Die aktuelle Arbeitsmarktlage im März 2026 im Arbeitsmarktbezirk Gleisdorf
Moderater Anstieg der Arbeitslosigkeit in Gleisdorf. Mit Stichtag 31.März waren in Gleisdorf 874 (Vormonat noch 1.116) Personen arbeitslos gemeldet, um 17 od. +2,0% mehr als im März des Vorjahres.
1. Allgemeine Entwicklung der Arbeitslosigkeit
Moderater Anstieg der Arbeitslosigkeit in Gleisdorf. Mit Stichtag 31.März waren in Gleisdorf 874 (Vormonat noch 1.116) Personen arbeitslos gemeldet, um 17 od. +2,0% mehr als im März des Vorjahres.
221 Personen waren Ende März in einer Schulungsmaßnahme des AMS, um 2 Personen mehr als im März des Vorjahres
Einschließlich der Schulungsteilnehmer_innen ist die Arbeitslosigkeit im März um 19 Personen gestiegen.
Geschlechtsspezifisch betrachtet ist die Arbeitslosigkeit bei den Frauen um 35 od. +9,3% gestiegen. Bei den Männern* verzeichnen wir einen Rückgang von 18 od. -3,8%.
Nach Altersgruppen betrachtet ist die Arbeitslosigkeit bei Jugendlichen um 5 od. -4,5 auf insgesamt 105 Jugendlichen zurückgegangen. Ebenso bei den Älteren verzeichnen wir einen Rückgang von 4 od.-1,3% auf insgesamt 316 Personen.
2. Stellen und Lehrstellenmarkt
- Sofort verfügbare offene Stellen: 615, um 71 Stellen mehr als im März 2025.
- Zugang offener Stellen: 397, um 117 od. +41,8% mehr als im Vorjahr
- Offene Lehrstellen: 24 (+/-0 gegenüber dem Vorjahr)
29 Lehrstellensuchende stehen einem Angebot von 24 Lehrstellen gegenüber.
3. Beschäftigungssituation
Die Zahl der unselbständig Beschäftigten im Februar ist um 0,2% zurückgegangen.
- 19.049 unselbstständig Beschäftigte (-0,2% gegenüber dem Vorjahr)
- In der Steiermark sind insgesamt 534.859 Personen beschäftigt (-0,2%).
4. Arbeitslosenquote
Die Arbeitslosenquote in Gleisdorf liegt im Februar bei 5,5% (Vorjahr: 5,5%) und liegt deutlich unter dem Steiermark- bzw. Österreichschnitt.
In der Steiermark bei 8,0% (+0,3%) und in Österreich bei 8,3% (+0,2%)
5. Arbeitsmarkt nach Branchen
Nach Branchen betrachtet ist die Arbeitslosigkeit im Wirtschaftsbereich Verkehrswesen und Lagerei mit 16,4% am stärksten zurückgegangen, gefolgt von der Produktion mit –5,8% sowie den wirtschaftlichen Dienstleistungen – Überlassung von Arbeitskräften mit -4,7%. Im Gesundheits- und Sozialwesen ist die Arbeitslosigkeit um 15,1% gestiegen.
* Männer und Personen mit alternativem Geschlechtseintrag
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Diese Seite wurde aktualisiert am: 02. April 2026