AMS überweist 2,4 Mio Euro Kurzarbeitsbeihilfe an burgenländische Firmen!

Die Kurzarbeitsabrechnungen laufen auf Hochdruck, das AMS hat inzwischen 2,4 Mio Euro ausbezahlt. Für die ersten der ca. 3.200 von Kurzarbeit betroffenen Unternehmen endet der Kurzarbeitszeitraum bereits im Mai. Mit Verlängerungen wird gerechnet.


  • Veröffentlicht 13.05.2020
  • Bundesland Burgenland

„Das AMS hat in den letzten Tagen 2,4 Millionen Euro an Kurzarbeitsgeld überwiesen,“ freut sich AMS-Landesgeschäftsführerin Mag.a Helene Sengstbratl über die erfolgreich abgewickelten Teilabrechnungen.

Die Kurzarbeitsetappe läuft für viele Unternehmen bereits im Mai aus. Ein Ende der wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise ist allerdings noch nicht in Sicht ist, Verlängerungen sind unumgänglich.

„Die Situation am Arbeitsmarkt ist nach wie vor dramatisch. Wir rechnen damit, dass 2.000 Unternehmen die Kurzarbeit um weitere drei Monate verlängern werden,“ zeigt sich die AMS-Chefin Sengstbratl realistisch.

Die Anträge so gut wie aller der 3.184 Firmen sind bereits erledigt und bis auf 36 auch genehmigt. Damit werden die Arbeitsplätze von ca. 30.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gesichert.

Das eAMS-Konto ist wichtiger denn je

Alle Abläufe rund um die Kurzarbeit laufen über das eAMS-Konto, Abrechnungen können ausschließlich über das eAMS-Konto eingebracht werden. 96 % aller Betriebe, die Kurzarbeit beantragt haben, arbeiten bereits mit dem eAMS-Konto.

Alle Informationen zur Corona-Kurzarbeit finden sich gebündelt auf www.ams.at/kurzarbeit

Diese Seite wurde aktualisiert am: 13. Mai 2020