Managementkenntnisse

Bereich: Wirtschaft, Recht

Synonyme

  • Betriebs- und Unternehmensorganisation
  • Business Management
  • Kenntnis von Geschäftsprozessen
  • Managementfähigkeiten
  • Unternehmensführung
  • Unternehmensleitung
  • Unternehmensleitung und Organisation

Erklärung

Fähigkeit, ein Unternehmen bzw. einzelne Abteilungen operativ und strategisch zu leiten und MitarbeiterInnen zu führen; umfasst u.a. auch Ressourcenplanung und -auswahl, Personal- und Unternehmensentwicklung u.v.m.

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  • Berufsspezifische Kompetenzen
 

Managementkenntnisse für Betriebs- und UnternehmensleiterIn

  • Agile Unternehmensführung
    Unternehmensführung, die sich u. a. durch Schnelligkeit, Anpassungsfähigkeit, Flexibilität, Dynamik und Vertrauen auszeichnet.
  • Business DevelopmentKnoten aufBusiness Development Management
    Strategische und operative Weiterentwicklung eines Unternehmens durch noch nicht erschlossene Geschäftsfelder oder neue Produkte.
    • Anbahnung zukünftiger Geschäfte
      Zukünftige Geschäfte, z.B. Handel, Transaktionen, in die Wege leiten, z.B. durch Werbung.
    • Bewertung von Absatzmärkten
      Chancen im Bereich des Marketing und auf den Absatzmärkten bewerten.
    • Definition von Zielmärkten
      Durch KundInnenbefragungen, Workshops und Studien die Zielmärkte des Unternehmens analysieren und festlegen.
    • Entwicklung einer Unternehmensstrategie
      Visionen und Strategien für das Unternehmen entwickeln.
    • Entwicklung von Geschäftsmodellen
      Darstellung der Zusammenhänge, wie ein Unternehmen Mehrwert für KundInnen erzeugt und gleichzeitig einen Ertrag erzielen kann, entwickeln.
    • Erkennung von Marktentwicklungen
      Entwicklungen im Umfeld des Marktes, in dem ein Unternehmen tätig ist, erkennen, z.B. Trends in der Industrie, soziale Entwicklungen, Chancen und Potenziale.
    • Erstellung von Business Development Roadmaps
      Eine Art "Fahrplan", zur Definition von Unternehmenswerte, Schaffung einer Unternehmensvision und Bestimmung einer Wachstumsrichtung, erstellen.
    • Erstellung von BusinessplänenVerfassen von Geschäftsplänen
      Eine Beschreibung eines unternehmerischen Vorhabens erstellen, in dem die unternehmerischen Ziele, Strategien und Maßnahmen sowie die Rahmenbedingungen dargestellt werden.
    • GeschäftsfeldentwicklungKnoten aufEntwicklung von Geschäftsfeldern, Geschäftsfelder entwickeln
      Kenntnisse im Bereich der selbständigen Entwicklung und Umsetzung neuer Geschäftsideen.
      • Service Design
        Prozess zur Entwicklung und Gestaltung von kunden- und marktgerechten Dienstleistungen.
      • Start-up-Know-How
        Bei Start-up geht es um die Erfahrung mit jungen Unternehmen bzw. Unternehmensgründungen.
    • Wettbewerbsanalyse (Business Development)
      Analyse des Marktumfeldes um den Status quo zu ermitteln und Potentiale aufzuzeigen.
  • Compliance ManagementKnoten auf
    Sicherstellung der Einhaltung von unternehmensinternen Regeln sowie allgemeinen und branchenspezifischen Gesetzen und Richtlinien (z.B. durch Information und Schulung der MitarbeiterInnen).
    • ComplianceKnoten auf
      Handeln in Übereinstimmung mit über- und innerbetrieblichen Regelwerken, geltenden Gesetzen und regulatorischen Vorschriften.
      • Bewertung von Compliance-RisikenCompliance-Risiken bewerten
        Risiko von Schäden, die entstehen, wenn Aktivitäten eines Unternehmens nicht den geltenden Normen entsprechend ausgeübt werden.
      • Compliance im BankgeschäftKnoten auf
        Setzen und Überprüfen von Maßnahmen zur Verhinderung von Rechtsverstößen im Bankgeschäft.
        • Compliance im Wertpapierhandel
          Setzen und Überprüfen von Maßnahmen zur Verhinderung von Rechtsverstößen im Wertpapierhandel.
      • Einhaltung aufsichtsrechtlicher AnforderungenAufsichtsrechtliche Anforderungen einhalten
        Setzen und Überprüfen von Maßnahmen zur Einhaltung von rechtlichen Anforderungen des Aufsichtsrates eines Unternehmens.
      • Erstattung von behördlichen Compliance-MeldungenBehördliche Compliance-Meldungen erstatten, Erstellung von Compliance-Berichten
        Meldungen bezüglich der Einhaltung oder Nicht-Einhaltung von Compliance-Richtlinien und -Gesetzen an zuständige Behörden abgeben.
      • Legal ComplianceRechtskonformität
        Erfüllung der Rechtsbestimmungen für die jeweilige Organisation bzw. das jeweilige Unternehmen.
      • Prävention von GeldwäscheGeldwäsche prävenieren, Geldwäscheprävention
        Setzen und Überprüfen von Maßnahmen zur Verhinderung von Geldwäsche.
