Lebenslauf

Der wichtigste Bestandteil einer Bewerbung ist der Lebenslauf. Erfahren Sie hier alles Wissenswerte und erhalten wertvolle Tipps zum Thema. Wir liefern Informationen über Inhalt, Aufbau und Layout, schildern die Dos and Don’ts, haben Downloadmöglichkeiten für Mustervorlagen bereitgestellt und verhelfen Ihnen mit einer Checkliste zum idealen, persönlich gestalteten Lebenslauf.

Was versteht man unter einem Lebenslauf?

Der Lebenslauf, auch bekannt unter dem lateinischen Begriff „Curriculum Vitae“ (oftmals abgekürzt als „CV“), ist der bedeutendste Bestandteil einer Bewerbung. Er beschreibt überblicksmäßig alle wichtigen Aspekte hinsichtlich: 

  • Ausbildung
  • beruflicher Werdegang
  • individuelle Kenntnisse
  • Fähigkeiten
  • Hobbys

Auch wenn eine zu intime Herangehensweise fehl am Platz ist, sollte doch auf Individualität und Hervorhebung der positiven persönlichen Charakteristika geachtet werden. Da Personalverantwortliche nur wenig Zeit für die Begutachtung eines Lebenslaufs aufwenden, besteht die Notwendigkeit, gut strukturiert und klar verständlich auf die vorhandenen Stärken und Kompetenzen hinzuweisen.

Worauf ist beim Lebenslauf zu achten?

Einige Dinge, die es bei jedem offiziellen Schreiben zu beachten gilt, klingen zwar banal, sollten aber dennoch großen Stellenwert beim Verfassen des Lebenslaufs (beziehungsweise der gesamten Bewerbungsmappe) einnehmen.

  • Struktur und Klarheit
    Wie bereits zuvor erwähnt wurde, ist ein übersichtliches Erscheinungsbild des Lebenslaufs vorteilhaft. Personalerinnen/Personaler müssen in kurzer Zeit entscheiden, ob sie weitere Unterlagen der Bewerbungsmappe ansehen oder diese gleich wieder beiseitelegen. Deshalb ist ein durchdachtes Grundkonzept sinnvoll, das Hervorhebungen oder Aufzählungen beinhaltet.
  • Länge und Schrift
    Ein Lebenslauf sollte ein bis zwei A4-Seiten ausmachen und in einer gut lesbaren Schriftart (beispielsweise Arial oder Calibri) sowie einer angenehm zu lesenden Schriftgröße (im Regelfall 11) verfasst werden. Nach dem Motto „weniger ist mehr“ gilt als Ziel, auf den Punkt zu kommen und fachliche sowie persönliche Aspekte und Werte prägnant auszudrücken.
  • Rechtschreibung und Grammatik
    Rechtschreib- und Grammatikfehler haben in einem Lebenslauf nichts verloren, weshalb dieser unbedingt Korrektur gelesen werden sollte.
  • Anpassung an Ausschreibung
    Achten Sie in Bezug auf Gestaltungsweise und Schreibstil auf die jeweils ausgeschriebene Stelle beziehungsweise die Branche sowie die Position, um die Sie sich bewerben. Lesen Sie die Stellenausschreibung mehrmals durch und bauen Sie wichtige Begriffe aus der Stellenbeschreibung in Ihre Bewerbungsunterlagen ein. Gehen Sie wenn möglich konkret auf die erwähnten Anforderungen ein.
  • Individualität, Besonderheit
    Haben Sie ein außergewöhnliches Hobby oder eine besondere Ausbildung, die im Berufsalltag von Vorteil ist? Dann sollte dies unbedingt im Lebenslauf erwähnt werden. 

Tipp:
Versuchen Sie, sich vor Beginn des Schreibens einen guten Überblick über die absolvierten Ausbildungen, Ihren beruflichen Weg sowie Soft Skills und Qualifikationen zu machen. Danach entscheiden Sie, welche Aspekte Erwähnung finden sollen und worauf eventuell verzichtet werden kann. Ein übersichtlicher Plan ist hilfreich!

Wie ist ein Lebenslauf aufgebaut?

