home Location Register-Datenbank in GSM-Mobilfunknetzen.
      • HiPath Mobile Office Suite
        Kenntnis dieses Softwarepakets des Herstellers Siemens für die Integration mobiler MitarbeiterInnen in die Kommunikationsinfrastruktur.
      • IP Multimedia SubsystemsIPS
        Plattform für einen standardisierten Zugriff auf IP-basierte Multimedia-Anwendungen im Festnetz und Mobilfunknetz.
      • LOAPLinux Open Access Point
        Kenntnis des Linux Open Access Point-Projekts für die Erstellung von Access Points in Funknetzwerken unter Linux.
      • Location Based ServicesLocation Dependent Services, Standortbezogene Dienste
        Kenntnis mobiler Dienste in der Telekommunikation, die unter Zuhilfenahme von positionsabhängigen Daten dem/der EndbenutzerIn selektive Informationen bereitstellen oder Dienste anderer Art erbringen.
      • LTE-Technologie3.9G, 4G, Long Term Evolution, LTE
        Mobilfunktechnologie, die eine Weiterentwicklung des UMTS-Standards darstellt; wird im Allgemeinen zur vierten Mobilfunkgeneration gezählt, obwohl dies streng genommen nur für die erweiterte Version "LTE Advanced" zutreffend wäre.
      • MAP - Mobile Access ProtocolMobile Access Protocol
        Kenntnis des Mobile Access Protocol für die Datenübertragung zwischen einer COM-Schnittstelle und einem Mobilfunkgerät.
      • MMSMultimedia Message Service
        Kenntnis des Multimedia Message Services, einer Weiterentwicklung der SMS-Textnachrichten für Mobiltelefone, die es ermöglicht z.B. auch Bilder zu verschicken.
      • Mobiles BezahlenM-Pay, M-Payment, Mobile Payment, Mpay
        Kenntnis verschiedener Applikationen für Bezahlvorgänge, bei denen mindestens der Zahlungspflichtige mobile elektronische Kommunikationstechniken für Initiierung, Autorisierung oder Realisierung der Zahlung einsetzt.
      • Mobilfunknetzadministration
      • Mobilfunknetzplanung
      • Mobilfunksendetechnik
      • NetAct
        Netzmanagement-System von Nokia.
      • Netcool
        Software für den Betrieb von Telekommunikationsnetzen und IT-Netzwerken (Hersteller: IBM).
      • NetHawk
        Kenntnis der Produkte des Anbieters von Protokolltestsystemen, Analyseprogrammen und Netzwerkelement-Simulatoren netHawk; diese dienen dem Testen von Mobilfunknetzen.
      • Open Mobile Internet PlatformOMIP
        Kenntnis dieser Platform des Herstellers Siemens für die Entwicklung und Bereitstellung von E-Commerce- und Messaging-Anwendungen.
      • PCUPacket Control Unit
        Kenntnis des GPRS-Funktionsmoduls PCU der Funkbasissteuerung für den Mobilfunk.
      • PDHPlesiochronous Digital Hierarchy
        Kenntnis von Plesiochronous Digital Hierarchy, einer Technik zur Übertragung von Sprachkommunikation über Netzwerke.
      • Protocol AnalyzerProtocolanalyzer
        Kenntnis von Softwaretools zur Analyse des Datenverkehrs in Telekommunikationsnetzen.
      • Roaming
        Nutzung des Mobilfunknetzes eines anderen Anbieters zum Telefonieren oder Datenversand/-empfang, z.B. im Ausland.
      • RoutingKnoten aufICR, Intelligent Call Router, Router
        Festlegen geeigneter Wege für die Datenübertragung in einem Netzwerk.
        • Hot Standby Router ProtocolHSRP
          Kenntnis in jenem Verfahren zur Steigerung der Verfügbarkeit von wichtigen Gateways in lokalen Netzen durch redundante Router.
        • Konfiguration von DSL-Routern
          Kenntnisse dieses Geräts, das eine Kombination aus einem DSL-Modem, Switch und Router darstellt.
      • Seefunk
      • SMS (Short Message Service)Knoten aufShort Message Service
        Kenntnis der SMS-Technologie für Textnachrichten auf Mobiltelefonen.
        • SMSCShort Message Service Center
          Kenntnis des Short Message Service Center als Vermittlungs- und Verwaltungsstelle für SMS-Kurznachrichten in Mobilfunknetzen.
        • Telepath 2700
          Kenntnis dieser Short Message Service (SMS) Center Software des Herstellers LogicaCMG.
      • SprechfunkFunksprechverkehr, Funktelefon
      • TelekommunikationsknotenKnoten auf
        Einrichtungen von Telekommunikationsnetzen mit Vermittlungs-, Konzentrations- oder Verteilfunktion.