      • Rechtmäßiger Umgang mit Big Data
        Sicherstellung eines rechtmäßigen Umgangs mit sensiblen Massendaten.
      • Sensibler Umgang mit KundInnendaten
        Sicherstellung eines sorgsamen und rechtlich problemlosen Umgangs mit KundInnendaten, wie z.B. Geburtstagsdaten oder Adressen.
      • SOX-Compliance
        Das US-Bundesgesetz "Sarbanes-Oxley Act" in der Unternehmens-Compliance berücksichtigen.
      • Überwachung von GroßaufträgenGroßaufträge überwachen, Monitoring von Großorders
        Große Aufträge von Unternehmen hinsichtlich Auffälligkeiten beobachten, die Anzeichen für gesetzlich verbotene Aktivitäten darstellen könnten.
      • Überwachung von KapitalanlagenGeldanlagen überwachen, Kapitalanlagen überwachen, Monitoring von Geldanlagen, Überwachung von Geldanlagen
        Große Kapitalveranlagungen von Unternehmen hinsichtlich Auffälligkeiten beobachten, die Anzeichen für gesetzlich verbotene Aktivitäten darstellen könnten.
    • Compliance Management Systeme (CMS)Knoten auf
      Gesamtheit der Prozesse, Strukturen und auch ethischen Regeln, die in einer Organisation wirksam sind.
      • Compliance-Management-Systeme (CMS) im Bereich Finanzwirtschaft
        Gesamtheit aller Maßnahmen, die zur Vermeidung von Rechtsverstößen in Unternehmen der Finanzwirtschaft (z.B. Banken) dienen.
      • Compliance-Management-Systeme (CMS) im Bereich Informationstechnologie
        Gesamtheit aller Maßnahmen, die zur Vermeidung von Rechtsverstößen in Informationstechnologie-Unternehmen dienen.
      • Compliance-Management-Systeme (CMS) im Chemiebereich
        Gesamtheit aller Maßnahmen, die zur Vermeidung von Rechtsverstößen in Unternehmen der Chemiebranche dienen.
      • Compliance-Management-Systeme (CMS) im Versicherungsbereich
        Gesamtheit aller Maßnahmen, die zur Vermeidung von Rechtsverstößen in Versicherungskonzernen dienen.
      • Compliance-Management-Systeme (CMS) in der Automobilindustrie
        Gesamtheit aller Maßnahmen, die zur Vermeidung von Rechtsverstößen in Unternehmen der Automobilbranche dienen.
      • Compliance-Management-Systeme (CMS) in der Großhandelsindustrie
        Gesamtheit aller Maßnahmen, die zur Vermeidung von Rechtsverstößen in Großhandelskonzernen dienen.
      • Compliance-Management-Systeme (CMS) in der Life Science- und Pharmabranche
        Gesamtheit aller Maßnahmen, die zur Vermeidung von Rechtsverstößen in Unternehmen der Life Science- und Pharmabranche dienen.
    • Datenschutz-ComplianceKnoten aufDatenschutzrichtlinien, Datenschutzrichtlinien umsetzen
      Die gesetzlichen Anforderungen im Bereich Datenschutz beachten und für deren Einhaltung sorgen.
      • Anpassung von IT-Prozessen an datenschutzrechtliche Anforderungen
      • ArbeitnehmerInnendatenschutz
        Schutz der persönlichen Daten von ArbeitnehmerInnen, z. B. Wohnort, Telefonnummer, etc.
      • Bearbeitung von Auskunfts- und Löschanfragen
    • Datenschutzmanagement
      Die gesetzlichen und betrieblichen Anforderungen des Datenschutzes systematisch planen, organisieren, steuern und kontrollieren.
  • EntrepreneurshipKnoten aufGründertum, Unternehmerisches Denken und Handeln, Unternehmertum
    Fähigkeit, unternehmerische Chancen zu ergreifen und neue Ideen in die Tat umzusetzen. Dies erfordert Kreativität, Risikobereitschaft, innovatives Denken und Projektmanagementqualitäten.
    • Intrapreneurship
      Unternehmerisches Handeln und Verhalten von MitarbeiterInnen in Unternehmen sowie öffentlichen Einrichtungen.
    • Social Entrepreneurship
      “Soziales Unternehmertum˜ bezeichnet die Fähigkeit unternehmerisch zu denken und zu
      handeln, mit der Absicht gesellschaftliche Verbesserungen zu bewirken.
  • Health Care ManagementKnoten aufHCM, Klinikleitung, Krankenhausleitung, Krankenhausmanagement, Management im Gesundheitswesen
    Kenntnis von Managementmaßnahmen, die die wirtschaftliche Effizienz und eine optimale Kosten-Nutzen-Relation der medizinischen Versorgung fördern.
    • GesundheitsmanagementKnoten auf
      • Auswertung von GesundheitsdatenGesundheitsdaten auswerten
        Daten, die den psychischen und physischen Zustand von Menschen betreffen, im Zuge einer Untersuchung erhoben werden und z. B. der Verrechnung von Gesundheitsdienstleistungen dienen, auswerten.
    • GesundheitsökonomieKnoten auf
      • Krankenhausökonomie
    • Leistungsorientierte KrankenanstaltenfinanzierungLKF, LKF-System
      System zur Verteilung finanzieller Mittel an Krankenanstalten, welches auf Fallpauschalen für tatsächlich an PatientInnen erbrachten Leistungen basiert.
