Branchenspezifische Produkt- und Materialkenntnisse

Bereich: Bereichsübergreifende Kompetenzen

Erklärung

Basiswissen über Herstellung, Anwendung und Vertrieb von Produkten und Materialien des jeweiligen beruflichen Tätigkeitsfeldes.

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  • Berufsspezifische Kompetenzen
 

Details

  • Allgemeine Warenkunde
    Wissen um Zusammensetzung, Breite, Tiefe und Herkunft, Eigenschaften, Beschaffenheit, Form, Ausführung, Sorten, Größen sowie Verwendungsmöglichkeiten und Umweltverträglichkeit von Waren.
  • Bergbauprodukte, RohstoffeKnoten auf
    • Aluminium
    • BimssteinBims
      Poröses glasiges Vulkangestein.
    • Eisen
    • Feldspat
      Gruppe sehr häufiger Silikat-Minerale, Verwendung u.a. bei der Herstellung von Steinzeugfliesen, in der Porzellanherstellung oder in der Zahntechnik.
    • GlasKnoten auf
      Anorganisches Schmelzprodukt, das aus verschiedenen Rohstoffen, wie z.B. Quarzsand, Kalk und Pottasche, erschmolzen wird und beim Abkühlen nicht kristallisiert, sondern allmählich erstarrt.
      • Bauglas
        Glas für die Verwendung in Bauwerken (z.B. Fensterglas, Glasbausteine).
      • Brandschutzglas
      • FlachglasKnoten aufFloatglas, Maschinenglas
        Glas in Form von Scheiben.
        • Beschichtetes Sicherheitsglas
        • Isolierglas
        • Lichtschutzglas
        • Polierte Glasscheiben
        • Schusssicheres Glas
        • Sicherheitsglas
        • Spiegelglas
      • Glassteine
      • Hohlglas
        Behälter aus Glas.
      • Kunstglas
        Künstlich verziertes, geschliffenes oder farbiges, Glas.
    • Gold
    • Kalksandstein
      Steine, die aus einer Mischung von 92 % feuchtem Quarzsand und 8 % gemahlenem Branntkalk unter Überdruck und Erhitzung hergestellt werden.
    • Kupfer
    • Naturstein
      Natürliches, i. d. R. aus Steinbrüchen gewonnenes Steinmaterial, das für viele Bereiche des Bauens Verwendung findet., z.B. für Bögen und Gewölbe, als Verkleidung bei hinterlüfteten Wetterschutzschalen, beim Ausbau von Gebäuden für Wandverkleidungen oder Fußbodenbeläge.
    • Silber
    • Zink
    • Zinn
  • Elektro- und TelekommunikationsprodukteKnoten aufElektrotechnische und elektronische Produkte, Telekommunikationsprodukte, IT-Produkte
    • ElektrogeräteKnoten aufWartung von Elektrogeräten
      Überbegriff für elektrisch betriebene Gebrauchsgegenstände.
      • HaushaltsgeräteKnoten aufKonsumgüter-Elektronik
        Überbegriff für elektrische (oder mechanische) Geräte, die im Privathaushalt benutzt werden, z.B. Waschmaschine, Kühlschrank, Staubsauger.
        • Geschirrspülmaschinen
        • Herde
        • Kühlschränke
        • Mikrowellenherde
        • Tiefkühlgeräte
        • Waschmaschinen
    • Elektrotechnische BauelementeKnoten aufBauelemente elektrischer Anlagen
      Kenntnisse verschiedener elektrotechnische Bauelemente wie z.B. Röhren, Dioden, Transistoren, Thyristoren, Relais, Photozellen, integrierte Schaltungen etc.
      • AkkumulatorenAkku, Akkus
      • Batterien
      • Elektronenröhren
        Kolbenförmiges Bauelement aus Glas, Stahl oder Keramik, das zur Gleichrichtung, Erzeugung, Verstärkung oder Modulation elektrischer Signale verwendet wird.
      • Elektronische Bauelemente
        Überbegriff für Bauelemente in der Elektronik, z.B. Elektronenröhren, Dioden, Transistoren, Widerstände oder Kondensatoren.
      • HalbleiterbauelementeKnoten auf
        Dazu zählen u.a. Verstärker, Sicherungen, Widerstände.
        • Hochfrequenzverstärker
      • IT-Hardware-KomponentenKnoten aufComputer-Komponenten, PC-Komponenten
        Kenntnis der Bauteile eines Computers.
        • Cache
          Cache für die Zwischenspeicherung von Daten.
        • CPUCentral Processing Unit
          Zentralprozessoreinheit eines Computers.
        • Motherboard
          Hauptplatine im Computer, auf der die weitere Hardware aufgebaut wird wie z.B. die Speicherbausteine, die Grafikkarte, die CPU usw.
        • Steuerungshardware
          Computerbauteile zur Steuerung von Maschinen, Maschinenteilen, Anlagen und Anlagenteilen.