        • Client ManagementKnoten auf
          Kenntnisse in der zentralen Verwaltung von PCs in einem Netzwerk.
          • Systems Management
            Zentralisierte Verwaltung der IT-Infrastruktur eines Unternehmens.
        • SMS (Service Management System)
          Kenntnis des Service Management-Systems in intelligenten Telekommunikationsnetzen.
      • Tems
        Kenntnis der Software Tems für Mobiltelefone.
      • TETRATerrestrial Trunked Radio Access, Trans European Trunked Radio Access
        Kenntnis des TETRA-Standards des European Telecommunications Standard Institute.
      • TMNTelecommunications Management Network
        Kenntnis der Telecommunications Management Network-Verwaltungsarchitektur zur verteilten Verwaltung von Telekommunikationsnetzen.
      • Transcoder (Mobilfunk)
        Kenntnis dieser Technologie für die Anpassung von unterschiedlichen Sprachcodierungen zwischen GSM- und Festnetz.
      • UMTS-TechnologieKnoten auf3G, Universal Mobile Telecommunication System
        Kenntnis des in Umsetzung befindlichen Mobilfunkstandards UMTS.
        • 3GPP3rd Generation Partnership Project
          3rd Generation Partnership Project oder 3GPP ist eine weltweite Kooperation von Standardisierungsgremien für die Standardisierung im Mobilfunk und konkret für UMTS und GERAN (GSM).
        • K1297
          Kenntnis des Protokolltesters K1297 von Tektronix für Protokolltests gemäß dem UMTS-Standard.
        • Radio Access NetworkRAN
          Als Radio Access Network (RAN) bezeichnet man den funktechnischen Teil in der UMTS-Netzstruktur.
        • UMTS-Core-NetzUMTS-Core net, UMTS-Netzstruktur
          Kenntnis von Core-Netzen in UMTS-Mobilfunknetzen.
        • W-CDMAWideband Code Division Multiple Access
          Kenntnis des Wideband Code Division Multiple Access-Datenübertragungsverfahrens in UMTS-Mobilfunknetzen.
      • UtranKnoten aufUMTS Terrestrial Radio Access
        Kenntnis der UMTS-Netzwerkarchitektur Utran für den Mobilfunk.
        • Radio Network SubsystemRNS
          Bestandteil eines UMTS-Zugangsnetzes (Utran); umfasst jeweils einen Radio Network Controller (RNC) und eine oder mehrere Basisstationen (nodeB).
      • VLRVisitor Location Register
        Kenntnis der Visitor Location Register-Datenbank zur Aufnahme von temporären Daten der Teilnehmer in Mobilfunknetzen.
      • WLLWireless Local Loop
        Die funktechnische Realisierung des letzten Kilometers zum Teilnehmer.
    • NetzknotenKnoten auf
      Einrichtungen von Telekommunikationsnetzen mit Vermittlungs-, Konzentrations- oder Verteilfunktion.
      • BRASB-RAS, BBRAS, Breitband-PoP, Breitband-Zugangsserver, Broadband Remote Access Server
        Broadband Remote Access Server; Server in Breitbandnetzen (z.B. DSL, UMTS), mit dem der Datenverkehr aus den Verbindungen der EndbenutzerInnen in das Netz der InternetdienstanbieterInnen eingespeist wird.
    • Satellitentelefonie
    • TelefonanlagenKnoten aufVermittlungseinrichtungen, Vermittlungsstellen und Telefonanlagen
      Vermittlungsstelle, die mehrere Endgeräte, wie z.B. Telefone, Faxgeräte oder Anrufbeantworter, sowohl untereinander als auch mit dem öffentlichen Telefonnetz verbindet.
      • DeTeWe OpenCom
        Telekommunikationsgeräte für den Internetzugang und Internet-Telefonie.
      • EWSDSiemens EWSD
        Kenntnis des digitalen elektronischen Wählsystems EWSD.
      • Siemens HiPath
        Kenntnis dieser Telekommunikationssysteme des Herstellers Siemens.
      • Telefonanlagen installieren
    • TelekommunikationsartikelKnoten aufFernmeldeanlagen, Telekom-Artikel
      Kenntnis von Telekommunikationsartikeln, z.B. Telefone, Mobiltelefone, Telefonanlagen, Computer-Telefon-Integration.
      • KundInnenbeistellgeräteCustomer Premises Equipment, Kundenbeistellgeräte
        Kenntnis verschiedener Typen von Teilnehmer-Endgeräten in Telefonnetzen.
    • TelekommunikationselektronikKnoten auf
      Kenntnis telekommunikationsrelevanter Elektronik; z.B.: Kabelverbindungen, Netzteile, Leiterplattenelektronik, Funkeinheiten.