    • Management medizinischer Laboratorien
    • Medizinische Verwaltung
  • KostenmanagementKnoten aufKosten managen, Management von Kosten
    • KostenanalyseKnoten aufAnalyse von Kosten, Kosten analysieren, Kostenentwicklung
      Kenntnisse in der strategischen Analyse des Kostenverhaltens eines Unternehmens, um dauerhaftee Wege für einen Kostenvorsprung aufzeigen.
      • KostenermittlungErmittlung von Kosten, Kosten ermitteln
        Kenntnisse in der Ermittlung von Kosten, z.B. eines Bauvorhabens. Dazu zählen u.a. Kenntnisse in der Kostenschätzung, Kostenberechnung und der Kostenfeststellung.
    • KostenoptimierungKosten optimieren, Optimierung von Kosten, Rationalisierung
      Kostengestaltung in Hinblick auf das beste erreichbare Resultat.
    • Operatives Kostenmanagement
      Erfassen aller Einflussfaktoren, die auf die Kostengestaltung einwirken.
    • Strategisches Kostenmanagement
      Kenntnisse von wirtschaftlichen Methoden, die ein Unternehmen im Wettbewerb positionieren, z.B. durch Kostensenkung.
  • Management von Institutionen und OrganisationenKnoten aufInstitutionen managen, Organisationen managen
    • Non-Profit-Management
    • Public Management
    • Verwaltung internationaler OrganisationenInternationale Organisationen verwalten
  • ManagementtechnikenKnoten auf
    Kenntnis verschiedener Managementtechniken in einem Unternehmen; z.B. Management by delegation, Management by participation.
    • GovernanceKnoten auf
      Unternehmensführung anhand definierter Richtlinien; dies umfasst die Festlegung von Unternehmenszielen, von Methoden zur Umsetzung sowie die Planung der dafür notwendigen Ressourcen.
      • Corporate Governance
        Grundsätze der Unternehmensführung und -überwachung.
    • IT-GovernanceKnoten aufIT-Architecture, IT-Architektur
      Kenntnisse im Bereich der Organisation, Steuerung und Kontrolle der IT eines Unternehmens durch die Unternehmensführung zur konsequenten Ausrichtung der IT-Prozesse an der Unternehmensstrategie.
      • IT-Service-ManagementKnoten aufIT Service Management, IT Service Management Suite, ITSM
        Maßnahmen und Methoden zur Unterstützung von kundInnen- bzw. serviceorientierten Geschäftsprozessen durch die IT-Organisation.
        • ITILInformation Technology Infrastructure Library, IT Infrastructure Library
          Kenntnis der vom britischen Office of Government Commerce definierten "Best-Practice"-Rahmenbedingungen zum Betrieb von IT-Services.
      • IT-Vendor-Management
        Kenntnisse zur Steuerung von externen IT-Dienstleistern. Das so genannte IT-Vendor-Management zielt auf eine transparente, effektive und effiziente Geschäftsbeziehung zum IT-Dienstleister ab.
      • UnternehmensarchitekturEnterprise Architecture
        Beschreibt wie die einzelnen Elemente und Prozessen der IT in bzw. mit einem Unternehmen verzahnt sind.
    • Lean ManagementKnoten aufLean Manufacturing, Lean Methoden, Lean Production, Lean Tools, Lean-Prinzipien
      Kenntnis dieser Managementtechnik, bei der mit dem Ziel der Effizienzsteigerung von Organisationen die Abläufe der Leistungserstellung nach bestimmten Prinzipien optimiert werden.
      • Lean Six Sigma
        Methode, welche die Qualitätsmanagementmethode Six Sigma mit Lean Management verbindet.
    • Managementlehre
      Lehre von der Gestaltung, Lenkung und Entwicklung zweckorientierter sozialer Systeme.
    • Revenue Management
      Marktorientierte Preisgestaltung, z. B. eines Hotels oder Betriebs, welche sowohl Berechnungen eigener Daten (z. B. Break Even Berechnungen) als auch Mitbewerberanalysen beinhaltet.
    • VOPA
      Fähigkeit, ein Unternehmen bzw. einzelne Abteilungen operativ und strategisch flexibel, interaktiv und vernetzt zu leiten unter Einbeziehung der MitarbeiterInnen.
    • Yield ManagementErtragsmanagement
      Das Yield-Management, häufig mit Ertragsmanagement übersetzt, ist ein Instrument zur simultanen und dynamischen, meist rechnergestützten Preis- und Kapazitätssteuerung.
  • Operative UnternehmensführungKnoten aufOperative Betriebsführung, Operatives Management
    Kenntnisse auf jener Managementebene, die kurzfristig ausgerichtet ist und vor allem das Tagesgeschäft betrifft.
    • BereichsleitungBereich leiten, Leitung eines Bereichs
    • BetriebsführungBetriebsleitung
      Steuerung eines Unternehmens.