In jedem Fall sollten die folgenden Informationen in einem Lebenslauf vorhanden sein:

  • Informationen über die eigene Person 
    Name und Anschrift, Telefonnummer und Emailadresse, Geburtsdatum und Geburtsort, Staatsbürgerschaft
  • Foto
    Das Foto in der Bewerbung ist ein umstrittenes Thema. Während es in einigen Ländern aufgrund möglicher Diskriminierung keinen Platz findet, ist es aktuell im deutschsprachigen Raum noch unerlässlich. Achten Sie auf ein professionelles Foto, optimaler Weise lächelnd im Halbportrait, sanfte Hintergrundfarben, ein gepflegtes Äußeres sowie saubere Kleidung.
  • Beruflicher Werdegang
    Hier sollten Details der bisherigen Arbeitsplätze ersichtlich sein:
    > der Arbeitgeber
    > die genaue Position
    > die Dauer der Tätigkeit
    > die Arbeits- und Verantwortungsbereiche
    Die Aufzählung erfolgt hier antichronologisch, also mit der letzten Tätigkeit an erster Stelle. Auf dieser Position liegt das Hauptaugenmerk der Personalchefin/des Personalchefs. 
  • Aus- und Weiterbildung
    Bitte führen Sie hier alle relevanten Ausbildungen sowie etwaige Zusatzausbildungen, Schulungen, Seminare, Abschlüsse, Zertifikate, Projekte und Auslandspraktika an. Bei dieser Liste sollte ebenfalls die aktuellste Weiterbildung zuerst angeführt werden.
  • Kenntnisse und Fähigkeiten
    Nun folgen die sogenannten Hard Skills – Qualifikationen und besondere Fähigkeiten, wie beispielsweise EDV-Wissen oder sprachliche Kenntnisse, die Sie für die gewünschte Stelle mitbringen.
  • Soft Skills und Hobbys
    Zuletzt sollten Sie noch auf Soft Skills, wie zum Beispiel Sozialkompetenz oder Organisationstalent und wahlweise auch auf Ihre persönlichen Hobbys eingehen.

Falls Ort, Datum und Unterschrift nicht bereits im Anschreiben angeführt wurden, ist es ratsam, dies im Lebenslauf unterzubringen. Ansonsten besteht hierfür keine unbedingte Notwendigkeit.

Spezielle Informationen, beispielsweise zu konkreten absolvierten Projekten oder Soft Skills, die Sie ausführlicher erwähnen möchten, können Sie auch im Motivationsschreiben anführen.

Klassisch, modern oder kreativ – Wie sieht der perfekte Lebenslauf aus?

Während früher der handschriftliche Lebenslauf in Aufsatzform als Fließtext das Maß aller Dinge war, ging in den letzten Jahren im deutschsprachigen Raum der Trend zum tabellarischen Lebenslauf. Dieser hat sich aufgrund der klaren Struktur sowie der daraus resultierenden Möglichkeit, ihn rasch begutachten zu können, durchgesetzt. Aber gibt es tatsächlich den einen perfekten Lebenslauf? Die klare Antwort lautet: Nein. Welcher Lebenslauf der richtige ist, hängt von der ausgeschriebenen Stelle sowie der Branche, in der Sie sich bewerben, ab. In Banken sind mit Sicherheit ein anderes Layout und ein abweichender Schreibstil gewünscht als in der Kreativwirtschaft.

Der klassische Lebenslauf

Wie der Name schon sagt – der Klassiker unter den Lebensläufen und auch bei den Personalerinnen/Personalern gerne gesehen. Übersichtlich, strukturiert, schlicht im Design. Im oberen Bereich finden sich das Foto und die persönlichen Daten. Es folgen der berufliche Werdegang sowie die Ausbildungen und Praktika jeweils in umgekehrter chronologischer Reihenfolge, danach die Qualifikationen, Kenntnisse und Fähigkeiten. Zuletzt werden die persönlichen Interessen erwähnt.Diese Form der Bewerbung findet häufig in klassischen Bürojobs sowie bei Berufseinsteigerinnen/Berufseinsteigern Verwendung.