      • Kabelbäume
        Bündelung von Kabeln in einem Kabelstrang, z.B. durch Schellen, Kabelbinder oder Schläuche.
      • Mikroelektronische BauelementeKnoten aufIC, Integrated Circuit, Integrierte Schaltkreise, Integrierte Schaltungen, IS
        Überbegriff für Bauelemente in der Mikroelektronik, z.B. Mikrochips, Mikroprozessoren.
        • Halbleiter-SpeicherKnoten auf
          Mikroelektronische Bauteile, Speicherchips, die innerhalb elektronischer Geräte Daten speichern.
          • DRAMDynamisches RAM
            Kenntnisse im Bereich jener elektronischen Speicherbausteine für Computer, die als integrierte Schaltkreise ausgeführt sind.
          • RAMRandom Access Memory
            Kenntnisse im Bereich der Computer-Arbeitsspeicher.
          • ROMRead Only Memory
            Kenntnisse im Bereich von Computer-Speicherchips mit fest eingebrannter Information, die auch ohne Stromzufuhr erhalten bleibt.
          • SDRAMSynchronous Dynamic Random Access Memory
            Kenntnis des Synchronous Dynamic Random Access Memory, einer Art des Arbeitsspeichers in Computern.
          • SRAMStatic Random Access Memory, Statisches RAM
            Kenntnisse auf dem Gebiet des Static Random Access Memory, einem Typ von flüchtigen Speicherbausteinen für elektronische Geräte, wie z.B. Computer.
        • MikrochipsKnoten auf
          Halbleiterelemente oder Systeme mit mikroelektronischen Bau- und Schaltelemen.
          • Atmel
            Kenntnis von Technik und Einsatz der Mikrocontroller des Herstellers Atmel.
          • BildsensorenCCD-Sensoren, CMOS-Sensoren, Fotochips, Videochips
          • PLDProgramable Logic Devices, Programmierbare Logikbausteine
            Elektronisches Bauelement für integrierte Schaltkreise.
        • MikroprozessorenKnoten aufMicrocontroller, Mikrocontroller, Mikrocontroller-Systeme
          Technik der miniaturisierten Steuer- und Rechenwerke von Maschinen und Computern.
          • 16-Bit-Mikrocontroller16-Bit-Controller
            Mikrocontroller mit einem Prozessor, der eine Datenmenge von 16 Bit gleichzeitig verarbeiten kann.
          • 32-Bit Mikrocontroller
            Mikrocontroller mit einem Prozessor, der eine Datenmenge von 32 Bit gleichzeitig verarbeiten kann.
          • 8-Bit-Mikrocontroller
            Mikrocontroller mit einem Prozessor, der eine Datenmenge von 8 Bit gleichzeitig verarbeiten kann.
          • PIC-Mikrocontroller
            Kenntnis von Technik und Einsatz der PIC-Mikrocontrollerfamilie des Herstellers Microchip Technologies.
          • PSpice
            Kenntnis dieser Simulationssoftware des Herstellers OrCAD für die Simulation elektronischer Schaltungen.
          • TriCoreInfineon Tricore
            Kenntnis von Technik und Einsatz von Microcontrollern des Herstellers Infineon.
          • x86
            Art des Aufbaus eines Mikroprozessors mit einer Datenbreite von 32 Bit.
      • Optoelektronische Bauelemente
        Kenntnis von Bauteilen für die Erzeugung und Verknüpfung von optischen und elektronischen Signalen.
    • Fotografische GeräteKnoten aufFotografische Apparate
      • Blitzgeräte
      • CCD-KameraCharge-coupled-Device-Kamera
        Charge-coupled-Device-Kamera; Kameras mit speziellen Sensoren, die besonders in der Astronomie und Satellitenfernerkundung eingesetzt werden.
      • Digitalkamera
      • FotoautomatenSelbstbedienungskamera
      • Fotokamera
      • Fotozubehör
    • IT-HardwareKnoten aufEDV-Hardware, EDV-Hardware-Kenntnisse, IT-Hardwarekomponenten
      Kenntnisse im Bereich EDV-relevanter Elektronik.
      • ComputermonitoreKnoten aufBildschirme
        • DisplaytechnikKnoten auf
          • CRT-TechnikKathodenstrahlröhrenbildschirm
          • LCD-TechnikFlüssigkristalltechnik
          • OLED-TechnikOLED-Displays, Organic Light Emitting Diode Displays
          • TFT-TechnikDünnschichttransistorbildschirm
      • Grafikkarten
      • MobilgeräteKnoten aufMobile Devices
        Überbegriff für Mobilgeräte wie Smartphones, Sub-Notebooks, PDAs oder Tablet-Computer.
        • PDAsPersonal Digital Assistant, Pocket PC, Pocket Rechner
          Kenntnisse im Bereich Personal Digital Assistants, das sind Handteller-große Computer, die üblicherweise als Terminverwalter und Adressbuch benutzt werden.