    • GeschäftsprozessorganisationKnoten aufBPM, Business Process Management, Geschäftsprozesse managen, Geschäftsprozesse organisieren, Geschäftsprozesse strukturieren, Geschäftsprozessmanagement, Geschäftsprozessstrukturierung, GPM, GPO, Job Scheduling, Management von Geschäftsprozessen, Organisation von Geschäftsprozessen, Strukturierung von Geschäftsprozessen
      Fähigkeit zur Erarbeitung organisatorischer Konzepte mit denen die wichtigsten, d.h. wertschöpfenden Geschäftsprozesse unter Berücksichtigung der Kundenanforderungen gestaltet werden.
      • Digitalisierung von GeschäftsprozessenGeschäftsprozesse digitalisieren
        Wiederholende wirtschaftliche Prozesse, die zuvor ohne den Einsatz digitaler Technologien stattfanden, digital gestalten.
      • Dokumentieren von GeschäftsprozessenDokumentation von Geschäftsprozessen
        Festhalten von Tätigkeiten, die ausgeführt werden, um ein bestimmtes geschäftliches oder betriebliches Ziel zu erreichen.
      • GeschäftsprozessanalyseAnalyse von Geschäftsprozessen, Geschäftsprozesse analysieren
        Analyse des Ist-Zustandes sowie Vergleich mit dem Soll-Zustand von Geschäftsprozessen anhand von Kennzahlen bzw. Benchmarks.
      • GeschäftsprozessdesignDesign von Geschäftsprozessen, Geschäftsprozesse designen, Geschäftsprozessentwicklung
        Entwicklung von aufeinanderfolgenden Arbeitsschritten, durch die ein geplanter Geschäftsprozesses optimal und effizient ablaufen kann.
      • GeschäftsprozessmodellierungGeschäftsprozesse modellieren, Modellierung von Geschäftsprozessen, Prozessmodellierung
        Abstrakte, zumeist graphische Darstellung von Abläufen, Daten und Organisationseinheiten in einem Geschäftsprozess.
      • GeschäftsprozessoptimierungGeschäftsprozesse optimieren, Optimierung von Geschäftsprozessen
        Entscheidungen und Maßnahmen zur Optimierung von Geschäftsprozessen auf der Grundlage von Faktoren wie z.B. Prozesskosten, Produktivität und Fehlerquoten.
      • ProzessimplementierungGeschäftsprozesse implementieren, Implementierung von Geschäftsprozessen
        Umsetzung geplanter Änderungen bzw. Neueinführungen von Geschäftsprozessen.
      • Softwaretools für GeschäftsprozessorganisationKnoten aufGPM-Tools
        • Tagetik
          Softwarelösung für das Performance Management, welche die Vereinheitlichung von Geschäftsprozessen in Unternehmen ermöglicht (Hersteller: Tagetik).
    • KrisenmanagementKrisen managen, Krisenbewältigung, Management von Krisen
    • Management des internen KontrollsystemsKnoten aufIKS
      Systematisch gestaltete organisatorische Maßnahmen und Kontrollen im Unternehmen zur Einhaltung von Richtlinien und zur Abwehr von Schäden, die durch das eigene Personal oder böswillige Dritte verursacht werden können.
      • COSO-Modell
        Rahmenwerk des "Committee of Sponsoring Organizations of the Treadway Commission" für interne Kontrollsysteme mit Fokus auf Finanzberichterstattung.
    • Operative Planung
    • Operatives RisikomanagementOperational Risk Management
      Laufende und systematische Analyse eines Unternehmens und dessen Geschäftsabläufe bezüglich ihres Risikopotentials.
    • OrganisationsmanagementKnoten aufVerwaltungsmanagement
      Analyse, Planung, Gestaltung, Umsetzung und Kontrolle von Organisationsstrukturen in Unternehmen.
      • Betriebswirtschaftliche Organisation
      • Corporate ResponsibilityCorporate Social Responsibility, CR, CSR, Unternehmensverantwortung
        Der Begriff Corporate Responsibility (CR) bzw. Unternehmensverantwortung beschreibt den Grad des Verantwortungsbewusstseins eines Unternehmens, wo immer seine Geschäftstätigkeit Auswirkungen auf die Gesellschaft, die MitarbeiterInnen, die Umwelt und das wirtschaftliche Umfeld hat.
      • Diversity ManagementKnoten aufDiversitätsmanagement, Managing Diversity
        Diversity Management (auch Managing Diversity) wird meist im Sinne von „soziale Vielfalt konstruktiv nutzen“ verwendet. Die Ziele von Diversity Management sind es, eine produktive Gesamtatmosphäre im Unternehmen zu erreichen, soziale Diskriminierungen von Minderheiten zu verhindern und die Chancengleichheit zu verbessern.
        • Diversity Beratung
          Diversity Management bzw. Vielfaltsmanagement versucht die individuelle Verschiedenheit der MitarbeiterInnen im Sinne einer positiven Wertschätzung für den Unternehmenserfolg nutzbar zu machen. Die Ziele von Diversity Management sind es, eine produktive Gesamtatmosphäre im Unternehmen herzustellen.
        • Diversity TrainingAbhalten von Diversity Trainings, Diversity Trainings abhalten, Diversity Trainings durchführen, Durchführung von Diversity Trainings
          Bewusstseinsbildung und -schärfung für die Vielfältigkeit von Personen in Organisationen (z.B. in Hinblick auf Geschlecht, Alter, kulturellem Hintergrund) und Sensibilisierung für diskriminierende Handlungen und Strukturen.