Tipp: 
Lücken im Lebenslauf sollten Sie nicht unerklärt stehen lassen, besonders wenn diese mehr als zwei oder drei Monate andauerten. Ob Weltreise, Studienabbruch oder Jobwechsel aufgrund von Umorientierung – erläutern Sie kurz den Grund (beispielsweise im Anschreiben, soweit sinnvoll), heben Sie die daraus resultierenden positiven Aspekte hervor und seien Sie darauf vorbereitet, auf diese im Bewerbungsgespräch angesprochen zu werden.

 

Der moderne Lebenslauf

Auch der moderne Lebenslauf bietet Vorteile. Einerseits werden die Berufserfahrung sowie die absolvierte Ausbildung in tabellarischer Form angeführt, andererseits können Qualifikationen, Kenntnisse und Hobbys individuell abgebildet werden. Die gesamten Informationen finden auf einer A4-Seite Platz, werden aber dennoch übersichtlich und strukturiert dargestellt.

Diese Form des Lebenslaufs bietet sich sowohl für Einsteigerinnen/Einsteiger in die Arbeitswelt als auch für Führungskräfte an. 

 

Der kreative Lebenslauf

Eine dritte Möglichkeit der Gestaltung bietet der kreative Lebenslauf. Er besticht durch Grafiken und persönliche Gestaltungsfreiheit kompakt auf einer A4-Seite, wirkt aber möglicherweise dadurch etwas unübersichtlicher.

Derartige Lebensläufe sind häufig bei Bewerbungen in der Kunstbranche oder als Grafikerin/Grafiker gewünscht.

Exkurs: Lebenslauf international

Bei Bewerbungen für Berufe und Praktika im Ausland oder für international tätige Firmen im Inland ist häufig ein Lebenslauf in englischer Sprache notwendig. Hier treten vor allem hinsichtlich Aufbau und Inhalt einige Unterschiede zur deutschsprachigen Form auf.

  • CV vs. Resume
    In England ist der Lebenslauf bekannt unter dem Namen „CV“ und sollte im Regelfall zwei bis drei A4-Seiten lang und demnach detaillierter sein. Der berufliche Weg sowie die Ausbildungen werden aber nicht antichronologisch angeführt, sondern nach Rubriken gegliedert. Beinhalten sollte der CV allgemeine Informationen zur Person, Berufserfahrung, Karriereziele, Tätigkeitsbereiche, Ausbildungsschwerpunkte, sprachliche Fähigkeiten und weitere Qualifikationen.

    Hingegen findet in den USA der Name „Resume“ Verwendung. Hier sollten Sie die Länge einer A4-Seite nicht überschreiten. Geben Sie in übersichtlicher Form die wichtigsten Informationen zur Person, den Fähigkeiten und Fertigkeiten, der Bildung sowie den Berufserfahrungen und Referenzen an.
  • Foto und weiterführende persönliche Informationen
    Besonders bezüglich des Fotos gibt es beim internationalen Lebenslauf große Unterschiede zu Bewerbungen innerhalb Österreichs. Fotos sind im englischen Sprachraum aufgrund etwaiger Diskriminierungsmöglichkeiten unerwünscht. Auch detaillierte Informationen zur Person wie Alter, Geschlecht, Religionsbekenntnis oder familiäre Hintergründe sollten keine Erwähnung finden. Hingegen wird großer Wert auf Fakten und Referenzen gelegt.
  • Der Europass Lebenslauf
    Ein auf europäischer Ebene anerkannter und weitestgehend standardisierter Lebenslauf ist der sogenannte Europass Lebenslauf. Dieser macht die beruflichen Qualifikationen auf internationaler Ebene vergleichbar und beinhaltet fünf Dokumente:
    > Lebenslauf inklusive Anschreiben
    > Sprachenpass
    > Europass-Mobilitätsnachweis
    > Zeugniserläuterung
    > Diplomzusatz

Tipp:
Umfangreiche Informationen zum Europass Lebenslauf haben wir in einem gesonderten Artikel zusammgenfasst. 

Wie erfolgt die Angabe von Fähigkeiten und Qualifikationen im Lebenslauf?