        • SmartphoneKnoten auf
          Kenntnisse auf dem Gebiet jener Mobiltelefone, die zusätzlich einen kleinen Rechner installiert haben, den Personal Digital Assistant.
          • BlackBerry
            Smartphone des Herstellers Research in Motion (RIM).
          • iPhoneApple iPhone
            Smartphone des Herstellers Apple.
        • Tablet ComputerKnoten aufTablet
          Mobiler Computer, der in der Regel flach ausgeführt ist und über einen Touchscreen bedient wird.
          • iPad
            Tablet-Computer des Herstellers Apple.
        • Wearable ComputingWearable Computer, Wearable Technology, Wearables
          Computertechnologie, die am Kopf oder Körper getragen wird, z.B. Handy-Uhren, Daten-Brillen und in Kleidungsstücke eingenähte oder eingewebte Chips sowie Sensoren.
      • Motherboards
      • PCKnoten aufPersonal Computer
        Kenntnisse im Bereich Personal Computer, einer Maschine zur elektronischen Verarbeitung und Speicherung von Daten.
        • Desktop-Computer
        • NotebooksLaptop-Computer, Notebook-Compter
      • PeripheriegeräteKnoten aufIT-Peripheriegeräte
        Peripheriegeräte dienen der Ein- und Ausgabe von Daten oder Befehlen. Sie erbringen eine "Dienstleistung" für den/die BenutzerIn, diese kann entweder sichtbar (z.B. Papier-Ausdruck) oder unsichtbar (z.B. Signalwandlung interner Modems) erfolgen.
        • DruckerKnoten auf
          Gerät in der EDV zum Ausdrucken auf Papier oder Folie.
          • Farbdrucker
          • Laserdrucker
          • TintenstrahldruckerInkjet-Printer
        • EingabegeräteKnoten auf
          • Tastaturen
          • Touchpads
        • Scanner
          Kenntnisse im Bedienen dieses externen Computer-Eingabegeräts, das Bild- oder Textvorlagen erkennt und digitalisiert.
      • Server-HardwareKnoten auf
        Computersystem, das als Zentralrechner (Server) in einem Netzwerk verschiedene weitere Endgeräte (Clients) bedient. Server haben häufig einen spezifischen Verwendungszweck, z.B. Dateiverwaltung und -speicherung, Druckverwaltung.
        • EinwahlserverDial-in-Server
          Server, die für Verbindungen zwischen Telefon- und Computernetzwerken konzipiert sind.
        • Highend-Server
          Hochentwickelte Server für rechenintensive Anwendungen.
      • Soundkarten
    • Software
    • SpeichermedienKnoten aufIT-Massenspeichermedien, IT-Speichermedien, Massenspeicher
      • Blu-rayBlu-ray Disc (BD), Blue-Ray-Disc
        Kenntnis dieses digitalen optischen Speichermediums, welches als ein Nachfolger der DVD entwickelt wurde.
      • CDKnoten aufCompact Discs, Compact Disk
        • Audio-CDCD Digital Audio, CD-DA, Compact Disc Digital Audio
        • CD-R
        • CD-RAM
        • CD-RWCD-R/W
      • CD-ROMCD-ROMs
      • DVDKnoten aufDigital Versatile Disc, DVDs
        • Audio-DVDDVD-Audio
        • DVD-R
        • DVD-RAM
        • DVD-RWDVD-R/W
        • Video-DVDDVD-Video
      • DVD-ROMDVD-ROMs
      • FestplattenHard Disc Drive, HDD
        Ein magnetisches Speichermedium (auch hard disk genannt), bei dem Informationen durch einen Schreib-/Lesekopf auf rotierende Scheiben aus magnetisierbarem Material in Spuren aufgetragen werden. Die Plattenoberfläche wird dabei entsprechend der Informationen magnetisiert.
      • Optische Speichertechnik
      • Schallplatten
      • SpeicherkartenFlash-Memory, Flash-Speicher, Memory Stick
        Kenntnis jener Speichermedien, die verwendet werden, um Daten wie Text, Bilder, Audio und Video für kleine, mobile oder bewegliche Geräte zu speichern.
      • StreamerbänderStreamerband
      • Ton- und BildträgerKnoten auf
        Überbegriff für Medien zur Speicherung digitaler und analoger Informationen.
        • BildträgerKnoten auf
          • VideobänderVideokassetten
        • TonträgerKnoten auf
          • Tonbänder
      • USB-StickKnoten auf
        Kenntnis jener Geräte, die über den Universal Serial Bus kommunizieren und einen eingebauten Datenspeicher besitzen.
        • Digital BetacamDigibeta
          Kenntnis dieses Speichermediums der Fernsehtechnik.
    • TelekommunikationsprodukteKnoten aufTelekommunikationsgeräte
      Leistungen im Bereich Telefonie, wie z.B.: Festnetz, Mobiltelefonie, ISDN, Fax, Nebenstellen, Konferenzschaltungen, Abrechnung.