        • Interkulturelles Management
      • Gender MainstreamingGenderkompetenz
        Der Begriff Gender Mainstreaming bezeichnet den Versuch, die Gleichstellung der Geschlechter auf allen gesellschaftlichen Ebenen durchzusetzen und wird sowohl im politischen als auch wirtschaftlichen Kontext angewandt.
      • Integrierte ManagementsystemeIMS (Management-Kenntnisse)
        Zusammenfassung einzelner Managementsysteme (z.B. für Qualität, Arbeitsschutz, Umweltschutz, Sicherheit), um effizientere Strukturen zu schaffen.
      • Organisationsentwicklung
    • ProduktlebenszyklusmanagementKnoten aufManagement von Produktlebenszyklen, PLM, Product Lifecycle Management, Product-Lifecycle-Management, Produktlebenszyklen managen
      Strategisches Konzept für die Planung, Koordination und Umsetzung aller Prozesse und Methoden, die im Lebenszyklus eines Produkts von Bedeutung sind; dazu gehören z.B. Planung, Konstruktion, Produktion, Vertrieb und Service.
      • ProduktinformationsmanagementManagement von Produktdaten, Management von Produktinformationen, PDM, PIM, Product Information Management, Produktdaten managen, Produktdatenmanagement, Produktinformationen managen
        Dokumentation und Verwaltung aller Daten und Informationen zu einem bestimmten Produkt, z.B. technische Daten, Konstruktionszeichnungen, Marketingmaterialien.
    • RisikoaggregationRisiko-Aggregation
      Statistische Modelle und Simulationen deren Ziel die Zusammenfassung von Einzelrisiken zur Bewertung der Gesamtrisikoposition eines Unternehmens ist.
    • Risk-ManagementKnoten aufRisikomanagement
      Erkennung, Analyse, Steuerung und Kontrolle von Risiken verschiedenster Art (z.B. wirtschaftliche, technische oder Umweltrisiken).
      • BeteiligungsmanagementBeteiligungs(risiko)management
        Zusammenfassung aller operativen und verwaltenden Aufgaben, die ein Konzern im direkten Umfeld seiner Unternehmensbeteiligungen zu erfüllen hat.
      • Business Continuity ManagementKnoten aufBCM, Betriebskontinuitätsmanagement
        Kenntnisse im Betriebskontinuitätsmanagement für den Aufbau eines Notfall- und Krisenmanagements bei der Vorbereitung auf die Bewältigung von Schadenereignissen.
        • Business Impact AnalyseBIA
          Kenntnis dieser Methode zur Sammlung und Identifizierung von Prozessen und Funktionen innerhalb einer Organisation, um die den Prozessen zugrundeliegenden Ressourcen zu erfassen.
      • FinanzrisikomanagementKnoten auf
        Erkennen, Beurteilen, Steuern und Überwachen von Risiken im Zusammenhang mit den finanziellen Mitteln von Unternehmen (oftmals Banken).
        • Entwicklung von RisikomodellenRisikomodelle entwickeln
          Modellhafte Darstellung der Wandlung von Marktpreisen, - werten und -kursen oder Marktzinssätzen und ihrer Auswirkungen auf Finanzinstrumente, wie z.B. Wertpapiere oder Derivate.
        • KreditrisikomanagementKreditrisiko-Management
          Identifikation, Überwachung und Analyse der Gefahr von Verlusten durch Zahlungsunfähigkeit von SchuldnerInnen.
        • LiquiditätsrisikomanagementLiquiditätsrisiko-Management
          Bewertung und Vermeidung der Gefahr von Verlusten, welche aufgrund zu geringer flüssiger Geldmittel zurückzuführen sind, z.B. bei unrechtzeitiger Veräußerung von Vermögensgegenständen.
        • MarktrisikomanagementMarket risk managment, Marktrisiko-Management
          Steuerung, Planung und Kontrolle der Gefahr von Verlusten aufgrund der Änderung von Marktpreisen und -kursen.
      • IT-Risikomanagement
        Kenntnisse auf dem Gebiet des planvollen Umgangs mit IT-Risken. Zu den Gefahren im diesem Bereich gehören insbesondere Angriffe auf Firmennetze von außerhalb, bösartige Programmcodes etwa in Form von Viren oder Trojanern oder auch der unautorisierte Zugriff auf Informationen oder Systeme.
      • RisikoanalyseKnoten aufAnalyse von Risiken, Risiken analysieren
        Identifikation und Bewertung von Risiken sowie von deren Ursachen und Folgen.
        • Qualitatives Risikomanagement
          Bewertung der Risiken mit einer Risikomaßzahl, welche die relative Höhe der Risiken zueinander innerhalb eines abgeschlossenen Risikomanagementsystems angibt.
        • Quantitatives Risikomanagement
          Zahlenorientierte Bewertung der unternehmerischen und finanziellen Risiken, z.B. im Rahmen der Bilanzung von Aktiengesellschaften.
        • Risiko- und SolvabilitätsbewertungORSA
          Vorlage des jährlichen Übersichtsbericht über die Risiko- und Solvabilitätsbewertung (ORSA) an die staatlich Beauftragtenen durch VersicherungsanbieterInnen indem die Risikomanagementaktivitäten der VersicherungsanbieterInnen beschrieben werden.