Ihre besonderen Kenntnisse, Fertigkeiten und Qualifikationen sind ebenfalls essentieller Bestandteil des Lebenslaufs. Dazu zählen zum Beispiel Hard Skills wie EDV- oder Sprachkenntnisse und Soft Skills wie Loyalität und Teamfähigkeit. Auch hier gilt die Faustregel: Achten Sie auf Relevanz und den Bezug zur jeweiligen Stelle beziehungsweise zum angestrebten Berufsfeld. Wenn in der Stellenbeschreibung explizit spezielle Computerkenntnisse verlangt werden, sollten Sie auf diese auch konkret eingehen und Ihren Wissensstand angeben. Hobbys wie Teamsportarten sollten Sie dann erwähnen, wenn Sie damit beispielsweise Ihre Teamfähigkeit belegen möchten.

Wir wollen nun auf die grundlegendsten Skills eingehen und einige Eckpunkte erläutern:

  • EDV-Kenntnisse
    Grundlegende Computerfertigkeiten sind mittlerweile in fast jedem Beruf unerlässlich. Durch die vielen verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten und Anforderungen ist eine Untergliederung nach Kenntnisart mit Angabe der Versiertheit vorteilhaft. Ob Textverarbeitung, Bildbearbeitung, Präsentationsprogramm, Programmiertätigkeit, Social Media, CRM Software oder SAP – sofern Sie Anwenderkenntnisse in einem oder mehreren EDV-Bereichen haben, erwähnen Sie dies unbedingt in Ihrem Lebenslauf. Falls spezielle Zertifikate vorhanden sind, führen Sie diese ebenfalls an beziehungsweise legen Sie die Dokumente Ihrer Bewerbungsmappe bei.
  • Sprachen
    Sprachwissen sollte in Kategorien nach dem gemeinsamen europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER) angegeben werden:
    A1 – Anfänger
    A2 – grundlegende Kenntnisse
    B1 – fortgeschrittene Sprachverwendung
    B2 – selbstständige Sprachverwendung
    C1 – fachkundige Sprachverwendung
    C2 – annähernd muttersprachliche Kenntnisse
  • Weitere Qualifikationen
    Referenzen eines Studiums oder einer früheren Arbeitsstelle sind ebenfalls relevant und sollten Erwähnung finden.Falls Sie über ein LinkedIn Profil verfügen, lassen Sie sich hier auch eine Referenz ausstellen, da viele Arbeitgeber über diese Plattform recruiten.Freiwilliges Engagement in Vereinen oder bei Rettungsdiensten untermalt Ihre Einsatzbereitschaft und macht einen guten Eindruck bei Personalverantwortlichen.
  • Soft Skills
    An dieser Stelle sollten Sie Ihre persönlichen Kompetenzen und charakteristischen Eigenschaften, die im Berufsleben wichtig sind, angeben. Unter Soft Skills fallen beispielsweise Teamfähigkeit, Konfliktmanagement, lösungsorientiertes und strukturiertes Handeln, soziale Kompetenz, Organisationstalent oder Motivation.

Welche Hobbys sollten im Lebenslauf erwähnt werden?

Die Angabe von Hobbys im Lebenslauf ist nicht verpflichtend, führt aber oftmals zu einem besseren Eindruck beim potentiellen Arbeitgeber, sofern die Auswahl der angeführten Beschäftigungen richtig gewählt wird. Achten Sie auch hier auf Relevanz in Bezug auf die Arbeitswelt und lassen Sie Hobbys, die keinen Mehrwert stiften, beiseite. Die Erwähnung von ausgiebigen Shoppingtouren oder Kinobesuchen mit Freunden sollte vermieden werden. Hingegen können Mannschaftssportarten auf kompetentes Verhalten und Kooperationsfähigkeit in Teams hindeuten. Einzelsportarten sind womöglich Indikator für Eigenverantwortung und Ehrgeiz. Auch außergewöhnliche Freizeitaktivitäten können Interesse wecken. 

Tipp:
Bleiben Sie in jedem Fall bei wahrheitsgetreuen Angaben und erfinden Sie keine Hobbys. Die Liste sollte außerdem nicht zu lange werden, ansonsten bekommen Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter in Personalabteilungen den Eindruck, dass Sie zum Arbeiten ohnehin keine Zeit haben.