      • MobiltelefoneHandys
      • Schnurlostelefone
    • UnterhaltungselektronikKnoten auf
      Videogeräte, Musikanlagen, DVD- und CD-Player, Spielkonsolen u.a.
      • CD-PlayerCompact Disc Player
      • DVB-T-Empfänger
      • DVD-PlayerDVD-Recorder
      • DVD-Rekorder
      • FernsehgeräteKnoten auf
        • FlachbildfernseherKnoten auf
          Sammelbegriff für Fernsehgeräte mit geringer Tiefe, die sich nach ihrem technischen Prinzip z.B. in Plasma-, LCD-, OLED-Bildschirme unterteilen.
          • LCD-BildschirmeLCD - Liquid Crystal Display
            Bildschirme, die Bilder durch Flüssigkristalle erzeugen (Liquid Crystal Display - LCD).
          • OLED-BildschirmeOLED - Organic Light Emitting Diode
            Bildschirme, die aus organischen Leuchtdioden bestehen (Organic Light Emitting Diode - OLED) .
          • Plasmabildschirme
            Flachbildschirme, die farbiges Licht mit Hilfe von Leuchtstoffen erzeugen, die durch Plasma mittels Gasentladungen, angeregt werden.
      • Hifi-Anlagen
      • MP3-Player
      • Radiogeräte
      • Satelliten-TV-Empfänger
      • VideorekorderVideorecorder
    • Videokamera
  • HandelsartikelKnoten auf
    • BürotechnikprodukteKnoten auf
      Kenntnis in Installation und Bedienung diverser elektronischer Geräte zur Unterstützung von Bürotätigkeiten; z.B. Fax, spezielle Telefonanlagen.
      • Fax-Geräte
      • Telefonanlagen (Bürotechnikprodukte)
    • Drogeriewaren
    • Geschenkartikel
    • HaushaltsartikelHaushaltswaren
    • Kfz-Ersatzteile
    • KünstlerInnenmaterialien
    • LeuchtenKnoten aufBeleuchtungsartikel, Beleuchtungskörper, Lampen
      • Scheinwerfer
    • LeuchtmittelKnoten auf
      • Energiesparlampen
      • GlühlampenGlühbirnen
      • Halogenlampen
      • LED-LeuchtmittelLED-Lampen
      • Leuchtstofflampen
        Kenntnisse über diese Leuchtmittel, die mit Metalldampf betrieben werden.
      • Natriumdampflampen
      • Neonröhren
    • SchreibwarenSchreibwaren und Bürobedarf
    • TrafikartikelKnoten auf
      Tabakwaren, Feuerzeuge, Briefmarken, Zeitungen und Zeitschriften
      • Humidor
        Aus Holz oder anderen Materialien gefertigten Behälter, in dem Zigarren gelagert werden, kennen.
      • Tabakwaren
    • Unterrichtsmaterialien
  • Körperpflege- und KosmetikprodukteKnoten aufKörperpflegemittel
    • Hygieneartikel
    • KosmetikartikelKnoten aufKosmetikprodukte
      • Biokosmetik
        Produktkenntnisse von Kosmetika aus ökologischer bzw. nachhaltiger Produktion.
    • Kosmetische Markenprodukte
      Produkte von Kosmetikherstellern, die für eine gewisse Qualität bekannt sind.
    • ParfümeriewarenParfums
      Kenntnis über Herstellung, Zusammensetzung und Anwendung von Parfums.
  • Lebensmittel, Produkte aus Land- und ForstwirtschaftKnoten auf
    • FuttermittelKnoten auf
      Sammelbegriff für alle Formen von Tiernahrung.
      • Mischfutter
    • Getreide
    • NahrungsmittelKnoten aufLebensmittel, Verzehrprodukte
      • Bio- und Naturkost
      • Diabetikerwaren
      • Diätnahrungsmittel
      • Fischwaren
      • Fleisch- und WurstwarenKnoten auf
        • Feinkost
      • Gewürze
      • Kinder- und Säuglingsnahrung
      • MilchprodukteKnoten auf
        • Butter
          Streichfett, das aus dem Rahm von Milch hergestellt wird und zu 80 % aus Milchfett besteht.
        • Frischmilch
          Milch, die durch schonendes Pasteurisieren (Erhitzen) bei ca. 75 Grad haltbar gemacht wird.
        • Joghurt
          Milchprodukt, das durch Milchsäurebakterien verdickt wurde.
        • Käse
          Festes Milchprodukt, das aus Kasein, dem Eiweißanteil der Milch, gewonnen wird.
        • Speiseeis
          Süßspeise aus z.B. Wasser, Milch, Obers, Eigelb, Zucker, geschmacksgebenden Zutaten (Früchte, Schokolade), die z.B. durch Rühren zu einer Creme verarbeitet werden.