        • RisikobewertungAbschätzung von Risiken, Beurteilung von Risiken, Bewertung von Risiken, Risiken abschätzen, Risiken beurteilen, Risiken bewerten, Risikoabschätzung, Risikobeurteilung, Risikoquantifizierung
          Beurteilung der Eintrittswahrscheinlichkeiten von unerwünschten Ereignissen bzw. Risikosituationen sowie des möglichen Schadens, der dadurch entstehen kann.
        • RisikoidentifikationIdentifikation von Risiken, Identifizierung von Risiken, Risiken identifizieren, Risikoidentifizierung
          Erkennen und Sammeln von vorhandenen und potenziellen Risiken.
        • ZinsrisikomessungMessung von Zinsrisiken, Zinsrisiken messen
          Messung des Risikos von steigenden und sinkenden Zinsen bei der Geldanlage, Immobilienfinanzierung und allgemein Kreditaufnahme.
      • RisikocontrollingKnoten aufRisiko-Controlling, Risikokontrolle, Risikomonitoring, Risikoüberwachung
        Laufende Kontrolle und Überwachung von Daten und Informationen, die Aufschluss über Risiken geben.
        • RisikoberichterstattungBerichtswesen im Risikomanagement, Risiko-Reporting, Risikoreporting
          Regelmäßige Dokumentation von Risiken und Weitergabe der Informationen an die verantwortlichen Stellen.
      • RisikomanagementsystemeRisikomanagement-Methoden, Risikomanagement-Systeme, Risikomanagementmethoden
        Systeme bzw. Methoden zur systematischen Identifikation, Analyse, Steuerung und Überwachung verschiedener Arten von Risiken (z.B. finanzielle oder technische Risiken).
      • RisikosteuerungKnoten aufRisiken steuern, Steuerung von Risiken
        Maßnahmen zur Vermeidung, Verminderung oder Ausschaltung von Risiken sowie zur Übertragung von Risiken an Dritte (z.B. Versicherungen).
        • RisikoverlagerungRisikoversicherung
          Maßnahme zur Ausschaltung der Folgen eingetretener Risiken durch deren entgeltliche Übertragung auf Dritte.
      • Technisches Risikomanagement
        Kenntnisse in der Erfassung und Bewertung von Produkt- und Prozessrisiken sowie in der adäquaten Reaktion auf deren Feststellung.
      • Versicherungstechnik
        Verfahren im Risikogeschäft zur Förderung und Steuerung des Risikoausgleichs.
    • Sicherheitsmanagement
      Leitung einer Organisation in Hinblick auf Fragen der Sicherheit. Dabei kommen sowohl Aspekte der technischen Sicherheit (z.B. Brandschutz, Arbeitssicherheit) zum Tragen als auch solche, die sich auf Fragen wie Wirtschaftskriminalität und Betriebsspionage beziehen.
    • SubunternehmerInnen-ManagementManagement von SubunternehmerInnen, SubunternehmerInnen managen
      Management von Unternehmen, die im Auftrag des Hauptunternehmens einen Teil oder die gesamte vom Hauptunternehmen gegenüber dessen Auftraggeber geschuldete Leistung erbringen.
  • Performance ManagementKnoten auf
    Messung und Steuerung der Effizienz, mit der Leistungen in einem Unternehmen oder in einer Organisation erbracht werden.
    • Performance Reporting
      Messung, Berichterstattung und Beurteilung von Unternehmensleistungen.
    • Performance-Optimierung
      Gestalten von Unternehmensleistungen in Hinblick auf das beste erreichbare Resultat.
  • ProduktmanagementKnoten auf
    Management eines Produkts oder einer Produktlinie, z.B. durch Veränderungen des Produkts als flexible Reaktion auf Marktveränderungen und die Einleitung von entsprechenden Marketingstrategien.
    • Entwicklung von VermarktungsstrategienVermarktungsstrategien entwickeln
    • Fast Moving Consumer GoodsFast Moving Consumer Products, FMCG, Konsumgüter des täglichen Bedarfs, Schnelldreher
      Kenntnisse im Bereich der Warenwirtschaft mit Konsumgüter des täglichen Bedarfs.
    • Produktstrategie
      Definieren eines mittel- bis langfristigen Plans, um ein Produkt am Markt zu positionieren.
  • RessourcenmanagementKnoten aufManagement von Ressourcen, Ressourcen managen, Ressourcen-Management
    Steuerung von Betriebsmitteln, Personal und Informationen.
    • BibliotheksmanagementKnoten aufBibliotheken managen, Management von Bibliotheken
      Kenntnisse im Verwalten von print- und elektronischen Medien.
      • BestandsaufbauAufbau von Bibliotheksbeständen, Bibliotheksbestände aufbauen
      • BestandserschließungBibliotheksbestände erschließen, Erschließung von Bibliotheksbeständen
      • BestandspflegeBibliotheksbestände pflegen, Pflege von Bibliotheksbeständen
        In Bibliotheken alle Maßnahmen zur Sicherstellung der Benutzbarkeit von Büchern und Zeitschriften (Prüfung, Reinigung, Einband etc.).
      • BibliotheksmanagementsystemeKnoten aufBibliotheksmanagement-Systeme, Bibliothekssysteme, Klassifikationssysteme für Archive, Bibliotheken und Museen
        • ASB-KlassifikationssystemAllgemeine Systematik für Öffentliche Bibliotheken, ASB
          Systematik zur Katalogisierung in öffentlichen Bibliotheken, die vor allem in Deutschland angewandt wird.