      • 3G-Backbone
        Komponenten für Mobiltelefonie der 3.Generation.
      • DFÜ-KomponentenDatenfernübertragungskomponenten
        Kenntnis der Datenfernübertragungs-Komponenten verschiedener Betriebssysteme zur Datenübertragung über Telefonnetze.
      • Lucent-Komponenten
        Komponenten aus dem Bereich Telekommunikation des Herstellers Lucent.
    • TelekommunikationsnetzeKnoten aufDatennetze für Telekommunikation, Datennetzwerke
      Infrastruktur für den Austausch von Daten und Informationen, z.B. Telefonnetz, Internet.
      • Actix Analyzer
        Kenntnis des Netzwerkanalyse- und -optimierungs-Tools des Herstellers Actix.
      • Datex-P
        Kenntnisse in dem Kommunikationsnetz für die Datenübertragung der Deutschen Telekom.
      • Fernmeldeleitungsbau
      • Intelligente NetzeIN, IN-Services
        Kenntnis des Konzepts vom Intelligenten Netz in der Netzwerkarchitektur, das ist ein diensteorientiertes zentrales System, das auf ein vorhandenes Telefonnetz aufsetzt und dieses um intelligente Netzkomponenten und zusätzliche Leistungsmerkmale ergänzt.
      • Netzwerk-Performance-TestsKnoten aufTest von Kommunikationssystemen, Test von Telekommunikationssystemen
        Kenntnis von Methoden zum Testen der Leistungsfähigkeit von Telekommunikationsnetzen.
        • MetricaMetrica Network Performance Reporting
          Kenntnis dieser Telekomnetzwerk-Managementsoftware.
        • Quality of ServiceKnoten aufQoS
          Kenntnis von Methoden zur Bestimmung und Aufrechterhaltung der Dienstgüte in Telekommunikationsnetzen.
          • FloodeGateFloodeGate-1
            Kenntnis dieser auf Sicherheitsrichtlinien basierenden Quality of Service-Lösung.
        • QVoice
          Kenntnis dieses Netzwerkanalyse- und -optimierungs-Tools des Herstellers Ascom.
      • Satellitennetzwerk
        Netzwerktyp, bei dem die Datenübertragung über Satellitenverbindungen erfolgt.
      • VANValue Added Network
        Kenntnisse der VAN-Netzwerktechnologie mit zusätzlichen Funktionen wie z:B. der Möglichkeit zum gleichzeitigen Anschluss von Telefon, Faxgerät und Modem.
      • X.400
        Kenntnis des X 400-Standards für Mailbox- und Message Handling-Systeme für die Telefonie.
    • Videokonferenzsysteme
      Kenntnis von Hardware und Software zur Übertragung von Bild- und Tondaten in Echtzeit für Besprechungen von GesprächsteilnehmerInnen, die sich an unterschiedlichen Orten befinden.
  • Telematik
    Kenntnisse auf dem Gebiet jener Technologie, welche Telekommunikation und Informatik verknüpft.
  • VermittlungstechnikKnoten auf
    Methoden und Verfahren zur Herstellung von Übertragungswegen zwischen Sender und Empfänger in einem Kommunikationssystem (z.B.Telefonnetz, Internet); dazu zählen Verbindungsaufbau, Nachrichtenübertragung, Verbindungsabbau.
    • PCM30/32-SystemE1, PCM30
      Kenntnis dieses Vermittlungssystems zur digitalen Übertragung des Telefon-/Datenverkehrs.
    • Verbindungsabbau
      Das Schließen eines Übertragungskanals und die Freigabe der beteiligten technischen Einrichtungen.
    • Verbindungsaufbau
      Der Aufbau einer oder mehrerer Verbindungen zwischen Sender und Empfänger(n).

Verwandtschaftsbeziehungen dieser beruflichen Kompetenz und ihrer Unterbegriffe

Verwandschaftsbeziehungen gering mittel hoch
der Kompetenz LINKS zur Kompetenz RECHTS:
der Kompetenz RECHTS zur Kompetenz LINKS:

Gefragt sind berufliche Kompetenzen aus dem Bereich Nachrichten- und Telekommunikationstechnik-Kenntnisse in folgenden Berufen:

Berufliche Kompetenz:... ist gefragt bei:
AntennentechniklinesInformations- und KommunikationstechnikerIn
Callcenter TechnologienTelekommunikationsberaterIn
Cisco Unified Communications ManagerlinesElektrotechnikerIn für Anlagen- und Betriebstechnik linesIT-Support-MitarbeiterIn linesNetzwerkadministratorIn linesVerkaufstechnikerIn
CTIInformations- und KommunikationstechnikerIn
Elektroakustik und TonstudiotechnikStudiotechnikerIn
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