      • Obst und Gemüse
      • Süßwaren
      • Wein und Spirituosen
    • Ölsaaten
    • Zoobedarf, Heimtiere
  • Maschinen, Fahrzeuge und Produkte der MetallverarbeitungKnoten auf
    • FahrzeugeKnoten auf
      • Container
      • Eisenbahnwaggons
      • Gartenmaschinen
      • Motorräder
      • SattelschlepperSattelaufleger, Sattelfahrzeug
        Vom Lkw abgeleitetes Fahrzeug, das anstelle einer Ladefläche eine Vorrichtung aufweist, über die spezielle Anhängerarten angekuppelt werden können.
      • Spezialfahrzeuge
      • Tieflader
        Transportwagen, die vorwiegend zum Transport schwerer oder sperriger Lasten eingesetzt werden; der Name "Tieflader" kommt von der besonders tief liegenden Ladefläche.
      • WAB-ZügWAB-LKW, WAB-Zug, Wechselaufbau-Zug, Wechselaufbau-Züge
        Schweres Transportfahrzeug mit einem Wechselaufbau (WAB), welcher sich wie ein Container vom Fahrzeug trennen lassen.
      • WohnwagenWohnmobile
    • Kraftfahrzeugteile und -zubehör
    • Maschinen und GeräteKnoten auf
      • Kompressoren
        Kenntnisse im Bedienen dieser Maschinen, auch Verdichter genannt, durch die Druckluft erzeugt wird.
      • Pressmaschinen
        Kenntnisse im Bedienen jener Werkzeugmaschine, die durch Pressen Materialien in die gewünschte Form bringt.
      • Transportanlagen
        Anlagen unterschiedlicher Größe zum Transport und zur Handhabung von Gütern, insbes. auch unter besonderen Bedingungen wie Sterilität bei der Flaschenabfüllung.
      • Transportmaschinen und -geräteKnoten auf
        • Anhänger
        • Traktoren
      • Verpackungsmaschinen
        Kenntnisse im Bedienen jener Maschine oder Anlage, die zum Abpacken bzw. Abfüllen bestimmter Mengen eines Produkts und zur Beschriftung verwendet wird.
    • Produkte der MetallverarbeitungKnoten auf
      • Bleche
        Flaches Walzwerkfertigprodukt aus Metall.
      • DrahtWickeldrähte
      • Eisenwaren
      • KabelCabling
    • Schmierstoffe
      Stoffe, welche die Reibung und den Verschleiß in mechanischen Systemen verringern sowie zur Kraftübertragung, Kühlung und Schwingungsdämpfung beitragen.
  • Medizinprodukte und pharmazeutische ProdukteKnoten auf
    • Medikamente und HeilmittelKnoten aufArzneimittel, Medizinprodukte
      • NahrungsergänzungsmittelRX-Produkte
  • Papier, Pappe und Papier- und PappeprodukteKnoten aufPapier- und Pappeprodukte
    • Papierwaren
  • Produkte der Bau- und der HolzwirtschaftKnoten auf
    • BauwirtschaftKnoten auf
      • Bauelemente im Bauwesen
        Verschiedenartige, meist vorgefertigte Elemente, die im Bauwesen verwendet werden (z.B. Deckenelemente, Fenster, Tore, Wände, Treppen, Türen und Zargen.
      • BaustoffeKnoten aufBauhilfsmaterialien, Baumaterialien, Baustoffkenntnisse, Baustoffkunde, Bauwerkstoffkenntnisse, Werkstoffe des Baubereichs
        Kenntnis diverser Materialien zur Errichtung von Gebäuden, Gebäudeteilen, technischen Anlagen, Straßen oder Gartenanlagen; z.B.: Ziegel, Betonsteine, Sand, Holz.
        • Anstrichmittel
          Flüssige bis pastenförmige Stoffe oder Gemische, die auf Oberflächen aufgetragen einen physikalisch oder chemisch trocknenden Anstrich ergeben.
        • Asphalt
          Natürliche oder technisch hergestellte Mischung aus dem Bindemittel Bitumen und Gesteinskörnungen, die im Straßenbau für Fahrbahnbefestigungen, im Hochbau für Fußbodenbeläge, im Wasserbau und seltener im Deponiebau zur Abdichtung verwendet wird.
        • Baukeramik
          Kenntnisse im Verlegen von dieser Art der Grobkeramik. Dazu gehören z.B. Bau- und Dachziegel oder Kanalisationsrohre.
        • Baumarktartikel
          Kenntnis über Produkte des Heimwerkerbedarfs, über Gartengeräte und Baumaterialien.
        • BautenschutzmittelBauimprägniermittel, Bauschutzmittel
          Mittel zum Schutz von Bauwerken gegen Durchfeuchtung.
        • BetonKnoten aufBetonwaren, Zement
          Kenntnis des Baustoffs Beton und seiner Zuschlagstoffe für verschiedene Anwendungen, z.B. Wasserundurchlässigkeit bei Dichtbeton.
          • Sichtbeton
            Kenntnis im Erzeugen von Bauteilen aus Beton, die unverkleidet belassen werden und auf denen oft noch die Schalungsabdrücke erkennbar sind.