        • Dewey-KlassifikationssystemDDC, Dewey Decimal Classification, Dewey-Dezimalklassifikation
        • ÖSÖB-KlassifikationssystemÖSÖB, Österreichische Systematik für Öffentliche Bibliotheken
          Systematik zur Katalogisierung in öffentlichen Bibliotheken in Österreich, z.B. von Sachliteratur, Belletristik, Kinder- und Jugendliteratur.
        • Regensburger VerbundklassifikationRegensburger Systematik, RVK
          Aufstellungssystematik zur sachlichen Erschließung von Beständen wissenschaftlicher Bibliotheken.
        • UDC-KlassifikationssystemInternationale Dezimalklassifikation, UDK, Universelle Dezimalklassifikation
    • InformationsmanagementKnoten aufInformationen managen, Management von Informationen
      Planen, Gestalten, Überwachen und Steuern von Informationen und Kommunikation in Unternehmen zur Erreichung der strategischen Unternehmensziele.
      • Information Lifecycle ManagementILM, Informationslebenszyklusmanagement
        Ziel von Information Lifecycle Management ist es, die richtigen Daten zum richtigen Zeitpunkt dort verfügbar zu machen, wo sie benötigt werden.
      • InformationsarchivierungArchivierung von Informationen, Informationen archivieren
      • InformationsaufbereitungAufbereitung von Informationen, Informationen aufbereiten
      • InformationserfassungErfassung von Informationen, Informationen erfassen
      • InformationsverbreitungInformationen verbreiten, Verbreitung von Informationen
      • InformationszusammenstellungInformationen zusammenstellen, Zusammenstellung von Informationen
      • MediendokumentationDokumentation von Medien, Medien dokumentieren
        Bei der Mediendokumentation geht es darum die Flut von Informationen zu sammeln und damit ein Informationsmanagement zu betreiben. Darüber hinaus sollen Unterlagen und Informationen beschafft werden, um etwaige Datenbanken mit den neuesten Informationen zu versorgen.
      • Zahlenbasierte Informationsbereitstellung
        Gezielte Freigabe und Zurverfügungstellung von zahlenbasierten Informationen.
    • Management materieller RessourcenMaterielle Ressourcen managen
    • Management personeller RessourcenPersonelle Ressourcen managen
    • Management von FinanzmittelnFinanzmittel managen
    • OutsourcingKnoten auf
      Beauftragung von Drittunternehmen für die Übernahme von Wertschöpfungsaktivitäten bzw. Infrastrukturen.
      • Business Process Outsourcing
        Sonderform des Outsourcings, bei der ganze Geschäftsprozesse ausgelagert werden.
    • ProduktionsressourcenmanagementManagement von Produktionsressourcen, Produktionsressourcen managen
      Management von materiellen und immateriellen Gütern für die Produktion, z.B. Betriebsmittel, Rohstoffe, Energie oder Personen.
    • Ressourceneffizienz
      Verhältnis eines bestimmten Nutzens zu dem dafür erforderlichen Einsatz an natürlichen Ressourcen.
    • WissensmanagementKnoten aufKnowledge Management, Management von Wissen, Wissen managen
      Strategische bzw. operative Tätigkeiten, die auf den optimalen Umgang mit Wissen in einer Organisation abzielen.
      • Durchführung von WissensauditsWissensaudits durchführen
        Verfahren zur systematischen Erfassung des gegenwärtigen und optimalen Umgangs mit Wissen in Organisationen.
      • Erstellung von Wissensaudits
      • Erstellung von WissensbilanzenWissensbilanzen erstellen
        Gezielte Darstellung und Entwicklung des intellektuellen Kapitals (Wissens) in Organisationen.
      • Output-Management
        Systematisierung des Prozesses der Erstellung, Verwaltung und Verteilung von elektronischen und Papierdokumenten zum Zwecke der internen und externen Unternehmenskommunikation.
  • Retail Management
    Planung, Überwachung und Organisation sämtlicher Geschäftsaktivitäten im Einzelhandel.
  • Strategische UnternehmensführungKnoten aufStrategic Enterprise Management, Strategische Betriebsführung, Strategisches Management
    Entwicklung, Planung und Umsetzung inhaltlicher Ziele und Ausrichtungen von Organisationen, i.d.R. über einen Zeithorizont zwischen zwei und fünf Jahren.
    • Beschleunigungsmanagement
      Kenntnisse jener Methoden, die untersuchen, wie Abläufe zeitlich beschleunigt werden können.
    • Entwicklung von betriebswirtschaftlichen SteuerstrategienBetriebswirtschaftliche Steuerpolitik, Betriebswirtschaftliche Steuerstrategien entwickeln
      Gesamtheit der Maßnahmen, die eine zielorientierte Beeinflussung der Steuerzahlungen bzw. der Steueraufwendungen eines Betriebes zum Gegenstand hat.
    • Forecasting
      Erstellung von Wirtschaftsprognosen.
    • GeschäftsfelderdefinitionDefinition von Geschäftsfeldern, Geschäftsfelder definieren
      Festlegung und Beschreibung von Geschäftsfeldern eines Unternehmens.