Dos and Don'ts im Lebenslauf

Im Folgenden finden Sie die wichtigsten Aspekte, die es bei der Erstellung des Lebenslaufs zu beachten gilt und jene, die in jedem Fall vermieden werden sollten.

Dos im Lebenslauf

  • Struktur und Layout
    Achten Sie unbedingt auf eine klare Gliederung, einen übersichtlichen Aufbau und eine einheitliche Linie, auch hinsichtlich der restlichen Unterlagen Ihrer Bewerbungsmappe.
  • Design
    Grelle Farben und ein verspieltes Design sind in einem Lebenslauf üblicherweise fehl am Platz. Überzeugen Sie mit eher schlichtem, ansprechenden Aussehen.
  • Formulierung
    Ihre Ausführungen sollten kompakt und klar verständlich sein.
  • Inhalt und Länge
    Führen Sie nur jene Aspekte an, die für die zukünftige Stelle beziehungsweise Ihren potentiellen Arbeitgeber relevant sind. Halten Sie sich an die Stellenbeschreibung und verfassen Sie nicht mehr als zwei A4-Seiten.
  • Formelles
    Kontrollieren Sie, ob alle nötigen persönlichen Daten (für eine mögliche Kontaktaufnahme) vorhanden sind und führen Sie das aktuelle Datum an.
  • Ehrlichkeit
    Bleiben Sie bei der Wahrheit! Recruiterinnen/Recruiter merken sehr rasch, wenn etwas erfunden ist.

Don’ts im Lebenslauf

  • Fehler in Rechtschreibung und Grammatik
    Ein eindeutiges No-Go und mitunter ein Ausschlussgrund Ihrer Bewerbung.
  • Widersprechende Angaben
    Lebenslauf, Anschreiben und ein eventuell gefordertes Motivationsschreiben müssen in sich schlüssig sein und dürfen keine sich widersprechenden Angaben enthalten.
  • Nichtssagende Hobbys
    Hobbys ohne Mehrwert für das Unternehmen oder skurrile Freizeitaktivitäten sollten nicht angeführt werden.
  • Informationen zur Person
    Vermeiden Sie eine physische Beschreibung Ihrer Person sowie die Angabe persönlicher, intimer Informationen. 
  • Gehaltsvorstellung
    Verzichten Sie auf die Erwähnung einer (überzogenen) Gehaltsvorstellung.

Vorlagen, Muster, Downloads

Hier finden sowohl Berufseinsteigerinnen/Berufseinsteiger als auch Berufserfahrene die wichtigsten Vorlagen und Muster kostenlos zum Download. Die Vorlagen sollten jedoch unbedingt an die individuellen Bedürfnisse und Stellenvorgaben angepasst werden.  

Hier geht’s zur Lebenslauferstellung mit dem AMS-Online-Editor.

Zahlreiche Lebenslauf Muster warten im interaktiven Bewerbungsportal des AMS auf Sie. Sie können nach abgeschlossener Ausbildung, Berufsgruppe oder besonderen persönlichen Situationen die für Sie passende Lebenslauf Vorlage wählen.

Zusammenfassung und Checkliste

Wir haben hier für Sie die bedeutendsten Eckpunkte nochmals zusammengefasst:

  • Die Devise lautet: kurz und klar. Achten Sie auf einen übersichtlichen Aufbau (idealerweise in tabellarischer Form) und ein einheitliches Layout Ihrer gesamten Bewerbungsmappe.
  • Bemühen Sie sich neben Struktur und Klarheit gleichzeitig um Individualität und Einzigartigkeit.
  • Formulieren Sie Ihren beruflichen Werdegang und Ihren Ausbildungsweg in umgekehrt chronologischer Reihenfolge.
  • Achten Sie auf Relevanz Ihrer Angaben hinsichtlich der Stellenausschreibung. Erwähnen Sie nur bedeutende Qualifikationen und Fähigkeiten.
  • Übertreiben Sie nicht bei der Angabe Ihrer Freizeitaktivitäten.
  • Wählen Sie ein professionelles, ansprechendes Foto.
  • Lassen Sie Ihren Lebenslauf von einer anderen Person Kontrolllesen und machen Sie nochmals einen „Datencheck“.

Diese Seite wurde aktualisiert am: 20. April 2021