Die aktuelle Arbeitsmarktlage im Februar 2026 im Arbeitsmarktbezirk Gleisdorf
Mit Stichtag 28. Februar waren in Gleisdorf 1.116 Personen arbeitslos gemeldet, um -5 od. -0,4% weniger als im Februar des Vorjahres.
1. Allgemeine Entwicklung der Arbeitslosigkeit
Mit Stichtag 28. Februar waren in Gleisdorf 1.116 Personen arbeitslos gemeldet, um -5 od. -0,4% weniger als im Februar des Vorjahres.
221 Personen waren Ende Februar in einer Schulungsmaßnahme des AMS, um 15 Personen weniger als im Februar des Vorjahres
Einschließlich der Schulungsteilnehmer_innen ist die Arbeitslosigkeit im Februar um 20 od. -1,5% zurückgegangen.
Geschlechtsspezifisch betrachtet ist die Arbeitslosigkeit bei den Frauen um 17 od. +4,1% gestiegen. Bei den Männern* verzeichnen wir einen Rückgang von 22 od. -3,1%.
Erfreulich der Rückgang bei den älteren Arbeitnehmer_innen mit -22 od. -5,4% auf insgesamt 385 Personen. Der Anteil der Älteren an der Gesamtarbeitslosigkeit liegt bei 34,5% (Vorjahr: 36,3%)
Bei allen anderen Altersgruppen kam es zu einem moderaten Anstieg: Jugendliche unter 25 Jahren mit +3,2%, Personen im Haupterwerbsalter mit + 2.2%.
2. Stellen- und Lehrstellenmarkt
- Sofort verfügbare offene Stellen: 622, um 96 Stellen mehr als im Februar 2025.
- Zugang offener Stellen: 310, um 123 od. -28,4% weniger als im Vorjahr
- Offene Lehrstellen: 23 (ein Plus von 2 Lehrstellen)
38 Lehrstellensuchende stehen einem Angebot von 23 Lehrstellen gegenüber.
3. Beschäftigungssituation
Die Zahl der unselbständig Beschäftigten im Jänner ist um 0,2% zurückgegangen.
- 18.758 unselbstständig Beschäftigte (-0,2% gegenüber dem Vorjahr)
- In der Steiermark sind insgesamt 530.311 Personen beschäftigt (-0,5%).
4. Arbeitslosenquote
Die Arbeitslosenquote in Gleisdorf liegt im Jänner bei 6,4% (Vorjahr: 6,5%) und liegt deutlich unter dem Steiermark- bzw. Österreichschnitt.
In der Steiermark bei 8,5% (+0,3%) und in Österreich bei 8,9% (+0,3%)
5. Arbeitsmarkt nach Branchen
Nach Branchen betrachtet ist die Arbeitslosigkeit im Wirtschaftsbereich Verkehrswesen und Lagerei mit -24,6% am stärksten zurückgegangen, gefolgt von der Produktion mit -16.9% sowie den wirtschaftlichen Dienstleistungen – Überlassung von Arbeitskräften mit -15,8%.
* Männer und Personen mit alternativem Geschlechtseintrag
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Diese Seite wurde aktualisiert am: 02. März 2026