    • Innovationsmanagement
      Teilbereich des Managements, der sich mit der systematischen Planung, Steuerung und Kontrolle von Innovationen in Organisationen sowie mit der Umsetzung von Ideen in wirtschaftlich erfolgreiche Produkte bzw. Dienstleistungen befasst.
    • KennzahlensystemeKnoten aufKennzahlen, Kennzahlenanalyse
      Definition, Erfassung, Auswertung und Präsentation von Kennzahlen, welche schnelle und verdichtete Informationen über die Leistung eines Unternehmens bieten.
      • Balanced Scorecard
        Kenntnisse in der Erstellung und Benutzung eines Kennzahlensystems für Unternehmen; dadurch können wichtige Faktoren und Zahlen mit den strategischen Unternehmenszielen abgeglichen werden.
      • Key-Performance-IndikatorenAnalyse von Key Performance Indikatoren, Analyse von KPIs, Key Performance Indicator, KPI
        Key Performance Indikatoren sind Kennzahlen, auf deren Basis das Management die Leistung von Prozessen misst.
    • Marktorientierung
      Die Unternehmensstrategie mit den Bedingungen des Marktes abstimmen.
    • StandortplanungKnoten auf
      • StandortanalyseAnalyse von Standorten, Standorte analysieren
    • Strategisches Marketing
      Langfristig orientierte Marketingkonzeption eines Unternehmens.
    • Umsatzplanung
      Einschätzung und Prognostizierung von betriebswirtschaftlichen Umsätzen innerhalb eines bestimmten Zeitraums.
    • UnternehmenskommunikationKnoten auf
      Kenntnis der Kommunikationsinstrumente und -prozesse eines Unternehmens, die eingesetzt werden, um ein positives Firmenbild bzw. -image zu erzeugen.
      • Interne Unternehmenskommunikation
        Kommunikation zwischen Angehörigen eines Unternehmens, zum Zweck der Optimierung organisatorischer Abläufe, Informationsverbreitung und -austausch sowie Motivation und Bindung an das Unternehmen.
      • Repräsentation eines UnternehmensUnternehmen repräsentieren
        Vertretung eines Unternehmens in der Öffentlichkeit.
      • Stakeholder Relationship ManagementSRM
        Management der Interaktionen eines Unternehmens mit MitarbeiterInnen, KundInnen, LieferantInnen, PartnerInnen, staatlichen Institutionen und der Öffentlichkeit um die unterschiedlichen Erwartungen jeder Interessengruppe ansprechen zu können.
    • Unternehmensplanung
      Planung von Verhaltensweisen, Zielen und Handlungsalternativen zur Unternehmensentwicklung.
    • VeränderungsmanagementKnoten aufÄnderungsmanagement, Change Management, Changemanagement
      Aufgaben, Maßnahmen und Tätigkeiten, die eine umfassende Veränderung in einer Organisation bewirken sollen, z.B durch die Umsetzung von neuen Strategien, Strukturen, Systemen, Prozessen oder Verhaltensweisen.
      • Management der digitalen Transformation
        Management von fortlaufenden, in digitalen Technologien begründeten Veränderungsprozessen in Unternehmen.
      • Systemische Beratungsstrategien
        Strategien zur Unternehmensberatung auf der Grundlage einer Theorie, in der Systeme zur Beschreibung und Erklärung unterschiedlich komplexer Phänomene herangezogen werden.
      • Systemische DiagnosestrategienWirtschaftscoaching
      • Technisches VeränderungsmanagementTechnisches Change Management
        Analyse, Planung, Durchführung und Überwachung von Veränderungen technischer Strukturen und Prozesse.

Verwandtschaftsbeziehungen dieser beruflichen Kompetenz und ihrer Unterbegriffe

Berufliche Kompetenz: ... ist verwandt mit:
Managementkenntnisse
Allgemeine Unternehmenssoftware
E-Management
Management-Systeme
Managementlehre
Zertifikat Business Relationship Management
Beschleunigungsmanagement
Innovationsmanagement
Qualitätsmanagement-Kenntnisse
Qualitätsmanagement-Software
Veränderungsmanagement
Bestandserschließung
Archivkunde
Beschlagwortung
Bildbeschlagwortung
Bildkatalogisieren
Formalerschließung von Metadaten
Katalogisierung
Bestandspflege
Archivierungs- und Katalogisierungskenntnisse
Betriebswirtschaftliche Organisation
Betriebswirtschaftskenntnisse
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Verwandschaftsbeziehungen gering mittel hoch
der Kompetenz LINKS zur Kompetenz RECHTS:
der Kompetenz RECHTS zur Kompetenz LINKS:

Gefragt sind berufliche Kompetenzen aus dem Bereich Managementkenntnisse in folgenden Berufen:

Berufliche Kompetenz:... ist gefragt bei:
Agile UnternehmensführungBetriebs- und UnternehmensleiterIn BetriebswirtIn
Anpassung von IT-Prozessen an datenschutzrechtliche AnforderungenCompliance-ManagerIn Datensicherheitsexperte/-expertin
ArbeitnehmerInnendatenschutzCompliance-ManagerIn Datensicherheitsexperte/-expertin
Auswertung von GesundheitsdatenVerwaltungsassistentIn
Bearbeitung von Auskunfts- und LöschanfragenCompliance-ManagerIn Datensicherheitsexperte/-expertin
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