          • Sichtbetonieren
        • Beton- und FertigteileBetonelemente, Betonfertigteile, Betonteile
          Bauteile aus bewehrtem oder unbewehrtem Beton.
        • Betonwerksteine
        • Bindemittel
          Stoffe, durch die Feststoffe mit einem feinen Zerteilungsgrad (z. B. Pulver) miteinander bzw. auf einer Unterlage verklebt werden. Als Bindemittel bei Baustoffen werden z.B. Gips, gebrannter Kalk, Ton oder Zement verwendet.
        • Dämm- und IsoliermaterialienKnoten aufDämmstoffe
          Materialien, die zur Wärme- oder Schalldämmung verwendet werden.
          • Perlite
            Vulkanisches Gestein, das durch Erhitzen aufbläht und in dieser Form als Dämmstoff zum Einsatz kommt.
        • Faserzement
          Kenntnisse über jenen Verbundwerkstoff, der sich aus Zement und zugfesten Fasern zusammensetzt.
        • Feuerfestmaterialien
          Keramische Werkstoffe mit einer Einsatztemperatur von über 600 °C.
        • Gießbeton
          Anwendungskenntnisse des Baustoffes Beton, bei der dieser in eine Form gegossen wird.
        • Gips
          Mineral, das u.a. als Baustoff verwendet wird.
        • GipskartonplattenGipsplatten
          Platten mit einem Kern aus modifiziertem Stuckgips und einer Kartonummantelung, wodurch Ausbauplatten, Feuchtraumplatten oder Brandschutzplatten entstehen. Diese finden im trockenen Innenausbau, bei Dachböden, Zwischenwänden oder Vorsatzschalen Verwendung.
        • Glaswolle
          Dämmstoff, der aus mineralischen Stoffen hergestellt wird. Durch Erhitzen und Weiterverarbeiten zu Fäden und anschließendes Vernadeln werden Matten und Platten produziert.
        • Isolierfolien
          Kenntnisse dieses dünnen Kälteschutz- und Dämmmaterials, z.B. an Fenstern oder Türen.
        • Kalk
          Baustoff zur Herstellung von Mörtel, Putz, Estrich, Anstrichen und Kunststeinen.
        • KunststeinBetonstein, Betonsteinpflaster
          Mineralisch (durch Zement und Baukalk) oder durch Harz gebundene Werkstoffe, die mit Zuschlägen z.B. von Sanden und gebrochenem Gesteinen hergestellt und z.B. für Fensterbänke, Treppen, Bodenbeläge, Wandfliesen verwendet werden.
        • Leichtbauplatten
          Platten aus Holzwolle oder Holzwolle und Schaumstoff, die z.B. als wärmedämmende Putzträger oder zum Schallschutz verwendet werden.
        • Mineralwolle
          Kenntnisse dieses weichen Dämmstoffes aus mineralischen Fasern. Man unterscheidet z.B. zwischen Glas- und Steinwolle.
        • Ökologische Baustoffe
          Baustoffe, deren Rohstoffgewinnung/Nutzung umweltverträglich ist und die einfach entsorgt werden können, die idealerweise biologisch abbaubar sind und nach Möglichkeit ohne großen Energie- und Transportaufwand hergestellt wurden.
        • Sand
          Kenntnis des Baustoffs Sand und seiner Einsatzmöglichkeiten, z.B. auch in der Gartengestaltung.
        • Schaumstoffe
          Künstlich hergestellte Stoffe mit zelliger Struktur und niedriger Dichte.
        • Spritzbeton
          Beton, der in einer Schlauch- oder Rohrleitung zur Einbaustelle gefördert wird und dort durch Spritzen aufgetragen und dabei verdichtet wird. Es wird zwischen Trockenspritzverfahren und Nassspritzverfahren unterschieden.
        • Stahlbeton
          Verbundwerkstoff aus den Komponenten Beton und Bewehrungsstahl.
        • Stein
          Kompaktes Objekt aus einem Mineral oder Gestein.
        • Steinwolle
          Kenntnisse dieses Dämmstoffes, der aus mineralischen Stoffen hergestellt wird und vor allem zur Fassaden-, Wand- oder Dachdämmung verwendet wird.
        • Terrazzo
          Zementestrich aus vorzugsweise weißem Zement und farbigem schleiffähigem Gesteinszuschlag wie Marmorbruch.
        • Transportbeton
          Beton, der – im Gegensatz zu Baustellenbeton – außerhalb der Baustelle in einer Betonmischanlage hergestellt, in Fahrmischern zur Baustelle befördert und dort in einbaufertigem Zustand übergeben wird.
        • Ziegel
          Künstlicher Mauerstein oder Dachdeckungselement aus gebranntem Ton oder Lehm.
      • BodenbelägeKnoten aufFußböden
        • Korkböden
        • Kunststoffböden
          Kenntnisse im Verlegen von Bodenbelägen, wie z.B. Linoleum oder Vinyl.
        • Laminatböden
          Kenntnisse über diesen Fußbodenbelag mit hohem Kunsttoffanteil, dessen Aussehen Holz- oder Steinböden imitiert.
        • LinoleumLinoleumböden
          Material aus Leinöl, Korkmehl und Jutegewebe, das u.a. für Bodenbeläge verwendet wird.
        • Massivholzböden
        • Parkettböden
        • TeppicheTeppichböden, Textile Böden
        • Terrazzoböden
          Kenntnisse im Verlegen dieses Bodenbelags, bei dem auch farbige Werkstoffe, wie Marmor, Granitsplitt oder Kalkstein, in den Estrich eingearbeitet werden.
      • Dacharten
        Sammelbegriff für die unterschiedlichen Dachformen, z.B. Flachdach, Zeltdach, Walmdach, Giebeldach, Satteldach.
      • EstricheKnoten auf
        Schichten aus Mörtel, die als Untergrund für Fußbodenbeläge oder zum Ausgleichen der Höhe dienen.
        • Trockenestrich
          Kenntnis im Aufbau eines Fußbodenuntergrundes, bei dem vorgefertigte Platten ausgelegt und dann verleimt werden.
      • Fliesen
        Platten aus Steingut, Steinzeug oder Keramik, die als Wandverkleidung oder Bodenbelag im Innen- und Außenbereich verwendet werden.
      • Sanitärartikel
        Sanitäre Einrichtungen in Bad/WC, z. B. Einzel-, Doppelwaschtisch, Klosettbecken mit offenen / eingebauten Spülkästen, Dusch-, Badewanne. Sanitäre Einrichtungen in der Küche sind z. B. Einbecken-/Zweibeckenspüle mit Abtropffläche oder Geschirrspülmaschine.
    • HolzwirtschaftKnoten auf
      Branche, die sich mit der wirtschaftlichen Verwertung des Rohstoffes Holz zu Zwischen- und Endprodukten wie z.B. Bauholz, Holzwerkstoffen, Möbeln, Brennholz befasst.
      • Altholz
        Holz, das seine Schlagreife erreicht hat.
      • Bauholz
        Holz zur Errichtung von Gebäuden und anderen Bauwerken.
      • BrettschichtholzBSH
        Sammelbegriff für ein Holzerzeugnis, das aus mindestens drei Brettlagen besteht und in der selben Faserrichtung verleimt ist.
      • HolzimprägniermittelHolzkonservierungsmittel, Holzschutz, Holzschutzmittel
        Mittel zum Schutz von Holzelementen gegen Durchfeuchtung.
      • Holzplatten
        In Plattenform gebrachte Holzstücke.
      • Industrieholz
        Holz, das mechanisch zerkleinert oder chemisch bearbeitet wird, z.B. als Grundstoff in der Papierherstellung, für Holzwolle und Span- und Faserplatten.
      • MassivholzVollholz
        Holzerzeugnis, das aus dem Querschnitt eines Baumstammes herausgearbeitet und durch Bohren, Fräsen, Hobeln weiterverarbeitet wird.
      • MöbelKnoten auf
        Einrichtungsgegenstände.
        • Antike Möbel
          Sammelnswerte alte Gegenstände meist künstlerischer oder kunsthandwerklicher Art.
        • Büromöbel
        • Selbstbaumöbel
          Einrichtungsgegenstände, die in Einzelteilen gekauft und von den KundInnen selbst montiert werden.
      • Schnittholz
        Holzerzeugnis, das durch Sägen hergestellt wird und je nach seinen Maßen als z.B. Balken, Brett, Latte, Diele bezeichnet wird.
      • Stammholz
        Holz, das aus dem Stamm eines Baumes, ohne Äste und Wipfel, gewonnen wird.
  • Produkte der chemischen Industrie und KunststofferzeugungKnoten auf
    • ChemikalienKnoten aufReagenz
      • Agrochemikalien
        Sammelbegriff für chemische Substanzen und Gemische, die in der Landwirtschaft und im Gartenbau eingesetzt werden, z.B. Dünge- oder Pflanzenschutzmittel.
      • Anorganische Grundchemikalien
        Sammelbegriff für Schwerchemikalien, wie z.B. Ammoniak, Chlor, Schwefelsäure.
      • Fein- und Spezialchemikalien
        Sammelbegriff für Chemikalien mit einem hohen Reinheitsgrad.
      • Petrochemikalien
        Sammelbegriff für Chemikalien, die aus Erdöl oder Erdgas hergestellt werden, z.B. Ethanol, Ethylen, Propylen.
      • Polymere
        Bezeichnung für einen chemischen Stoff, der aus Makromolekülen besteht und je nach Verarbeitung z.B. als Polyethylen (PE), Polypropylen (PP), Polyvinylchlorid (PVC) bezeichnet wird.
    • DüngemittelKnoten auf
      Sammelbegriff für Stoffe und Stoffgemische in der Landwirtschaft, die das Nährstoffangebot für Kulturpflanzen erhöhen.
      • Chemische Düngemittel
      • Ökologische Düngemittel
    • Farben und Lacke
    • Klebstoffe
    • Kunststoff
    • PflanzenschutzprodukteKnoten auf
      Kenntnis über und Anwendung von chemischen und biologischen Produkten zum Schutz von Pflanzen gegen Schädlingseinfluss.
      • Chemische Pflanzenschutzprodukte
      • Ökologische Pflanzenschutzprodukte
    • Reinigungsmittel
    • Waschmittel
  • Sport- und Freizeitartikel, SpielwarenKnoten auf
    • Spielwaren
    • SportartikelKnoten aufSportartikel und -geräte
      • FitnessgeräteKnoten auf
        Sportgeräte, mit deren Hilfe bestimmte Muskel-Regionen angeregt und gekräftigt, die Ausdauer gesteigert oder Fett verbrannt wird.
        • Cardio-Fitnessgeräte
      • JagdsportartikelKnoten auf
        • Jagdwaffen
      • Motorradzubehör/-bekleidung
      • RadsportartikelKnoten auf
        • ZweiräderKnoten auf
          • Fahrräder und Zubehör
      • Reitsportartikel
      • Skisportartikel
      • Sportwaffen
        Kenntnisse dieser Waffen, die im Sport eingesetzt werden.
  • Textilien, Modeartikel, LederwarenKnoten auf
    • BekleidungKnoten aufModeartikel
      • Damenbekleidung
      • Damenwäsche
      • Freizeitbekleidung
      • HerrenbekleidungKnoten auf
        • Herrenoberbekleidung
      • Herrenwäsche
      • Kinderbekleidung
      • Sportbekleidung
    • Häkelwaren
    • HeimtextilienKnoten auf
      • Bettwäsche
      • Decken
      • Vorhänge
    • LederwarenKnoten auf
      • Großlederwaren
      • Handtaschen
      • Kleinlederwaren
      • Reisegepäck
    • RaumausstattungsartikelKnoten aufEinrichtungsartikel
      Basiswissen über Herstellung, Anwendung und Vertrieb von Produkten zur Gestaltung von Innenräumen.
      • BüroeinrichtungenKnoten aufBüroausstattungen
        Mobiliar für Büros und Bürotechnikprodukte.
        • Einkauf von BüroeinrichtungenBüroeinrichtungen einkaufen
        • Montage von BüroeinrichtungenBüroeinrichtungen montieren
    • SchuheKnoten aufSchuhe und Schuhpflegemittel
      • Schuhpflegemittel
      • Sportschuhe
      • Stoffschuhe
    • Strickwaren
    • Tapeten
      Wandbekleidung aus Zellulose, Glasgewebe oder Kunststoff.
    • Verkaufen von Lifestyle-Kleidung
      Produktkenntnisse und -Informationen über Kleidung, die mit einem bestimmten Lebensstil, z.B. Bio und Fair Trade, verbunden wird beim Verkaufen anwenden.
    • WirkwarenGewirke
  • VerlagsprodukteKnoten auf
    • Bücher
    • Hörbücher
    • Kalender

Verwandtschaftsbeziehungen dieser beruflichen Kompetenz und ihrer Unterbegriffe

Berufliche Kompetenz: ... ist verwandt mit:
Bauelemente im Bauwesen
Baumarkthandel
Baumarktartikel
Baumarkthandel
Baustoffhandel
Baustoffe
Baumarkthandel
Baustoffhandel
Bekleidung
Boutiqueverkauf
Textilhandel
Bergbauprodukte, Rohstoffe
Rohstoffhandel
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Verwandschaftsbeziehungen gering mittel hoch
der Kompetenz LINKS zur Kompetenz RECHTS:
der Kompetenz RECHTS zur Kompetenz LINKS:

Gefragt sind berufliche Kompetenzen aus dem Bereich Branchenspezifische Produkt- und Materialkenntnisse in folgenden Berufen:

Berufliche Kompetenz:... ist gefragt bei:
AkkumulatorenlinesVertriebstechnikerIn
Allgemeine WarenkundeEinzelhandelskaufmann/-frau Handelsgehilfe/-gehilfin Hilfskraft im Dienstleistungsbereich (m/w)
AnstrichmittellinesChemikerIn
BauglaslinesGlasbautechnikerIn
BaustoffeArchitektIn BauhelferIn linesBaumarktverkäuferIn BaumonteurIn BaupolierIn BautechnikerIn BautechnischeR AssistentIn BetonfertigungstechnikerIn FassaderIn FertigteilhausbauerIn HafnerIn MalerIn und BeschichtungstechnikerIn MaurerIn Pflasterer/Pflasterin SteinmetzIn Straßenerhaltungsfachmann/-frau StuckateurIn und TrockenausbauerIn TiefbauerIn Wärme-, Kälte-, Schall- und BrandschutztechnikerIn WerkstofftechnikerIn
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